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  • Denkmalgerechte Sanierung des Hermann-Hesse-Gymnasiums und Erneuerung der Freiflächen

    Die Hermann-Hesse-Oberschule ist ein Gymnasium im gebundenen Ganztagsbetrieb. Die denkmalgeschützte Schulanlage wurde 1891/1892 von Stadtbaudirektor Karl Frobenius errichtet und besteht aus dem dreigeschossigen ehemaligen Lehrerwohnhaus an der Dieffenbachstr. und dem im blockinneren liegenden  viergeschossigen Hauptgebäude. Die Sporthalle an der Böckhstr. wurde im 2. Weltkrieg zerstört und 1957/58  durch einen nun auch denkmalgeschützten Neubau ersetzt. Die energetische Sanierung und der Umbau der Fachräume in 2017 erfolgen. Es wird mit einer Bauzeit von 2 Jahren gerechnet. Der Schulbetrieb wird zu Beginn des 2. Schulhalbjahres im Februar 2017  während der Hauptbauzeit ausgelagert werden. Zukünftig dringend erforderliche Maßnahmen sind die Instandsetzung der Sporthalle sowie die Neugestaltung der Außenanlagen. Aufgrund des engen Schulhofes ist aber eine Umsetzung erst nach Abschluss der Bauarbeiten am Hauptgebäude möglich.

    Projektdaten

    Die Mittel zur Sanierung des Hauptgebäudes in Höhe von 4,981 Millionen € wurden aus dem Programm Städtebaulicher Denkmalschutz bewilligt. Das Architekturbüro Straub Beutin war dazu in einem zweistufigen (VOF-)Verfahren über eine europaweite öffentliche Ausschreibung ausgewählt worden. In diesem Jahr wird die Ausführungsplanung erstellt, so dass im nächsten Jahr mit der Sanierung begonnen werden kann.

    Leistungen im Projekt

    S·T·E·R·N begleitet als Gebietsbeauftragte den Planungs- und Umsetzungsprozess. Zudem koordinierte S·T·E·R·N die Abstimmungsrunden mit den beteiligten Schulen, dem Schulamt und Planern zur Auslagerung der Hermann-Hesse-Schule und begleitet Vor-Ort-Termine.

    Fotos: Lichtschwärmer

    ▶ Kontakt