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    Projektsteuerung Stadtumbau "Bahnhofsviertel" in Frankfurt am Main

    Seit April 2007 arbeitet S·T·E·R·N gemeinsam in einer Arbeitsgemeinschaft mit der BSMF als Projektsteuerer im Stadtumbau im Frankfurter Bahnhofsviertel. Vorrangiges Entwicklungsziel ist die Stärkung der Wohnfunktion und die Stabilisierung des Viertels, dessen ambivalentes Image  durch einen stetigen Rückgang der Wohnbevölkerung, Leerstand, Verfall der wertvollen Bausubstanz und zum Teil problematischen Gemengelage verschiedener Nutzungen und Milieus schon lange nicht mehr seiner Funktion als attraktives innerstädtisches Wohn- und Arbeitsquartier und als Tor zur Stadt gerecht wurde.

    In einem ganzheitlichen, integrativen Ansatz werden neben Projekten zur Leerstandsbeseitigung, Umnutzung von Büro- zu Wohnflächen und Erneuerung von Wohnraum Projekte in den Bereichen öffentlicher und privater Freiraum, Kultur und Freizeit, Drogenszene, Verkehr und Image initiiert, kommuniziert und durchgeführt. Nach Jahren der Negativschlagzeilen zum Bahnhofsviertel zeichnen sich heute neue, positive Tendenzen des Umschwungs ab. Imageverbesserung und eine zunehmende Nachfrage nach Wohnraum sind deutlich spürbar.

    Wesentliche Aufgaben der Projektsteuerung im Stadtumbau im Bahnhofsviertel sind die Koordination, Umsetzung und Fortschreibung des Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes, Vorbereitung und Betreuung von Einzelmaßnahmen, Moderation und Mediation, Öffentlichkeitsarbeit, Kostencontrolling geförderter Projekte, Steuerung und Geschäftsführung von Lenkungsrunde und Ämterarbeitskreis Leerstand, Vorbereitung von Magistratsvorlagen und Machbarkeitsstudien.

     

    Bahnhofsviertel, Frankfurt am Main