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  • Märkisches Viertel, Berlin

    Stadtumbau im Märkischen Viertel, Berlin-Reinickendorf

    Der Stadtumbau im Märkisches Viertel gilt als Modellprojekt für energetische Sanierung und integrierte Stadtentwicklung. In dieser Großsiedlung der 60er und 70er Jahre wohnen in bis zu 18-geschossigen Wohnhäusern mit ca. 15.000 Wohnungen ungefähr 36.000 Einwohner. Die GESOBAU als Haupteigentümerin führt bis 2015 umfangreiche energetische Modernisierungsmaßnahmen an den Wohngebäuden durch und entwickelt das Märkische Viertel zur ersten Großwohnsiedlung Deutschlands mit einer CO²-neutralen Energiebilanz. Die im Rahmen des Stadtumbaus West geförderten Projekte im Wohnumfeld, in den Grünanlagen und Einrichtungen der sozialen Infrastruktur dienen ebenfalls dazu, die Großsiedlung an die Anforderungen des demographischen Wandels anzupassen und die Wohn- und Lebensqualität im Viertel zu erhöhen. Das Verfahren wird durch intensive Öffentlichkeitsarbeit und lebendige Bürgerbeteiligung flankiert.

    S·T·E·R·N erarbeitete in den Jahren 2008 und 2009 mit dem Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzept (INSEK) die Grundlagen für den Mitteleinsatz und übernahm ab 2009 die Rolle des Stadtumbaubeauftragten im Auftrag des Bezirksamtes Reinickendorf.

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