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  • Öffentlicher Raum und grüne Höfe

    Wesentliches Sanierungsziel war die Bereitstellung neuer Grün- und Spielplätze und die Aufwertung bereits vorhandener Plätze. Dabei spielten die Bedürfnisse der Bewohner  und ihre Beteiligung an Planung und Durchführung der Projekte eine wesentliche Rolle.Mit der Umnutzung brachliegender Baulücken konnten sieben neue Standorte für Spiel- und Grünflächen verteilt über das Quartier geschaffen werden.

    Gleiche Bedeutung kam der Aufwertung vorhandener Plätze zu: Der Kollwitzplatz als historische Quartiersmitte, der Wasserturmplatz wie auch der abenteuerliche Bauspielplatz waren in erheblichem Maße erneuerungs- und ausbaubedürftig. Gleichwohl hatten diese Plätze von Beginn an eine starke Identifikationsfunktion für das Quartier.

    Weiterhin spielen in einem dicht bebauten Gründerzeitviertel die privaten Freiflächen in den  Höfen von Wohnhäusern eine nicht unbeträchtliche Rolle für den Wohnwert eines Quartiers. Die Gestaltung und Begrünung der Höfe durch Entsiegelung und Vermeidung von PKW-Stellplätzen ist vielfach erreicht worden. Auf Initiative von Bewohnern wurde dies mit dem vom Bezirk aufgelegten 100-Höfe-Programm unterstützt.

    Projektdaten

    Zeitraum: über den gesamten Sanierungszeitraum
    Beteiligte: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bezirksamt Pankow von  Berlin insb.  Amt für Umwelt und Natur, Betroffenenvertretung, Bewohner
    Finanzierung: Städtebauförderungsmittel, Eigenmittel des Bezirksamtes Pankow
    Auftraggeber: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bezirksamt Pankow von  Berlin, Abteilung Kultur, Wirtschaft und Stadtentwicklung

    Leistungen im Projekt

    S·T·E·R·N hat als Sanierungsbeauftragte bei Planung, Bau und Erneuerung von Spiel- und Grünflächen insbesondere die Planungsbeteiligung mit Kindern, Jugendlichen und Bewohnern initiiert und koordiniert. Mit der  Durchführung von Workshops, Öffentlichkeitsarbeit und durch die Betreuung des 100-Höfe-Programms sowie durch die Vorbereitung von Förderanträgen konnten die Projekte wesentlich  gestützt und befördert werden.

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