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  • Kiez- und Kommunikationszentrum auf dem Abenteuerlichen Bauspielplatz

    Das Kiez- und Kommunikationszentrum auf dem Abenteuerlichen Bauspielplatz in der Kollwitzstraße 35 ist der Erfolg einer beharrlichen Interessenvertretung für die Kinder. Für die Kontinuität der pädagogischen Arbeit mit den Kindern auf dem ASP, vor allem auch an Winter- und Schlechtwettertagen, war ein festes Haus eine unerlässliche Voraussetzung. Heute können hier Kinder in einer »Ansammlung von Häusern unter einem Dach«, gebaut aus Lehm, Beton, Ziegel, Holz, Glas, Metall spielen. Um das Zentrum, einen großen Spiel- und Aktionsraum bieten Küche und Werkstatträume zum tischlern, töpfern, malen, Fahrräder reparieren und Musik proben ein breites Nutzungsangebot, das auch Bewohnern aus dem Quartier zur Verfügung steht. Als ökologisches Modellprojekt wurden ausschließlich umweltverträgliche Werkstoffe verwendet. Eine extensive Dachbegrünung, Regenwassersammlung und eine Photovoltaikanlage sind weitere ökologische Bausteine des Projekts

    Projektdaten

    Zeitraum: Das Kiez- und Kommunikationszentrum wurde 1998 eröffnet
    Beteiligte: Netzwerk Spielkultur – Träger, Felicitas Mossmann – Architektin
    Finanzierung: Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), Sanierungsfördermittel des Bezirks Pankow von Berlin, Selbsthilfemaßnahmen des Trägers
    Aufraggeber: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Bezirksamt Pankow von Berlin Abteilung Kultur, Wirtschaft und Stadtentwicklung

    Leistungen im Projekt

    S·T·E·R·N hat als Sanierungsbeauftragte den Prozess der Planungsbeteiligung und den Kommunikationsprozess mit den Betreuerinnen und Betreuern des Abenteuerspielplatzes, der beauftragten Architektin Felicitas Mossmann und dem Fördermittelgeber koordiniert. Durch Vermittlung  von S·T·E·R·N wurde das Projekt im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative URBAN gefördert.

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