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  • Teutoburger Platz, Berlin-Pankow

    1994 wurde der größte Teil des Quartiers Teutoburger Platz durch den Senat von Berlin als Sanierungsgebiet förmlich festgesetzt. Seit 2005 ist es auch Gebietskulisse für das Förderprogramm „Städtebaulicher Denkmalschutz“.

    Prägend ist eine geschlossene gründerzeitliche Mietshausbebauung mit Angeboten an Dienstleistungen, Einzelhandel und kulturellen Einrichtungen wie dem „Pfefferberg“ oder dem Berliner Prater. Die Kastanienallee hat sich zu einer lebendigen Hauptachse des Gebiets entwickelt. Hier sollen, ebenso wie in der Oderberger Straße, die Erneuerungsmaßnahmen bis Ende 2012 abgeschlossen werden. Die Wohn- und Gewerbebauten sind zu etwa 75 % saniert.

    Das Sanierungsgebiet hat sich als innerstädtischer Wohnort etabliert, der gern von Familien nachgefragt wird. Dazu trägt entscheidend die Qualifizierung des öffentlichen Raums sowie der sozialen und kulturellen Infrastruktureinrichtungen bei.

    Im März 2013 wurde das Gebiet Teutoburger Platz als Sanierungsgebiet von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt förmlich aufgehoben. Über einen virtuellen Rundgang auf der Website der Senatsverwaltung können weitere Informationen zum Gebiet abgerufen werden.