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  • Erneuerung der Oderberger Straße

    Mit einer Breite von 35 m und der charakteristischen Baumreihe in der Gehwegmitte ist die Oderberger Straße, vornehmlich von sechsgeschossiger gründerzeitlicher Bebauung gesäumt, ein markanter Teil der städtebaulichen Struktur des Sanierungsgebietes Teutoburger Platz. Während der deutschen Teilung lag sie im Grenzgebiet zwischen Ost- und West-Berlin und endete damals als Sackgasse an der Eberswalder Straße. Seit 2011 werden die Gehwegbereiche mit Mitteln des Programms Städtebaulicher Denkmalschutz grundlegend erneuert. Die ursprüngliche Konzeption für die grünen Bereiche der Straße wurde in Abstimmung mit der Bürgerinitiative BIOS, die auch den gesamten Bauprozess kritisch begleitet, weiter entwickelt. So wird das private Engagement zur Begrünung der Straße aus den 1990er Jahren berücksichtigt. Die Umgestaltung führt zu deutlich mehr Sicherheit im Straßenverkehr. Durch die, abschnittsweise konzentrierte, Wiederverwendung historischen Pflastermaterials lässt sich die Entwicklung der Straße anschaulich nachvollziehen.

    Projektdaten

    Zeitraum: 2010 -2012
    Beteiligte: Tiefbau- und Landschaftsplanungsamt Pankow, BIOS
    Planung: TÜV Rheinland Grebner Ruchay Consulting GmbH
    Ausführung: EUROVIA Verkehrsbau Union GmbH
    Finanzierung: Programm „Städtebaulicher Denkmalschutz“
    Bauherr: S·T·E·R·N GmbH

    Leistungen im Projekt

    Die Leistungen von S·T·E·R·N umfassen hier Konzeptentwicklung und –abstimmung, Durchführung eines Planungsworkshops sowie alle Aufgaben als Bauherr.

    ▶ Kontakt