| S.T.E.R.N. Archiv |
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| 21. 2. 2011 | Mitarbeiter/in für den Raum Nordrhein-Westfalen gesucht | |||||||||||||||||||||
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Zur Erweiterung unseres Teams in NRW suchen wir erfahrene Diplomingenieure für Raumplanung bzw. Städteplanung als freie Mitarbeiter/-innen oder im Angestelltenverhältnis. Nähere Informationen zur Stellenbeschreibung, den Kontaktdaten und zur Bewerbungsfrist entnehmen Sie bitte folgendem Link: |
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| 14. 7. 2010 | Betreiber für Platzhaus auf dem Hirschhof gesucht | |||||||||||||||||||||
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Das Bezirksamt Pankow sucht mit einem Interessenbekundungsverfahren einen künftigen Betreiber für das Platzhaus auf dem Hirschhof in Prenzlauer Berg. Die Grünfläche wird bis Ende 2011 aus Mitteln der Städtebauförderung neu hergestellt und erweitert. Dabei soll das Platzhaus als Nachbarschaftstreff und Kieztreff etabliert werden. Das teilweise unterkellerte Gebäude mit einer Grundfläche von ca. 175 m² ( Bewerbungen sind schriftlich mit dem Betreff: „Angebot – Platzhaus Hirschhof, Nicht vor Eröffnungstermin öffnen“ bis zum 30. September 2010 zu senden an: S.T.E.R.N. GmbH, Schwedter Str. 263, 10119 Berlin. Bewerbungsunterlagen sind erhältlich vom 10.08. – 05.09.2010 bei Herrn Speckmann, S.T.E.R.N., Tel.: 030 443636-30 sowie im Internet: www.berlin.de/pankow. Die Vereinbarrung von Informations- und Besichtigungsterminen ist möglich. Bei dem Verfahren handelt es sich nicht um die Vergabe eines öffentlichen Auftrages. Kosten werden nicht erstattet. |
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| 18. 6. 2010 | Besuch aus Rotterdam im Brunnenviertel | |||||||||||||||||||||
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Der Bürgermeister der niederländischen Stadt Rotterdam, Ahmed Aboutaleb, hat sich am 8. Juni 2010 im Rahmen eines Kiezrundgangs über das Brunnenviertel informiert. Aboutaleb wurde dabei von Vertretern der Botschaft seines Landes in Berlin begleitet. Weitere Teilnehmer des Rundgangs waren unter anderem Bezirksbürgermeister Dr. Christian Hanke (SPD), die QM:Teams, der Leiter des Kundenzentrums Nord der degewo, Jörn Richters, sowie Vertreter des Bezirks und der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Außerdem nahmen die Brunnenkiezmütter und Lotsen aus dem Projekt die Brücke an dem Rundgang teil. Besichtigt wurden wichtige Projekte im Quartier, die in den vergangenen Jahren von den beiden Quartiersmanagements Brunnenviertel-Ackerstraße und Brunnenviertel-Brunnenstraße im Rahmen des Programms Soziale Stadt (EU, Bund, Land Berlin) initiiert wurden. Ausführliche Informationen über den Besuch gibt es auf der Quartiersseite |
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| 25. 5. 2010 | Haushaltsbefragung im Sanierungsgebiet Prenzlauer Berg-Bötzowstraße | |||||||||||||||||||||
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Im Auftrag des Bezirksamtes Pankow von Berlin und der S.T.E.R.N. GmbH wird das Büro ASUM GmbH, Angewandte Sozialforschung und urbanes Management, eine Studie über die soziale Situation der Wohnbevölkerung im Sanierungsgebiet Prenzlauer Berg-Bötzowstraße erarbeiten. Anlass für die Untersuchung ist die für Anfang 2011 geplante Aufhebung der Sanierungssatzung für dieses Gebiet. Mit der Studie soll aus sozialer Sicht Bilanz über die in den letzten 15 Jahren durchgeführten städtebaulichen Sanierungsmaßnahmen gezogen werden. Anhand aktueller Daten wird die Entwicklung aufgezeigt und festgestellt, inwieweit die sozialen Ziele der Sanierung erreicht wurden. Für die Studie werden von der ASUM GmbH Erhebungen zur sozialen Situation im Sanierungsgebiet Bötzowstraße durchgeführt. Im Zentrum steht eine schriftliche Befragung aller Haushalte im Gebiet, die im Mai/Juni 2010 erfolgen wird. Da das Ergebnis der Befragung sehr wichtig für das weitere Vorgehen im Quartier ist, wird um rege Beteiligung und Rücksendung der ausgefüllten Fragebögen gebeten. Weitere Informationen zur Studie erhalten Sie über ASUM GmbH, Frau Jäkel Tel.: (030) 293 431 - 0 und S.T.E.R.N. GmbH, Frau Stern Tel.: (030) 44 36 36-53 |
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| 3. 3. 2010 | Grau raus - Grün rein! 100 Höfe-Wettbewerb in Pankow 2010 | |||||||||||||||||||||
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Das 100 Höfe-Programm Pankow geht 2010 in die die zweite Halbzeit! Bis Ende 2009 konnten bereits 50 Höfe umgestaltet werden. Auch im Jahr 2010 wird die Gestaltung und Begrünung von Innenhöfen vom Bezirksamt Pankow unterstützt. Das bezirkliche Amt für Umwelt und Natur richtet einen Wettbewerb zur Förderung der Gestaltung von Höfen im Rahmen des 100 Höfe-Programmes aus. Das Grundstück, für das ein Förderantrag gestellt wird, muss in einem der folgenden Gebiete liegen: in den Sanierungsgebieten in Pankow, ehemaligen Quartiersmanagementgebieten oder im Geltungsbereich des Landschaftsplanes IV-L-3 „Gründerzeitgebiete Prenzlauer Berg“ in Pankow. Mit der Durchführung des Wettbewerbs ist die S.T.E.R.N. GmbH beauftragt. Die Anträge können vom 01.03.2010 bis zum 31.08.2010 bei uns eingereicht werden. Teilnahmeberechtigt sind alle, die ihren Hof gestalten wollen, ihn pflegen, betreuen und nutzen, z.B. Hauseigentümer, Eigentümergemeinschaften, Bewohner/Mieter, Mietergemeinschaften, Kiezvereine, Genossenschaften in Selbsthilfe. Im Jahr 2010 werden Höfe bei der Durchführung der Umgestaltung mit Mitteln i.H.v. insgesamt 3.600 € aus dem bezirklichen 100 Höfe-Programm unterstützt: Die Maximalförderung beträgt je Hof 600 €. Wettbewerbsunterlagen und Informationen erhalten Sie von Frau Schröder, Telefon 44 36 36-30; schroeder@stern-berlin.de |
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| 3. 2. 2010 | Berlin Wedding/Moabit Integriertes Stadtteilentwicklungskonzept für den 'Aktionsraum plus' | |||||||||||||||||||||
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Im Rahmen der gesamtstädtischen Strategie „Integrierte Stadtteilentwicklung“ hat die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung im September 2009 für fünf Aktionsräume plus die Erarbeitung eines Integrierten Stadtteilentwicklungskonzepts beauftragt. Für den Bereich Wedding/Moabit hat S.T.E.R.N. in Kooperation mit Stadt-Land-Fluss und Dr. Ingeborg Beer Stadtforschung + Sozialplanung eine umfangreiche Bestandsaufnahme, eine Stärken- Schwächenanalyse sowie ein Leitbild mit abgeleiteten Handlungsfeldern und strategische Empfehlungen für die weitere Prozessgestaltung erarbeitet. Mit dem Ziel, die Lebens- und Wirtschaftsräume nachhaltig zu stabilisieren, soll das Integrierte Konzept dazu beitragen, den Blick von zielgruppen-orientierten Fachbezügen und spezifischen „Förderkulissen“ auch auf quartiersübergreifende Probleme und Ressourcen zu lenken. Die bestehenden quartierräumlichen Verfahren und Förderkulissen in den Strategieräumen sollen dabei fortgeführt und durch ebenen- und ressortübergreifende Ansätze der Fachpolitiken flankiert werden. Durch die Bündelung von Städtebaufördermitteln soll neben der integrierten Planung auch strategisches Handeln unterstützt werden. Als wesentliche Handlungsfelder, für die jeweils Schlüsselmaßnahmen entwickelt wurden, wurden folgende Themen benannt: • Bildung und Ausbildung • Wirtschaft und Kultur • Quartiere und öffentlicher Raum sowie • Vielfalt und Internationalität Dabei wird der Aufgabe, die Bildungschancen zu verbessern, die größte Priorität zugeordnet. Auf der Basis der integrierten Konzepte für insgesamt fünf Aktionsräume plus wird die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung die zukünftigen Strategien für eine neue sozialraumorientierte Herangehensweise für die Aktionsräume plus entwickeln. Ansprechpartner bei der S.T.E.R.N. GmbH: Helmut Rösener, roesener@stern-berlin.de |
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| 2. 2. 2010 | Energetische Sanierung des Studentenwohnheims am Franz-Mehring-Platz 2/3 | |||||||||||||||||||||
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Im Rahmen des Konjunkturprogrammes II wurde S.T.E.R.N. als Generalplanerin für die Energetische Sanierung des Studentenwohnheimes Franz-Mehring-Platz 2/3 vom Studentenwerk Berlin beauftragt. Bei dem Gebäude handelt es sich um zwei zusammenhängende Hochhäuser der Typenserie WHH GT 18 (Haus Nr.3) und WHH GT 21 (Haus Nr.2). Die Bauweise erfolgte mit Großplatten (Laststufe 6,3 MP) des Wohnungsbaukombinates Berlin. Tragende Elemente sind die Querwände. Die Außenwände sind als 3-Schichtenplatten (Wetterschale, Dämmung, Tragschicht), in Wandstärken von 21 cm und 30 cm, ausgebildet. Bereits begonnen wurde mit der teilweisen Sanierung und Erneuerung der Fenster. Die Erneuerung der Heizungsanlage sowie die Arbeiten an der Fassade starten im März 2010. Die Fertigstellung der gesamten Baumaßnahme ist für Oktober 2010 geplant. Ansprechpartnerin bei der S.T.E.R.N. GmbH: Bettina Trommer, trommer@stern-berlin.de |
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| 2. 2. 2010 | „MüfüMü“ – Mütter für Mütter Ein Projekt im Quartiersmanagementgebiet Moabit-West | |||||||||||||||||||||
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„MüfüMü“ schlägt mit einfachen, aber sehr wirkungsvollen Mitteln in diesem sozial schwierigen Quartier eine Brücke zwischen den Kulturen verschiedener Ethnien und der deutschen Gesellschaft mit all ihren Angeboten. Initiiert wurde das Projekt von der Diakoniegemeinschaft Bethania e.V. in Kooperation mit den Quartiersmanagern der S.T.E.R.N. in Moabit-West im Jahr 2006. Seitdem kann es einige Erfolge verbuchen. Bereits integrierte Frauen mit Migrationshintergrund werden zu Multiplikatorinnen ausgebildet, die noch isolierte Mütter an die zahlreich vorhandenen Hilfsangebote heranführen sollen. Zu diesem Zweck besuchen die Multiplikatorinnen die Frauen in ihren Familien. Sie fungieren als positives Vorbild und schaffen so langfristig eine nachhaltige Integration auf Augenhöhe. So unterstützen Migrantinnen – gemeinsam mit deutschen Frauen – Migrantinnen bei der Integration in das Gemeinwesen und erhalten damit die Chance zu bürgerschaftlichem Engagement. „MüfüMü“ leistet einen Beitrag zum besseren Gelingen der Integration von Müttern mit Migrationshintergrund in Moabit-West. Dabei wird von dem Grundsatz ausgegangen, dass diese Mütter nicht nur der Schlüssel zu ihren Familien, sondern auch Expertinnen für deren Integration sind. Die Resonanz auf MüfüMü ist sehr positiv. Die Unterstützung durch die Beraterinnen wird gern angenommen. In 95 Prozent der besuchten Familien können wesentliche Informationen vermittelt und die Gesamtsituation dadurch verbessert werden. Die finanzielle Unterstützung der „MüfüMü“ konnte im Jahr 2008 aus Mitteln des Bundesprogramms "VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie" gesichert werden. Für die Fortsetzung der erfolgreichen Arbeit werden seit dem Jahr 2009 Mittel aus dem Programm „Soziale Stadt“ bereitgestellt. 2006 wurde das Projekt Bundessieger des Wettbewerbs „startsocial“ und gewann den Integrationspreis des Bezirks Mitte. 2009 belegte das Projekt den dritten Platz im Wettbewerb um den Ansprechpartnerin bei der S.T.E.R.N. GmbH: Heike Thöne, Projektleiterin QM Moabit-West, thoene@stern-berlin.de |
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| 15. 12. 2009 | Erneuerung des Bolz- und Spielplatzes Markendorfer Str. 23 | |||||||||||||||||||||
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Im Januar 2009 wurde das Märkische Viertel als Stadtumbaugebiet festgelegt. Zu Beginn des Förderprogramms „Stadtumbau“ im Märkischen Viertel entwickelte sich schnell der Wunsch, vernachlässigte Flächen anzugehen und wieder nutzbar zu machen. Schon rund zehn Monate später, konnte die Fertigstellung des ersten Bauprojektes gefeiert werden! Den Kindern rund um die Markendorfer Straße und im westlichen Teil der Großsiedlung steht seit Anfang Dezember eine nagelneue Spiellandschaft mit Sandspielflächen, Bolz- und Streetballplatz und vielen neuen Spielgeräten zur Verfügung. Die Fläche des Gartenbauamtes Reinickendorf hat eine lange Tradition. Viele ältere Mieter des Märkischen Viertels erinnern sich hier an den ersten Abenteuerspielplatz in der Ende der 60er Jahre neu gebauten Großsiedlung. Später wurde die Fläche als Bolz- und Spielplatz umgebaut. In den letzten Jahren sah man hier jedoch selten Kinder spielen. Der Bolzplatz stand oft unter Wasser, zwischen den alten Spielgeräten wucherte das Grün. Daher fiel die Entscheidung leicht, die Spielplatzfläche zu erneuern. Neben den Spielangeboten der GESOBAU zwischen den Wohnhochhäusern ist dieser Platz einer der wenigen im Märkischen Viertel, der sich im Eigentum des Bezirks befindet. Ansprechpartnerin bei der S.T.E.R.N. GmbH: Birgit Hunkenschroer, hunkenschroer@stern-berlin.de |
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| 13. 11. 2009 | Erweiterung Hirschhof beginnt | |||||||||||||||||||||
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Der Hirschhof, zwischen Oderberger Straße und Kastanienallee im Blockinnenbereich gelegen, soll als Ausgleichsmaßnahme für die Bebauung des Grundstücks Schwedter Straße 37 - 40 als Grünanlage und Spielplatz gesichert und erheblich erweitert werden. So lautet der Beschluss des Bezirksamts Pankow vom Mai 2006. Bevor es zur Umsetzung der Maßnahme kommen konnte, waren allerdings noch erhebliche Vorarbeiten zu leisten: Ein Gewerbebetrieb musste umgesetzt werden, bauplanungsrechtliche Voraussetzungen geschaffen und die Finanzierung der Maßnahme gesichert werden. Jetzt ist es soweit: Ab 20. November 2009 beginnen die Baumaßnahmen. Auf über 5.000 m² entstehen Grünfläche und Spielplatz. Die Planung wurde in einem Workshop im April 2008 gemeinsam mit Verwaltung, Anwohnern und dem Planungsbüro Fugmann Janotta BDLA entwickelt. Gefördert wird die Maßnahme von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und dem Bezirksamt Pankow durch den Einsatz von Städtebauförderungsmitteln. Die S.T.E.R.N. GmbH ist vom Bezirksamt Pankow mit der Umsetzung der Maßnahme beauftragt worden, die im Jahr 2011 abgeschlossen sein soll. Ansprechpartner/in bei der S.T.E.R.N. GmbH: Monika Taeger, taeger@stern-berlin.de Christoph Speckmann, speckmann@stern-berlin.de |
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| 4. 11. 2009 | Übergabe der sanierten EAST SIDE GALLERY | |||||||||||||||||||||
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Der Abschnitt der Berliner Mauer an der Mühlenstraße, der 1990 von Künstlern aus 21 Ländern mit großformatigen Wandbildern bemalt worden war, ist instand gesetzt. Daran beteiligt waren 87 Künstlerinnen und Künstler 25 aus Berlin, 27 aus der BRD, 35 die Ihren Wohnsitz im Ausland haben. Von den 106 Bildern der Gallery wurden 81 Bilder von den Urhebern rekonstruiert, 17 Bilder wurden kopiert, weil - die Künstler inzwischen verstorben sind, - nicht mehr interessiert bzw. verhindert waren - oder trotz intensiver Recherche kein Kontakt hergestellt werden konnte. 1 Bild wurde konservatorisch behandelt und in seinem ursprünglichen Zustand von 1990 als Zeitzeugnis gesichert. 2 Bilder sind noch unvollständig, hier ist die Diskussion mit den Künstlern noch nicht abgeschlossen. 5 Bilder konnten nicht wieder hergestellt werden: Frühzeitig hatte sich eine Initiative von Künstlern gebildet, die nicht bereit waren, ihre Bilder im Rahmen der zur Verfügung stehenden finanziellen Konditionen zu rekonstruieren. Sie haben auch nicht zugelassen, dass andere Künstler oder Restauratoren die Bilder wieder herstellen. In Absprache mit der Denkmalpflege wurden diese Flächen mit der Farbgebung, wie sie vor der Bemalung 1990 bestand, versehen. Finanziert wurde die Sanierung von der Lotto-Stiftung Berlin, die das Projekt auch auf ihrer Website mit einem kleinen Film Die Abschlussveranstaltung findet am Freitag, den 6. November, an der Schiffsanlegestelle gegenüber der o2-Arena statt. 12:00 Uhr Begrüßung der Gäste durch die Künstlerinitiative, Herrn Kani Alavi. Im Anschluss daran sprechen: - der Regierende Bürgermeister von Berlin, Herr Klaus Wowereit - der Bezirksbürgermeister von Friedrichshain-Kreuzberg, Herr Dr. Franz Schulz - der Landeskonservator, Herr Prof. Dr. Jörg Haspel - der Geschäftsführer der S.T.E.R.N. GmbH, Herr Theodor Winters 12:45 Uhr Spaziergang an der sanierten Mauer Ansprechpartner bei der S.T.E.R.N. GmbH: Helmut Schermeyer, Tel: 030-44 36 36 32, schermeyer@stern-berlin.de |
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| 29. 10. 2009 | 100-Höfe-Wettbewerb 2009 in Pankow 50 geförderte Hofbegrünungen seit 2000 | |||||||||||||||||||||
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Das 100 Höfe-Programm geht in die die Halbzeit! Mit insgesamt 50 geförderten Hofbegrünungen ist bereits die Hälfte des gesteckten Zieles erreicht. Sechs Auszeichnungen wurden im Rahmen des diesjährigen 100 Höfe-Wettbewerbes Pankow 2009 vergeben: Ausgewählt wurden Konzepte für sechs Höfe, die Antragsteller, Mieter, Eigentümer und Bewohner einer Genossenschaft, erhalten die maximale Förderzusage i.H.v. 600 €. Vom 9. März bis 17. Juli 2009 konnten sich Nutzer von Höfen an dem vom Bezirk Pankow ausgelobten 100 Höfe-Wettbewerb beteiligen. Das Fördergebiet umfasste die Sanierungsgebiete und ehemaligen Quartiersmanagementgebiete in Pankow sowie den Geltungsbereich des Landschaftsplanes IV-L-3 „Gründerzeitgebiete Prenzlauer Berg“. Die Bewertung der Anträge erfolgte nach den Kriterien Gesamtsituation, Benutzbarkeit für alle Anwohner und zu erwartende ökologische Aufwertung durch Entsiegelungs- und Begrünungsmaßnahmen. Die Jury setzte sich aus Vertretern des Amtes für Umwelt und Natur (AUN), der Lokalen Agenda, der Grünen Liga, der Betroffenenvertretung Winsstraße und der Sanierungsbeauftragten S.T.E.R.N. zusammen. Der Wettbewerb wurde von S.T.E.R.N. im Auftrag des AUN organisiert. Mit der Förderung von 50 Hofbegrünungen seit dem Jahr 2000 hat der Bezirk Pankow einen großen Schritt in Richtung der Umsetzung von stadtökologischen Zielen getan. Die Nachfrage nach Förderung ist allerdings größer als die finanziellen Möglichkeiten, sodass das Programm auch für die kommenden Jahre „Schritt für Schritt“ weitergeführt werden sollte. Ansprechpartnerin bei der S.T.E.R.N.GmbH: Monika Schröder, Tel. 44 36 36 90 Foto: Greifenhagener Str. 31, Jury-Rundgang am 14.10.2009 |
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| 14. 9. 2009 | Prenzlauer Berg - Spielplatz Schliemannstraße 7 Einladung zur Spielplatzwerkstatt | |||||||||||||||||||||
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Anwohner, Akteure, ansässige Initiativen und Institutionen sind herzlich eingeladen zur Weiterentwicklung der Ideen für das Grundstück Schliemannstraße 7 als ‚grünen’ Spielplatz. Die Spielplatzwerkstatt findet in den Räumen der Mieterberatung, Lettestr. 5, 10437 Berlin am Freitag den 25.09.2009 von 16:00 bis 20:00 Uhr statt. Sie können zu jedem Zeitpunkt auch nur für eine kürzere Zeit teilnehmen und sich informieren. Programm: 16:00 Uhr Begrüßung, Vorstellung der Akteure und Initiativen 16:30 Uhr offene Arbeitsgruppenphase zu den Themen: • naturnaher Spielplatz • Ideen für Spielangebote • Verantwortung übernehmen, Patenschaften für den Spielplatz 18:00 Uhr ‚aktive Pause’ mit Obst und Getränken 18:30 Uhr Präsentation der Ergebnisse der Arbeitsgruppen, gemeinsame Diskussion der Nutzungsperspektiven für den Spielplatz, Ausblick. Informationen vorab erhalten sie Montag, den 14.09.09 sowie Freitag und Samstag, den 18./19.09.09 an unserem Infostand: Am Montag, den 14.09.09 auf dem Stadtplatz an der Kreuzung Stargarder/Duncker Straße von 15:00 – 17:00 Uhr, am Freitag, den 18.09.09 vor der Schliemannstr. 7/8 von 15:00 – 17:00 Uhr und am Samstag, den 19.09.09 auf dem Helmholtzplatz von 11:00 –14:00 Uhr. oder per Telefon bei: S.T.E.R.N. GmbH (Sanierungsbeauftragte), Frau Truttmann 030 - 44 36 36 39 gruppe F Landschaftsarchitekten (Workshopvorbereitung), Frau Beyer oder Herr Bauermeister 030 - 611 23 34. |
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| 9. 9. 2009 | Sanierungsgebiet Teutoburger Platz Baumaßnahme „Hirschhof“ beginnt im Oktober | |||||||||||||||||||||
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Der Hirschhof, zwischen Oderberger Straße und Kastanienallee im Blockinnenbereich gelegen, soll als Ausgleichsmaßnahme für die Bebauung des Grundstücks Schwedter Straße 37 - 40 als Grünanlage und Spielplatz gesichert und erheblich erweitert werden. So lautet der Beschluss des Bezirksamts Pankow vom Mai 2006. Bevor es zur Umsetzung der Maßnahme kommen konnte, waren allerdings noch erhebliche Vorarbeiten zu leisten: Ein Gewerbebetrieb musste umgesetzt werden, bauplanungsrechtliche Voraussetzungen geschaffen und die Finanzierung der Maßnahme gesichert werden. Jetzt ist es soweit: Ab Oktober 2009 beginnen die Baumaßnahmen. Auf über 5.000 m² entstehen Grünfläche und Spielplatz. Die Planung wurde in einem Workshop im April 2008 gemeinsam mit Verwaltung, Anwohnern und dem Planungsbüro Fugmann Janotta bdla entwickelt. Gefördert wird die Maßnahme von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und dem Bezirksamt Pankow durch den Einsatz von Städtebauförderungsmitteln. Die S.T.E.R.N. GmbH ist vom Bezirksamt Pankow mit der Umsetzung der Maßnahme beauftragt worden, die im Jahr 2011 abgeschlossen sein soll. |
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| 25. 8. 2009 | East Side Gallery Stand der Wiederherstellung der Bilder | |||||||||||||||||||||
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Für 82 der insgesamt 106 Bilder wurden inzwischen Vereinbarungen mit den Künstlern für die Wiederherstellung abgeschlossen. Dabei konnten 68 ursprüngliche Autoren ausfindig gemacht werden. Für 14 Bilder wurden Vereinbarungen mit Künstlern aus dem Kreis der Künstlerinitiative abgeschlossen, da die ursprünglichen Autoren entweder nicht mehr leben, trotz intensiver Suche nicht mehr gefunden werden konnten oder von sich aus ihr Bild zur Rekonstruktion freigaben. Die Auswahl des jeweiligen Kopisten erfolgte im Rahmen einer Umfrage unter den Mitgliedern des Vereins. 57 Bilder sind bereits fertig gestellt, etwa 15 Bilder sind jetzt in Bearbeitung. Nach derzeitigem Stand ist davon auszugehen, dass die Gesamtmaßnahme Ende Oktober abgeschlossen werden kann. |
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| 18. 6. 2009 | Haushaltsbefragung im Sanierungsgebiet Prenzlauer Berg – Winsstraße | |||||||||||||||||||||
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Im Auftrag des Bezirksamtes Pankow von Berlin und der S.T.E.R.N. GmbH wird die arbeitsgruppe gemeinwesenarbeit und stadtteilplanung argus gmbh eine Studie über die soziale Situation der Wohnbevölkerung im Sanierungsgebiet Winsstraße erarbeiten. Anlass für die Untersuchung ist die für Anfang 2010 geplante Aufhebung der Sanierungssatzung für dieses Gebiet. Mit der Studie soll aus sozialer Sicht Bilanz über die in den letzten 14 Jahren durchgeführten städtebaulichen Sanierungsmaßnahmen gezogen werden. Anhand aktueller Daten soll die Entwicklung aufgezeigt und festgestellt werden, inwieweit die sozialen Zielsetzungen der Sanierungsdurchführung erreicht wurden und welche Handlungserfordernisse für weitere Maßnahmen nach Abschluss der Sanierung noch bestehen. Für die Studie werden von der argus Erhebungen zur sozialen Situation im Sanierungsgebiet Winsstraße durchgeführt. Im Zentrum steht eine schriftliche Befragung aller Haushalte im Gebiet, die im Juni/Juli 2009 erfolgen wird. Da das Ergebnis der Befragung sehr wichtig für das weitere Vorgehen im Quartier ist, wird um Beteiligung und Rücksendung der ausgefüllten Fragebögen gebeten. Weitere Informationen zur Studie: argus gmbh, Frau Dieser, Herr Maier, Tel.: 33 09 19 97 S.T.E.R.N. GmbH, Frau Neubauer, Tel.: 44 36 36 - 43. |
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| 9. 4. 2009 | Ausstellung 15 Jahre Stadterneuerung Kollwitzplatz 1993 - 2008 | |||||||||||||||||||||
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Das Sanierungsgebiet Kollwitzplatz wurde mit Wirkung vom 28. Januar 2009 förmlich aufgehoben. Aus Anlass der Entlassung wird Bilanz gezogen: In 15 Jahren Stadterneuerung wurden Wohn- und Gewerbegebäude, Schulen, Kindertagesstätten und Jugendeinrichtungen, Stadtplätze, Spielflächen und der öffentliche Straßenraum mit Beteiligung der verschiedensten Akteure erneuert. Eine Ausstellung und eine Broschüre informieren über die Verwandlung eines in hohem Maße erneuerungsbedürftigen Quartiers in einen vielfältigen, beliebten innerstädtischen Wohnort mit unverwechselbarem Charme. Ausstellung: 23. März bis 30. April 2009 Öffnungszeiten: Täglich 13:00 bis 19:00 Uhr Ort: Kultur- und Bildungszentrum Sebastian-Haffner Prenzlauer Allee 227/228, Aula, Hauptgebäude, 3. OG (Aufzug) Öffentliche Veranstaltungen in der Ausstellung 24. April, 18:00 - 20:30 Uhr Kolle - wat haste Dir verändert! Podiumsgespräch zum soziokulturellen Wandel aus Sicht von alteingesessenen und neuen Bewohnern, Gewerbetreibenden und Aktiven des Quartiers. 27. April, 18:00 - 20:30 Uhr Stadtstruktur - Sozialstruktur, Stadtteil zwischen Aufwertung und Gentrifizierung/Fakten und Meinungen, Podiumsgespräch über die Ergebnisse von 15 Jahren Stadterneuerung Kollwitzplatz. 29. April, ab 19:30 Uhr Sesshaft im Prenzlauer Berg. Senioren erzählen aus ihrem Leben. Lesung und Buchpräsentation: Gesina von Schroeder |
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| 9. 4. 2009 | GRAU RAUS – GRÜN REIN 100 HÖFE-WETTBEWERB PANKOW 2009 | |||||||||||||||||||||
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Auch im Jahr 2009 wird die Gestaltung und Begrünung von Innenhöfen vom Bezirksamt Pankow unterstützt. Das bezirkliche Amt für Umwelt und Natur richtet einen Wettbewerb zur Förderung der Gestaltung von Höfen im Rahmen des 100 Höfe-Programmes aus. Das Grundstück, für das ein Förderantrag gestellt wird, muss in einem der folgenden Gebiete liegen: in den Sanierungsgebieten in Pankow, ehemaligen Quartiersmanagementgebieten oder im Geltungsbereich des Landschaftsplanes IV-L-3 „Gründerzeitgebiete Prenzlauer Berg“ in Pankow. Mit der Durchführung des Wettbewerbs ist die S.T.E.R.N. GmbH beauftragt. Teilnahmeberechtigt sind alle, die ihren Hof gestalten wollen, ihn pflegen, betreuen und nutzen, z. B. Hauseigentümer, Eigentümergemeinschaften, Bewohner/Mieter, Mieterge-meinschaften, Kiezvereine, Genossenschaften in Selbsthilfe. Im Jahr 2009 werden Höfe bei der Durchführung der Umgestaltung mit Mitteln i.H.v. insgesamt 3.600 € aus dem bezirklichen 100 Höfe-Programm unterstützt: Mindestens sechs Höfe werden mit einer Förderhöchstsumme von je 600 € ausgestattet. Bis Ende 2008 konnten bereits 44 Höfe umgestaltet werden. Wettbewerbsunterlagen und Informationen S.T.E.R.N. GmbH, Frau Schröder (Tel.: 44 36 36-30; schroeder@stern-berlin.de) |
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| 21. 1. 2009 | Stadtumbau im Märkischen Viertel | |||||||||||||||||||||
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Mit Senatsbeschluss vom 6.1.2009 wurde das Märkischen Viertel als Stadtumbaugebiet nach § 171b Baugesetzbuch festgelegt. Ziel ist, die Wohn- und Lebensqualität im Stadtteil zu erhöhen und das Viertel auf die Anforderungen des demographischen Wandels vorzubereiten. Die Maßnahmen laufen parallel zu den umfangreichen baulich-energetischen Modernisierungsmaßnahmen der GESOBAU und werden untereinander abgestimmt. Im Rahmen des Stadtumbaus ist die weitere umfassende Beteiligung der Bewohner und Akteure vorgesehen. Mit einer Ausstellung wird jetzt über den Stand der bisherigen Ideen und Absichten informiert. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, die Ausstellung zu besuchen und sie am 22.01.09 ab 18:30 Uhr gemeinsam mit der Staatssekretärin Hella Dunger-Löper von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und der Bezirksbürgermeisterin Marlies Wanjura zu eröffnen. Vorankündigen möchten wir hiermit gleichzeitig die 2. Stadtteilkonferenz zum Stadtumbau im Märkischen Viertel. Sie findet am 11. Februar 2009 ab 19 Uhr ebenfalls im Fontane-Haus statt. Die Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer und die Bezirksbürgermeisterin Marlies Wanjura werden die Veranstaltung eröffnen. S.T.E.R.N. hat das dem Beschluss zur Gebietsfestlegung zu Grunde liegende Integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept erarbeitet und ist derzeit mit weiteren Aufgaben der Bürgerbeteiligung im Märkischen Viertel beauftragt. Ansprechpartnerin: Birgit Hunkenschroer, Tel.: 030 / 44 36 36 91 |
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| 20. 1. 2009 | Stadtumbau Falkenhagener Feld | |||||||||||||||||||||
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Gleich zu Beginn dieses Jahres 2009 beginnt der Umbau des Klubhauses im Falkenhagener Feld. Im Rahmen des Förderprogramms „Stadtumbau West“ ist dies eines der größten und bedeutendsten Bauvorhaben im Quartier. Damit wird eine wichtige Einrichtung mit Freizeit und Kulturangeboten für jungen Menschen umfassend erneuert und modernen Standards angepasst. Gleichzeitig wird die kulturelle Mitte rund um die Westerwaldstraße sichtbar an Attraktion gewinnen. Das über 40 Jahre alte Klubhaus wird instand gesetzt, modernisiert und sein Grundriss verbessert. Es erhält ein neues Dach und ein lichtdurchflutetes Atrium. Eine große breite Treppe vor dem Eingang lädt die Besucher zum Eintritt ein. Der Entwurf stammt von den Architekten Dörr Ludolf Wimmer. Allen Nutzern und Trägern der Jugendarbeit soll mit Instandsetzung und Umbau des Hauses eine langfristige Zukunft in modernen multifunktionalen Räumen gesichert werden. Darüber hinaus soll weiteren Gruppen die Möglichkeit eröffnet werden, von hier aus neue, familiengerechte und generationsübergreifende Angebote für den Stadtteil zu konzipieren. S.T.E.R.N. lädt gemeinsam mit der Abteilung Bauen, Planen und Umweltschutz des Bezirksamtes Spandau zu einem Pressetermin am 23.1.09 um 13 Uhr vor das Klubhaus, Westerwaldstraße 13 und in den ehemaligen Plusmarkt nebenan. S.T.E.R.N. nimmt als Beauftragter für das Stadtumbaugebiet Falkenhagener Feld Ost Aufgaben der Vorbereitung, Konzeptionierung und Begleitung der Durchführung des Bauvorhabens wahr. |
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| 12. 1. 2009 | Prenzlauer Berg Beteiligungsverfahren zur Erneuerung der Kastanienallee | |||||||||||||||||||||
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Im Rahmen der Umgestaltung und Erneuerung der Seitenräume in der Kastanienallee wird vom Bezirksamt Pankow und der S.T.E.R.N. GmbH ein umfangreiches Beteiligungsverfahren durchgeführt. Die Auftaktveranstaltung zur Information der Bewohner über die verschiedenen Phasen des Verfahrens findet am 20.01.2009, um 19:00 Uhr, im GLS Sprachenzentrum, Kastanienallee 82, statt. Vom 21.01. bis 20.02.2009 kann die vorliegende Planung, jeweils Montag bis Freitag von 10:00 bis 18:00, Donnerstag bis 20:00 Uhr bei der S.T.E.R.N. GmbH, Schwedter Straße 263 im 5. OG eingesehen werden. Ein Formular für Anregungen, Bedenken bzw. Einwendungen zur Planung liegt dort ebenfalls aus oder kann als PDF-Datei hier heruntergeladen werden. Diese Formulare können bis zum 20.02.2009 bei der S.T.E.R.N. GmbH oder dem Bezirksamt Pankow von Berlin, Abt. Öffentliche Ordnung, Tiefbauamt, Darßer Str. 203, 13088 Berlin, eingereicht werden. Auf der Website des Bezirksamtes Pankow können die Planungsunterlagen ebenfalls eingesehen werden. Sollte ein individuelles Beratungsgespräch gewünscht werden, bitten wir um vorherige telefonische Vereinbarung (Tel.-Nr. 44 36 36 30). Besucher mit eingeschränkter Mobilität bitten wir ihr Kommen anzukündigen, damit wir einen entsprechenden Zugang ermöglichen können. Wir hoffen auf ein reges Interesse und freuen uns auf Ihre Beteiligung. |
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| 24. 10. 2008 | Ergebnis des Wettbewerbs 2008 im Rahmen des 100 Höfe-Programms VIER HOFBEGRÜNUNGEN IN PANKOW GEFÖRDERT! | |||||||||||||||||||||
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Auch in diesem Jahr wurden Auszeichnungen im Rahmen des 100 Höfe-Wettbewerbes Pankow 2008 vergeben: Ausgewählt wurden Konzepte für drei Höfe sowie einen Vorgarten, die Antragsteller erhalten die maximale Förderzusage i. H. v. 1.000 €. Vom 3. März bis 11. Juli 2008 konnten sich Nutzer von Höfen an dem vom Bezirk Pankow ausgelobten 100 Höfe-Wettbewerb beteiligen. Das Fördergebiet umfasste die Sanierungsgebiete und ehemaligen Quartiersmanagementgebiete in Pankow sowie den Geltungsbereich des Landschaftsplanes IV-L-3 „Gründerzeitgebiete Prenzlauer Berg“. Die Bewertung der Anträge erfolgte nach den Kriterien Gesamtsituation, Benutzbarkeit für alle Anwohner und zu erwartende ökologische Aufwertung durch Entsiegelungs- und Begrünungsmaßnahmen. Die Jury setzte sich aus Vertretern des Amtes für Umwelt und Natur, der Lokalen Agenda, der Grünen Liga, je eines Vertreters der Betroffenenvertretungen Pankow und der Sanierungsbeauftragten S.T.E.R.N. zusammen. Der Wettbewerb wurde von S.T.E.R.N. im Auftrag des AUN organisiert. Insgesamt 44 Hofbegrünungen wurden somit seit dem Jahr 2000 vom Amt für Umwelt und Natur gefördert. Damit hat der Bezirk Pankow einen großen Schritt in Richtung der Umsetzung von stadtökologischen Zielen getan. Die Nachfrage nach Förderung ist allerdings größer als die finanziellen Möglichkeiten, sodass das Programm auch für die kommenden Jahre „Schritt für Schritt“ weitergeführt werden sollte. |
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| 20. 10. 2008 | S.T.E.R.N. GmbH legt ein Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept (INSEK) für das Märkische Viertel vor | |||||||||||||||||||||
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Im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung wurde mit der Erarbeitung eines INSEKs für das Märkische Viertel im Bezirk Berlin-Reinickendorf die Grundlage für die Festsetzung der Großsiedlung als Stadtumbaugebiet geschaffen. Nach der jetzt ab Oktober / November 2008 durchgeführten Beteiligung der Träger öffentlicher Belange sowie der Eigentümer und Schlüsselakteure des Gebietes soll die Festlegung der Gebietskulisse nach § 171b BauGB und die Aufnahme in das Förderprogramm „Stadtumbau West“ noch in diesem Jahr erfolgen. Die Erarbeitung des INSEKs beruhte auf einer ausführlichen Gebietsanalyse, einer umfangreichen Beteiligung vieler Akteure sowie der Beteiligung der Bewohner auf einer öffentlichen Stadtteilkonferenz am 01.10.08. In dem Konzept werden Ziele formuliert, Handlungserfordernisse und sinnvolle Maßnahmen zur städtebaulichen Aufwertung und sozialen Stabilisierung des Stadtteils. Weiterhin zeigt es mögliche Projekte auf, die im Rahmen des Stadtumbaus zur Erreichung der benannten Ziele realisiert werden könnten. Die räumliche Schwerpunktsetzung des Mitteleinsatzes wird in den vier Schwerpunktbereichen: Zentrum, Mittelfeld, Sportforum und Landschaftsraum empfohlen. Die Ergebnisse der Träger und Akteursbeteiligung sollen auf einer zweiten Stadtteilkonferenz, vermutlich im Januar 2009, vorgestellt und diskutiert werden. bei Rückfragen: S.T.E.R.N. GmbH, Dipl.-Ing. Birgit Hunkenschroer Tel. 44 36 36 91, hunkenschroer@stern-berlin.de |
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| 15. 10. 2008 | PRESSEINFORMATION Sanierung der East Side Gallery beginnt | |||||||||||||||||||||
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Die denkmalgerechte Instandsetzung der East Side Gallery beginnt. Heute wurde im Beisein des Staatssekretärs für Kultur André Schmitz und des Bezirksbürgermeisters Friedrichshain-Kreuzberg Dr. Franz Schulz der Startschuss für die langfristige Sicherung der längsten Open Air Galerie der Welt gegeben. Sie umfasst eine umfangreiche Betonsanierung zur Bewahrung der Bausubstanz und die Wiederherstellung der Bilder. Damit wird die East Side Gallery als international bekannter Anziehungspunkt für Touristen an Bedeutung gewinnen. Die Sanierungsarbeiten beginnen am 40 Meter langen heraus getrennten Teilstück, dem Bild des russischen Künstlers Wjatscheslaw Schljachow „Die Masken“. Unter Projektführung der S.T.E.R.N. Gesellschaft der behutsamen Stadterneuerung mbH und der fachlichen Betreuung des Landesdenkmalamtes werden die insgesamt 821 Mauersegmente mit 105 Bildern bis zum Herbst 2009 denkmalgerecht saniert. Die Fertigstellung ist bis zum 20. Jahrestag des Mauerfalls geplant. Die 1,3 Kilometer lange East Side Gallery wird in sechs Bauabschnitten instand gesetzt. Nach der Betonsanierung jedes Abschnitts werden die damaligen Mauerkünstler ihre Bilder wieder herstellen. Die Künstlerinitiative East Side Gallery e.V. mit ihrem Vorsitzenden Kani Alavi übernimmt die Kontaktaufnahme und die Betreuung der Künstler. Im Frühjahr 1990 hatten 118 Künstler aus 21 Ländern die Überreste der Mauer zwischen Oberbaum- und Schillingbrücke mit großformatigen Wandbildern bemalt. 1992 wurde sie als Gesamtkunstwerk unter Denkmalschutz gestellt. Finanzierung: 1. Die Sicherung der Bausubstanz Betonsanierung) bis zur Schaffung eines Malgrundes für die wiederherzustellenden Mauerbilder erfolgt aus Bundes-, Landes- und EFRE-Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ sowie aus bezirklichen Mitteln für die bauliche Unterhaltung von Denkmalen. 1.060.000.- € 2. Die Wiederherstellung der Mauerbilder durch die ursprünglichen Künstler, die dafür erforderliche Baustelleneinrichtung, die restauratorische Begleitung und Dokumentation, sowie die Sicherung der fertig gestellten Abschnitte und eine Erstpflege erfolgt aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin 985.000.- € 3. Aus Landesmitteln des „Mauerfonds“ werden die restauratorische Voruntersuchung, das Gutachten zum Zustand der Betonelemente sowie die Projektsteuerung für das Gesamtverfahren finanziert. 129.000.- € Insgesamt stehen damit für die Sanierung 2.174.000.- Euro zur Verfügung. Bei Rückfragen: S.T.E.R.N. GmbH, Dipl.-Ing. Architekt Helmut Schermeyer Tel. 030-44 36 36 32 schermeyer@stern-berlin.de |
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| 19. 9. 2008 | Eröffnung Stadtplatz Stargarder Straße Sanierungsgebiet Helmholtzplatz | |||||||||||||||||||||
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Am Samstag, dem 27.09.2008 um 11:00 Uhr wird der Bezirksbürgermeister, Herr Matthias Köhne, den Stadtplatz den Bürgern übergeben. Eine Boulebahn, drei Tischtennisplatten und bereitstehende Spielgeräte warten auf ihre neuen Nutzer. Insgesamt zeigt sich der große Platz in einer klaren räumlichen Struktur. Die gezielt gewählten Einbauten und Materialien in erdwarmen Tönen vermitteln eine angenehme Atmosphäre für Sitzen, Spielen oder Treffen auf dem Platz. Wesentliches Gestaltungsmerkmal des frei zugänglichen, ebenflächigen Platzes ist eine Sitzmauer aus gesägten Muschelkalkblöcken entlang der Stargarder- und Dunckerstraße. Den Rücken des Platzes bilden die angrenzenden Brandwände und Hofmauern. Der Altbaumbestand wurde soweit wie möglich als raumbildendes und zugleich lichtdurchlässiges „Blätterdach“ erhalten. Für den Platzbelag wurden eine wassergebundene Decke als Boulebahn und ein heller, besonders versickerungsfähiger Betonstein für die nutzungsoffenen Bereiche gewählt, der zugleich die Regenwasserversorgung des Baumbestandes gewährleistet. Gegliedert wird der Platz durch lineare Bänder, die die Bänke und Tischtennisplatten aufnehmen. Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an: Ute Truttmann, S.T.E.R.N. GmbH Tel.: 443 636-39 E-Mail: truttmann@stern-berlin.de |
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| 5. 8. 2008 | S.T.E.R.N. erarbeitet das Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept für den Stadtumbau im Märkischen Viertel | |||||||||||||||||||||
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Das Märkische Viertel soll laut Senatsbeschluss vom Mai 2008 in das Förderprogramm Stadtumbau West aufgenommen werden. Da der Haupteigentümer des Stadtteils von über 18.000 Wohnungen, die Gesobau, hier in den kommenden acht Jahren umfangreiche energetische Sanierungsmaßnahmen plant, ist vorgesehen, den Stadtumbau als ein Modellprojekt für die Kombination öffentlicher und privater Maßnahmen durchzuführen und die soziale Infrastruktur sowie den öffentlichen Raum des Viertels zeitgleich für die Zukunft zu qualifizieren. Voraussetzung für die Aufnahme in das Programm Stadtumbau West ist die Erarbeitung eines städtebaulichen Entwicklungskonzepts bis Oktober 2008. Mit dieser Aufgabe ist S.T.E.R.N. betreut. Zum Auftakt lud die Gesobau zusammen mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung zu einer ersten Steuerungsrunde am 31.7.08 ein. Lesen Sie hierzu mehr: |
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| 9. 6. 2008 | Von einer Zwischennutzung zum gesicherten Stadtplatz MARIE Marienburger Straße 41-46 | |||||||||||||||||||||
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Im Zentrum des Wohngebietes Winsstraße wurde seit 1999 die durch Abriss des bezirklichen Rettungsamtes entstandene Brache Marienburger Straße 41-46 als Quartiersplatz zwischengenutzt. Weit über das Sanierungsgebiet hinaus bekannt, erfreut sich der Platz großer Beliebtheit. Seit Juni 2005 dauerhaft als öffentliche Grünfläche und Stadtplatz gesichert, begann ab September 2007 die aufgrund der hohen Nutzungsintensität dringend erforderliche Neugestaltung und Aufwertung von Wege-, Spiel- und Vegetationsflächen. Nach Durchführung eines von der S.T.E.R.N. GmbH organisierten Workshops mit Anwohnern im Mai 2007 wurde der Platz bis Ende März 2008 mit S.T.E.R.N. als Bauherrin umgebaut. Grundlage der Neugestaltung sind die mit den Beteiligten gemeinsam erarbeiteten und abgestimmten Planungsergebnisse. Der Platz wird im Beisein von Vertretern des Bezirks Pankow im Rahmen eines durch den Freundeskreis MARIE, die Betroffenenvertretung Winsstraße, des Amtes für Umwelt und Natur sowie die S.T.E.R.N. GmbH organisierten Festes am 14.06.2008 von 14.00 bis 19.00 Uhr der Öffentlichkeit übergeben. Alle Anwohner und interessierten Bürger sind herzlich eingeladen |
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| 2. 6. 2008 | Großstadt-Oasen Grüne Höfe in Pankow | |||||||||||||||||||||
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Im Rahmen des von der Stiftung Naturschutz veranstalteten Langen Tages der StadtNatur am 5./6. Juli 2008 bietet die S.T.E.R.N. GmbH einen Rundgang durch begrünte und gestaltete Höfe in den Sanierungsgebieten, ehemaligen Quartiersmanagementgebieten sowie im Geltungsbereich des Landschaftsplanes IV-L-3 „Gründerzeitgebiete in Prenzlauer Berg“ im Bezirk Pankow an. Termin: 06. Juli 2008 11:00 - 13:30 Uhr (Anmeldung: siehe www.langertagderstadtnatur.de) In Pankow wird seit 1999 die Begrünung und Gestaltung von Höfen aus dem 100 Höfe-Programm Pankow gefördert. Seit 2005 werden die zur Verfügung gestellten Mittel im Rahmen eines Wettbewerbes vergeben. Der Rundgang zeigt eine Auswahl von Höfen, die bis 2007 von Mietern, Eigentümern, Genossenschaften oder Kiezvereinen begrünt und gestaltet worden sind. Entdecken Sie sonst für Besucher verschlossene grüne Refugien, lassen Sie sich inspirieren für die Umgestaltung des eigenen Hofs oder Gartens. Die S.T.E.R.N. GmbH ist als Sanierungsbeauftragte für die sieben Sanierungsgebiete in Pankow mit der Umsetzung des 100-Höfe-Wettbewerbs beauftragt. |
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| 10. 3. 2008 | S.T.E.R.N. legt aktuelles Stadtumbaukonzept für Prenzlauer Berg vor | |||||||||||||||||||||
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Im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und des Bezirksamts Pankow hat die S.T.E.R.N. GmbH das integrierte Stadtentwicklungskonzept (INSEK) aus dem Jahr 2001 für das Stadtumbaugebiet Prenzlauer Berg fortgeschrieben. Ziel der Studie war es, die damaligen Aussagen zur Entwicklung des Gebietes zu überprüfen und zu aktualisieren. Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen die demographische Entwicklung in Prenzlauer Berg sowie die Empfehlungen für den künftigen Einsatz von Fördermitteln im Stadtumbaugebiet. Als Schwerpunktthema wird im Rahmen der Studie die ausreichende qualitative und quantitative Versorgung mit Grundschulplätzen behandelt. Nicht zuletzt aufgrund der Stadtumbau- und Stadterneuerungsmaßnahmen der letzten Jahre hat sich das Stadtgebiet in Prenzlauer Berg, wesentlicher Bestandteil des Stadtumbaugebietes, zu einem stark nachgefragten, beliebten innerstädtischen Wohngebiet entwickelt. Begleiterscheinungen dieser Entwicklung sind sprunghaft gestiegene Schülerzahlen im Grundschulbereich. Diese Entwicklung wird im Gutachten nachvollzogen und fortgeschrieben. Im Zuge der weiteren Entwicklung des Stadtumbaugebietes Prenzlauer Berg dient das Gutachten den Entscheidungsträgern aus Politik und Verwaltung als Handlungsgrundlage für die anstehenden förderpolitischen Weichenstellungen. |
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| 29. 1. 2008 | Übergabe des 2. Bauabschnittes der Kita Kunterbunt und Umbenennung der Straßen in Velten-Süd | |||||||||||||||||||||
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Die Fertigstellung der Kita Kunterbunt in der Hermann-Aurel-Zieger-Straße wurde am 25. Januar 2008 anlässlich eines Tages der offenen Tür mit einem Festakt zur Umbenennung der Straßen gewürdigt und im Beisein des Ministers für Infrastruktur und Raumordnung, Herr Reinhold Dellmann, der Nachfahren von Hermann-Aurel Zieger, des Bürgermeisters der Stadt Velten, der Kitaleiterin, dem Architekten, zahlreichen Kindern sowie dem Quartiersmanagement der Öffentlichkeit übergeben. Ein weiterer Schritt zur Aufwertung des Wohngebietes ist damit getan: Die Integrations-Kita bildet mit der Löwenzahn Grundschule, dem Bürgerhaus und Bürgerpark das neu gestaltete Zentrum innerhalb des Fördergebiets „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - die soziale Stadt“. Ein vor allem für Familien mit Kindern besonders attraktives Wohngebiet, die Nachfrage nach Kitaplätzen ist groß. Das Projekt- und Quartiersmanagement liegt in den Händen der S.T.E.R.N. GmbH. Die SVV Velten hatte 2007 beschlossen, sechs Personen, die den Namen der Stadt Velten über die Stadtgrenzen hinaus bekannt gemacht haben und deren Biographien eng mit der Geschichte der Stadt verbunden sind, durch eine Umbenennung der Straßen zu ehren. |
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| 19. 12. 2007 | Sanierung eines Wohn- und Geschäftshauses in Ronnenberg, Ortsteil Empelde (bei Hannover) | |||||||||||||||||||||
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Die energetische Sanierung des Hochhauses in Ronnenberg – Empelde bei Hannover ist erfolgreich und termingerecht abgeschlossen. Als Generalübernehmer hat die S.T.E.R.N. GmbH im Zeitraum von April bis November 2007 die geplanten Maßnahmen bei Einhaltung der finanziellen Budgets umgesetzt. Zur weiteren Energieeinsparung wurde die Fassade mit einem 120 mm starken mineralisches Wärmedämmverbundsystem und in Teilen mit Vorhangfassade versehen. Alle Bauteile wurden gestalterisch aufgewertet. Die alten Bestandsfenster aus Holz wurden durch neue farbige Kunstofffenster ersetzt. Alle Markisen an den Balkonen wurden in der Art der Bestandskonstruktion durch neue farbige Markisen ersetzt. Zusätzliche Brandschutzanforderungen konnten mit einer eigenständigen Brandschutzkonstruktion erfüllt werden. |
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| 15. 11. 2007 | Deutscher SPIELRAUM-Preis 2007 für den Spielplatz „Töne des Dschungels“ in Berlin-Prenzlauer Berg | |||||||||||||||||||||
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Am 2. November 2007 fand in Köln die SPIELRAUM-Preisverleihung der Fachzeitschrift „Spiel und Raum“ für besonders gut gelungene „Themenspielplätze“ statt. Der von der Landschaftsplanerin, Katharina Baumgart, unter dem Motto „Töne des Dschungels“ gestaltete Spielplatz hat im 3. Rang einen Hauptpreis gewonnen. Der Spielplatz befindet sich in der Kopenhagener Straße 70 / Ecke Rhinower Straße 6, im ehemaligen Quartiersmanagementgebiet Falkplatz in Berlin-Prenzlauer Berg. Der Platz wurde durch die S.T.E.R.N. GmbH als Bauherrin im Auftrag des Bezirks Pankow realisiert. Vorausgegangen war im Jahr 2005 ein vom Quartiersmanagement-Team der S.T.E.R.N. GmbH organisiertes Beteiligungsverfahren mit Bürgern und verschiedenen Planungsbüros. Im Herbst 2006 wurde der Spielplatz im Rahmen eines kleinen Festes der Öffentlichkeit übergeben. |
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| 5. 11. 2007 | Erneuerung der Oderberger Strasse Sanierungsgebiet Teutoburger Platz | |||||||||||||||||||||
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Die geplante Erneuerung der Oderberger Strasse in Prenzlauer Berg hat in der Öffentlichkeit zu teils heftigen Diskussionen geführt. Die Bürgerinitiative Oderberger Strasse (BIOS) hat sich gegründet, und die BVV Pankow hat im Oktober das Bezirksamt Pankow aufgefordert, eine neue Planung in enger Abstimmung mit Bewohnervertretern und der Bürgerinitiative zu erarbeiten. S.T.E.R.N. als Sanierungsbeauftragte im Sanierungsgebiet Teutoburger Platz wird diesen Planungsprozess gemeinsam mit dem Bezirk organisieren und begleiten. Ein solches Vorgehen entspricht den Grundprinzipien unserer Arbeit: Die Interessen aller Beteiligten müssen in den Planungsprozess einfließen und über geeignete Formen wie zum Beispiel Planungsworkshops diskutiert werden. Ziel ist ein einvernehmliches Ergebnis, das der besonderen Bedeutung der Oderberger Strasse Rechnung trägt und mit dem alle Beteiligten leben können. Am Anfang dieses Prozesses haben wir den Fehler gemacht, diese besondere Bedeutung nicht genügend zu berücksichtigen. Die geplante Realisierung des Vorhabens ab 2009 lässt jedoch allen Beteiligten genügend Zeit für einen sorgfältigen und abgestimmten Planungsprozess. |
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| 4. 10. 2007 | Peter-Huchel-Strasse 39/39 A, Berlin Marzahn-Hellersdorf | |||||||||||||||||||||
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Die ehemalige Kita wurde im Zeitraum 2004 bis 2007 in fünf Bauabschnitten zu einem Jugendhilfezentrum umgebaut. Dafür wurden 1.114.000 € im Rahmen des Förderprogramms „Stadtumbau Ost“ bereitgestellt. Zusätzlich zur Förderung hat der gemeinnützige Träger AHB-Ambulante Hilfe e.V. Eigenleistungen in Höhe von 200.000 € erbracht. Mit den Fördergeldern wurden die bauordnungsrechtlichen Anforderungen an ein öffentlich genutztes Gebäude hergestellt. Fenster, Türen und sanitäre Anlagen wurden erneuert. Die Umbaumaßnahmen in den beiden Häusern wurden im Januar 2007 zur Nutzung übergeben. Die Fassade wird bis Ende 2007 saniert und mit einer Lichtinstallation versehen werden. Die S.T.E.R.N. GmbH ist an dieser Maßnahme als Bauherr- und Projektsteuerer beteiligt. Die Planungsleistungen werden vom Büro Deadline erbracht. |
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| 2. 10. 2007 | Naumburger Ring 17/19, Berlin Marzahn- Hellersdorf | |||||||||||||||||||||
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Die ehemalige Kita wurde im Zeitraum 2004 bis 2007 in vier Bauabschnitten zu einem sozialen Angebotszentrum umgebaut. Die S.T.E.R.N. GmbH war an der Maßnahme als Bauherr-, Projektsteuerer und Planer beteiligt. Aus EFRE, Bundes- und Landesmitteln wurden 980.000 € im Rahmen des Förderprogramms „Soziale Stadt“ bereitgestellt. Zusätzlich zur Förderung wurden durch den gemeinnützigen Träger PAD e.V. Eltern und Jugendliche gegen Drogenmissbrauch Eigenleistungen in Höhe von 184.000 € erbracht. Mit den Fördergeldern wurden die bauordnungsrechtlichen Anforderungen an ein öffentlich genutztes Gebäude hergestellt. Fenster, Türen, Dächer und sanitäre Anlagen wurden erneuert. Die Fassade einschließlich Hauseingänge und Loggien wurden saniert. Die Südfassade erhielt einen festen Sonnenschutz. Die Nutzungsmöglichkeiten und die stadträumliche Ausstrahlung der Einrichtung haben sich durch den Umbau erheblich verbessert. |
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| 2. 10. 2007 | Nossener Strasse 87/89, Berlin Marzahn-Hellersdorf | |||||||||||||||||||||
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Die ehemalige Kita wird im Zeitraum 2006 bis 2008 in vier Bauabschnitten zu einem Jugendhilfezentrum umgebaut. Die S.T.E.R.N. GmbH ist an dieser Maßnahme als Bauherr- und Projektsteuerer beteiligt. Die Planungsleistungen werden vom Büro Block erbracht. Dafür werden 1.240.000 € im Rahmen des Förderprogramms „Stadtumbau Ost“ bereitgestellt. Zusätzlich zur Förderung beteiligt sich der gemeinnützigen Träger JAO-Jugendaufbauwerk Ost e.V. mit Eigenleistungen in Höhe von 300.000 €. Mit den Fördergeldern werden die bauordnungsrechtlichen Anforderungen hergestellt. Fenster, Türen und sanitäre Anlagen werden erneuert. Die Umbaumaßnahmen in den beiden Häusern werden im Oktober 2007 zur Nutzung übergeben. Die Fassade wird bis Ende 2008 saniert sein. |
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| 21. 9. 2007 | Kastanienallee 53/55, Berlin Marzahn-Hellersdorf | |||||||||||||||||||||
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Die ehemalige Kita wurde von 2003 bis 2006 in fünf Bauabschnitten zu einem Nachbarschaftszentrum umgebaut. S.T.E.R.N. war an der Maßnahme als Bauherr, Projektsteuerer und Planer beteiligt. Dafür wurden aus EFRE-, Bundes- und Landesmitteln 980.000 € im Rahmen des Förderprogramms „Soziale Stadt“ bereitgestellt. Zusätzlich zur Förderung wurden durch den gemeinnützigen Träger PAD e. V. Eltern und Jugendliche gegen Drogenmissbrauch Eigenleistungen in Höhe von 180.500 € erbracht. Mit den Fördergeldern wurden die bauordnungsrechtlichen Anforderungen an ein öffentlich genutztes Gebäude hergestellt. Fenster, Türen, Dächer und sanitäre Anlagen wurden erneuert. Die Fassade, Hauseingänge und Loggien wurden saniert. Die Südfassade erhielt Sonnenschutzmarkisen. Ein Kietzcafe wurde eingerichtet. Durch die Förderung ist ein weiterer Standort der gemeinwesensorientierten Kinder-, Jugend- und Sozialarbeit im Bezirk Marzahn- Hellersdorf langjährig gesichert worden. |
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| 20. 9. 2007 | Deutsch-polnische Stadterneuerung | |||||||||||||||||||||
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Die S.T.E.R.N. GmbH hat mit der Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Stettin, Towarzystwo Budownictwa Spolecznege „Prawobrzeze“ Sp. z o. o. ein letter of intent unterzeichnet. Es besteht die Chance für die Erneuerung der Innenstadt von Stettin. Im Rahmen dieser getroffenen Vereinbarung bereitet die TBS die Erneuerung von zwei Karrees in der Innenstadt von Stettin sowie des Zentrums von Altdamm einschließlich der komplexen Erneuerung aller dort befindlichen Gebäude vor. Die S.T.E.R.N. GmbH bietet städtebauliche und ingenieurtechnische Beratung sowie Unterstützung bei Finanzierungsanträgen. Hierzu hat auch die Investitionsbank Berlin ihre Mitwirkung zugesagt. Während ihres Aufenthaltes in Berlin konnte die Stettiner Delegation erneuerte Wohnviertel am Prenzlauer Berg aber auch die 1885 erbaute Mälzerei, die zu Appartements umgebaut wird, besichtigen. Sie informierte sich insbesondere über technische und wirtschaftliche Expertisen in Vorbereitung auf die Erneuerung von Altbauten. Den letter of intent haben der Geschäftsführer der TBS Prawobrzeze Roman Dutka und der Geschäftsführer der S.T.E.R.N. Cornelius van Geisten unterzeichnet. |
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| 8. 9. 2007 | Sanierungsgebiet Winsstraße Umgestaltung Stadtplatz MARIE Marienburger Straße 41 - 46 / Baubeginn | |||||||||||||||||||||
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Im Zentrum des Wohngebietes Winsstraße wurde seit 1999 die durch Abriss des bezirkli-chen Rettungsamtes entstandene Brache Marienburger Straße 41-46 als Quartiersplatz zwischengenutzt. Weit über das Sanierungsgebiet hinaus bekannt, erfreut sich der Platz bei Jung und Alt großer Beliebtheit. Seit Juni 2005 dauerhaft als öffentliche Grünfläche und Stadtplatz gesichert, beginnt ab September die aufgrund der hohen Nutzungsintensität dringend erforderliche Neugestaltung und Aufwertung von Wege-, Spiel- und Vegetati-onsflächen. Nach Durchführung eines Workshops mit Anwohnern im Mai 2007 steht jetzt die Phase der Realisierung an. Grundlage der Neugestaltung sind die mit den Beteiligten gemeinsam erarbeiteten und abgestimmten Planungsergebnisse. Der Platz wird vom 17. September 2007 bis zum 31. März 2008 umgebaut, sodass er im kommenden Frühling den Anwohnern wieder zur Verfügung stehen kann. |
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| 30. 7. 2007 | Gartenland am Beerenpfuhl | |||||||||||||||||||||
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Nach dem Abriss der ehem. 93. Kita entstanden auf dem Grundstück Tangermünder Straße 26 - 28 insgesamt 16 Gartenparzellen für Anwohner. Das „Grabeland“ verbleibt im Fachvermögen des Natur- und Umweltamtes Marzahn-Hellersdorf und wird den Pächtern für 10 - 15 Jahre gegen eine geringe, jährlich zu zahlende Pacht überlassen. S.T.E.R.N. übernahm im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung die Aufgaben des Bauherrn und die Projektsteuerung. Das Bauvorhaben wurde in enger Abstimmung mit dem Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf und in Zusammenarbeit mit der Landschaftsarchitektin Christiane Gottwald durchgeführt. Die Förderung im Rahmen der Sozialen Stadt betrug rd. 140.000 €. Das Bauprojekt umfasste die technische Ausstattung mit einer Brauchwasser-Tiefbrunnen-Anlage und einer zentralen Stromversorgung mit mehreren Anschlussmöglichkeiten. Zwischen den beiden Eingangstoren entstand ein Durchgangsweg als „Obstbaum-Allee“. Der zentrale Gemeinschaftsplatz lädt mit Tisch und Bänken zum Aufenthalt ein. |
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| 11. 7. 2007 | Sprühplansche „Der Fabelhafte Drache“ in Berlin-Hellersdorf | |||||||||||||||||||||
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„Wasser marsch“ hieß es am 26. Juni 2007 auf dem neu entstandenen Wasserspielplatz an der Zerbster Straße. S.T.E.R.N. zeichnet als Bauherr verantwortlich für die Errichtung der ersten öffentlichen Sprühplansche in Hellersdorf. Auftraggeber war die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung in Abstimmung mit dem Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf. Entwurf und Bauleitung übernahm die Landschaftsarchitektin Gabriele Hennemann. Das Projekt wurde im Rahmen des Programms „Soziale Stadt“ gefördert. Mittelpunkt und Namenspatron des Wasserspielplatzes ist eine 37 Meter lange, wassersprühende Drachenskulptur, deren Kopf sich bis zu einer Höhe von 3,80 m erhebt. Die mit geöffnetem Maul gewunden am Boden liegenden Drachenplastik sowie das im „spritzigen Dialog“ stehende „Kleine Fabelwesen“ aus Naturstein entstanden nach den Ideen des Bildhauers Reiner Uhl. Auf Knopfdruck bzw. per Zufallsgenerator und Zeitschaltuhr faucht der Drache feuchten Nebel aus seinen Nüstern, spuckt Fächerstrahlen oder lässt einen Wasservorhang aus seinem Flügelbogen rieseln. In den weit aufgerissenen Drachenschlund ist eine Edelstahlrutsche integriert. Bei einer gemeinsamen Spray-Aktion der Bewohner und Akteure im Quartier erhielt der Drachen am 22. Juni seine farbliche Gestaltung. Grundlage bildeten die Entwürfe von Kindern und Eltern aus dem Quartier. Auf Ausmalbögen entstanden dabei zahlreiche „fabelhafte“ Vorschläge. |
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| 9. 7. 2007 | Aus Stadtbrache wurde Stadtplatz - Gestaltung des Peter-Weiss-Platzes in Berlin-Hellersdorf | |||||||||||||||||||||
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Im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und in enger Abstimmung mit dem Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf übernahm S.T.E.R.N. als Bauherr und in Zusammenarbeit mit der Landschaftsarchitektin Christiane Gottwald die Gestaltung der Platzanlage im Stadtteilzentrum „Helle Mitte“. Die von Süden nach Norden führende Hauptdiagonale des Platzes verläuft in der Flucht der Peter-Weiss-Gasse. Ein weiter Bogen aus Treppen und niedrigen Stützmauern überspannt den gesamten Platz und terrassiert ihn in zwei Ebenen. In die Granitmauer wurden in Abstimmung mit den Mitgliedern der nahe gelegenen Peter-Weiss-Bibliothek Werktitel von Peter Weiss eingraviert. Die Trafostation auf dem Platz gestaltete die Künstlergruppe GRACO als „Berlins kleinster Plattenbau“. Bänke sowie die Sitz- und Balancierskulptur „Fächerrondell“ laden zum Aufenthalt ein. Zur Einweihung des Platzes am 11. Juni 2007 war auch die schwedische Botschafterin Ruth Jacoby anwesend. Die Witwe von Peter Weiss, Gunilla Palmstierna-Weiss ließ ihren Dank und ein Grußwort ausrichten. |
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| 3. 7. 2007 | Öffnung und Umbau einer Schulsporthalle zur Kiezsporthalle Berlin Hellerdorf, Neuruppiner Str. 21 | |||||||||||||||||||||
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Im Auftrag des Bezirksamtes Marzahn-Hellersdorf, Abteilung Bildung, Kultur und Sport setzte die S.T.E.R.N GmbH als Bauherr gemeinsam mit den Architekten Kadel, Quick, Scheib die Maßnahme um. Die Finanzierung des Vorhabens in Höhe von 480 000,- € erfolgte mit EFRE-, Bundes- und Landesmitteln im Rahmen des Förderprogramms „Soziale Stadt“. Zielsetzung der Sanierung des Objektes war die Umwandlung einer Schulsporthalle zur vielseitigen Nutzbarkeit für den Breitensport als Kiezsporthalle. Folgende Baumaßnahmen wurden von Februar bis Juni 2007 realisiert: Im Hallenbereich erfolgte der Einbau von Prallwänden und eines modernen Sportbodens mit integrierter Fußbodenheizung. Durch die Gestaltung der Oberflächen mit Holz sowie die Verwendung von hellen, freundlichen Farben für Fußböden, Wände und Decken sind neben der Halle auch im Anbau (Umkleide- und Sanitärtrakt) Räume entstanden, die eine angenehme Atmosphäre ausstrahlen. Des Weiteren wurden die haustechnischen Anlagen (Heizungs-, Sanitär-, Beleuchtungs- und Lüftungsanlage) nach neuesten technischen Anforderungen saniert. Zusätzlich erhielt das Gebäude ein Behinderten-WC. An die straßenseitige, gemauerte Fassade des Anbaus wurde zur Energieeinsparung ein Wärmedämmverbundsystem montiert. Der ursprüngliche Charakter der aus hyperbolischen Schalen bestehenden Außenkonstruktion blieb bei der Sanierung und farblichen Gestaltung der Fassade erhalten. |
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| 2. 5. 2007 | Freifläche um die Kiezsporthalle Feldberger Ring im Bezirk Marzahn-Hellerdorf von Berlin | |||||||||||||||||||||
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Dieses mit EFRE- und Landesmitteln kofinanzierte Vorhaben wurde durch STERN als Bauherr im Auftrag des Bezirksamtes Marzahn-Hellerdorf umgesetzt. Die Maßnahmen zur Herrichtung der Freifläche für die Kiezsporthalle im Feldberger Ring wurden zwischen November 2006 und März 2007 durchgeführt. Bestandteil des Vorhabens war die Aufwertung der Gehölz-, Pflanz- und Rasenflächen, die Ergänzung der zum Feldberger Ring hin stehenden Baumreihe und Anpflanzung von weiteren Bäumen auf dem Grundstück. Darüber hinaus gehörte die Erneuerung der Wege in den Zugangsbereichen zur Sporthalle sowie die Herstellung der Umzäunung des Grundstückes zum Maßnahmeumfang. Außerdem wurden auf dem Grundstück zwei Behindertenparkplätze incl. Zufahrt errichtet. |
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| 31. 1. 2007 | Modernisierung und Instandsetzung der Turnhalle 13. Zille Grundschule in Berlin Friedrichshain | |||||||||||||||||||||
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Im Auftrag des Bezirksamtes Berlin Friedrichshain / Kreuzbergließ die S.T.E.R.N. als Bauherr die Turnhalle der 13. Zille-Grundschule in Berlin Friedrichshain, durch EFRE- und Mittel des Landes Berlin kofinanziert, in drei Bauabschnitten in den Jahren 2004 - 2006 sanieren. Der Hallenbereich wurde komplett erneuert. Ein neuer Hallenboden als Schwingboden, eine Pralldecke mit integrierten Beleuchtungskörpern an eine neu eingebaute Trägerkonstruktion, sowie neue Prallwände inklusive Schwingtore zu den Geräteräumen wurden installiert. Die Heizungsanlage wurde erneuert. Im Umkleidetrakt wurden die Beläge der Wände und Fußböden sowie die sanitären Anlagen und Ausstattungen instand gesetzt und modernisiert. Zur Energieeinsparung wurden die Fenster im Umkleidetrakt sowie die Metall- / Glaskonstruktion der straßenseitigen Fassade erneuert und die anderen Fassaden mit einem Wärmedämmverbundsystem gedämmt. Alle Zu- und Ausgangstüren wurden erneuert. |
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| 25. 1. 2007 | Sanierung eines Wohn- und Geschäftshauses in Ronnenberg, Ortsteil Empelde (bei Hannover) | |||||||||||||||||||||
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Es handelt sich um 196 WE, die in 2007 durch STERN als GÜ saniert werden. Beschreibung der geplanten Sanierungsmaßnahmen: Zur Einsparung von Energie erhält die Fassade ein 120 mm starkes mineralisches Wärmedämmverbundsystem. Dazu ist das Aufstellen eines Gerüstes incl. Netzvorhang über die Bauzeit an dem jeweiligen Gebäudeabschnitt notwendig. Für die außen liegenden Treppenhausbereiche sowie die Betonteile der Balkone (Innenseiten und Brüstung) ist die malermäßige Überarbeitung vorgesehen. Die Planung sieht vor, die vorhandenen Markisen in der Art der jetzigen Konstruktion durch neue zu ersetzen. Die noch vorhandenen Holzfenster (ausgenommen die Fensteranlage zum Balkon) in den Wohnungen werden ausgebaut und durch neue Kunststofffenster ersetzt. Bereits erneuerte Kunststofffenster werden außenseitig mit einem Anstrich versehen. Die Fensteranlagen der Balkone werden malermäßig instand gesetzt. Sie erhalten die Möglichkeit der Besichtigung von Musterwohnungen. Hierzu erhalten Sie zu einem späteren angemessenen Zeitpunkt detailliertere Informationen. Realisierungszeitraum: 15.04.2007 bis 15.12.2007 |
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| 25. 1. 2007 | Modernisierung und Instandsetzung Heinrich-Roller-Grundschule Berlin Prenzlauer Berg, ein denkmalgeschütztes Gründerzeitensemble | |||||||||||||||||||||
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In zwei Bauabschnitten setzte die S.T.E.R.N. als Bauherr im Auftrag des Bezirksamtes Berlin Pankow, diese Maßnahme, durch EFRE und Landesmittel kofinanziert, um. Während der Sommerferien 2005 wurden die Sanitärbereiche (Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektrik) und die Klassenräume der Obergeschosse nach ökologischem Standard modernisiert und instand gesetzt. Zur Schaffung von baurechtlich notwendigen Fluchtwegen wurden Grundrissveränderungen vorgenommen. Die Fenstererneuerung und die Ausmauerung der Brüstungsnischen wurden ebenfalls in diesem Bauabschnitt realisiert. Zum Schuljahresbeginn wurde das erste Treppenhaus entsprechend den denkmalrechtlichen Anforderungen malermäßig instand gesetzt. In den Sommerferien 2006 wurden das Dach komplett erneuert sowie die Fassaden instand gesetzt. Die Eingangsbereiche inklusive aller Eingangstüren wurden nach alten Bestandsunterlagen tischler- und malermäßig überarbeitet. Zum Ende des Jahres 2006 konnte auch das neu ausgebaute Souterrain- geschoss an die Schule für die Hortnutzung übergeben werden. |
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| 1. 11. 2006 | Stadtumbau - West in Hagen NRW | |||||||||||||||||||||
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Die Stadt Hagen hat S.T.E.R.N. mit der Quartiersmanagement - Aufgabe für das Vorhaben Stadtumbau – West, Oberhagen/ Eilpe beauftragt. Im Vertragszeitraum von 2006 bis 2011 sollen die beiden Stadtteile an der Volme den veränderten strukturellen und demografischen Bedingungen angepasst werden. S.T.E.R.N. arbeitet gemeinsam mit einem Mitarbeiter der Stadtverwaltung in dem an der Schnittstelle von Oberhagen und Eilpe gelegenen Stadtumbau -Büro, das am 18.10.2006 in Anwesenheit des Beigeordneten für Stadtentwicklung und Bauen, Herrn Grothe und den Bezirksvorstehern der beiden Stadtteile offiziell eröffnet wurde. Über das Programm "Stadtumbau West" werden in diesen innenstadtnahen Bereichen Beteiligungsprozesse eingeleitet, um das Wohnumfeld zu verbessern, Brachflächen einer neuen Nutzung zuzuführen und durch die „Wiederentdeckung der Volme als Stadtbereich“ die Stadtteile erlebbar und zugänglich zu gestalten. In dem Stadtumbau-Team übernimmt S.T.E.R.N. die Rolle des Stadtteilmanagers. Die Entwicklung integrierter Lösungen für die attraktive Verknüpfung von öffentlichen und privaten Bereiche sind ebenso Aufgabe von S.T.E.R.N. wie die Beratung der Eigentümer hinsichtlich der Nutzung, Neugestaltung und Finanzierung ihrer Grundstücke und Gebäude. |
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| 5. 7. 2006 | Eröffnung der Grün- und Spielfläche “Raabeplatz” Raabestraße 5, Sanierungsgebiet Winsstraße | |||||||||||||||||||||
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Der „Raabeplatz“, eine öffentliche Grünanlage, in Eigeninitiative der Anwohner modell-haft hergestellt, wurde am 1. Juli 2006 im Rahmen eines von der Betroffenenvertretung Winsstraße und der Initiative Raabeplatz veranstalteten Festes unter Beteiligung des Be-zirksstadtrates für Umwelt, Wohnen und Bürgerdienste eröffnet. Die Grundstücke Raabestraße 5, bisher eine Brache, und die als Garagenhof genutzte Nr. 6 sind im Bebauungsplan als Kinderspielplatz ausgewiesen. Der Ankauf der Nr. 5 durch das Land Berlin ermöglichte die Herrichtung der Fläche für eine Zwischennutzung. Initiiert durch die Betroffenenvertretung, die Initiative und die Sanierungsbeauftragte S.T.E.R.N. fand im Herbst 2004 unter Beteiligung von Anwohnern und benachbarten Ei-gentümern/Hausverwaltungen ein Planungsworkshop statt. In 2005 führte S.T.E.R.N., finanziert aus Städtebaufördermitteln, Vorbereitungsmaßnahmen durch. Die Planung wurde gemeinsam erarbeitet. In Absprache mit dem Amt für Umwelt und Natur, betreut durch S.T.E.R.N. und eine Gartenbaufirma, unterstützt durch Spenden, wurden alle Arbeiten von der Betroffenenvertretung, der Initiative und von Anwohnern durchgeführt. Die Pflege wird von der Anwohnerinitiative unter Anleitung des Amtes für Umwelt und Natur erbracht. |
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| 22. 6. 2006 | SPIELPLATZ „TÖNE DES DSCHUNGELS“ Kopenhagener Ecke Rhinower Straße in Berlin-Prenzlauer Berg | |||||||||||||||||||||
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Auf einer Brache zwischen fünfgeschossiger gründerzeitlicher Wohnbebauung entsteht unter der Regie von S.T.E.R.N. ein neuer Kinderspielplatz und Treffpunkt im Kiez. Die Anwohner wurden bereits vor Beginn der Planung mit einbezogen. Sie konnten ihre Anforderungen an den Platz formulieren und ihren Favoriten aus vier Konzeptideen auswählen. Gesiegt hat der Entwurf der Landschaftsplanerin Katharina Baumgart mit dem Motto „Töne des Dschungels“. Im März wurde mit der Realisierung begonnen. Auch in der Bauphase machen die Anwohner mit. An einem Samstagvormittag haben mehr als 50 Erwachsene und Kinder zusammen mit den Profis eine gemeinsame Pflanzaktion durchgeführt. Am letzten Wochenende nun fand ein Workshop zur Bemalung der Umfassungsmauer statt. Passend zum Thema des Spielplatzes wurden durch Begleitung der Künstlerin Constanze Wagner farbenfrohe südafrikanische Motive der Ndebele-Frauen auf die Betonwände gemalt. Für die Kinder standen eigene Flächen für Tier- und Dschungelmotive zur Verfügung. Der Dorfplatz mit Dschungelhütten des Holzbildhauers Gisbert Baarmann findet besonderen Anklang. Schlange, Affe und Krokodil verstecken sich auf dem Spielplatz. Weitere bespielbare Holz- und Klangelemente – ein Kippelstein und eine Mohnkapsel – sowie ein Zaun mit Bambusstäben werden noch hinzukommen. Schon jetzt findet der fröhliche und sehr besondere Platz viel Lob und Zuspruch. |
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| 2. 6. 2006 | Kunst- und Beteiligungsprojekt Balancierschlangen „Wilde Tiere“ im Bürgerpark in Velten-Süd | |||||||||||||||||||||
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Bunte Kreaturen, Schlange, Hund, Ringelwurm und Fisch sind eine weitere Attraktion im Bürgerpark! Die „wilden Tiere“ wurden im Mai 2006 durch den Bürgermeister und Stadtverordnete der Stadt Velten im Beisein der Schüler, des künstlerischen Anleiters, der Schulleiterin und Klassenlehrerin sowie des Quartiersmanagements der Öffentlichkeit übergeben. Robinienholzstämme wurden von 18 Schülern der Klasse 5 der Löwenzahn Grundschule mit viel Elan und Kreativität geschnitzt, geschliffen und bemalt. Der Umsetzung vor Ort in der Rekordzeit von 14 Tagen war eine Ideensammlung im Kunstunterricht vorausgegangen. Die Balancierschlangen wurden entlang des Hauptweges im Bürgerparkerrichtet, im Zentrum des Wohngebietes Velten-Süd, zwischen der Kita Kunterbunt, dem Bürgerhaus und der Grundschule, im Fördergebiet „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - die soziale Stadt“. Das Projekt wurde vom Projekt- und Quartiersmanagement Velten-Süd, für das die S.T.E.R.N. GmbH beauftragt ist, entwickelt und gemeinsam mit der Stadt Velten initiiert. Ziel war es, Kinder in die Gestaltung und Aufwertung ihres Wohngebietes einzubeziehen. Finanziert wurde die Maßnahme über das Bund-Länder-Programm „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - die Soziale Stadt“. |
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| 5. 5. 2006 | „VELTEN“ – von Schülerinnen und Schülern in Stein gehauen | |||||||||||||||||||||
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Zwei Steinblöcke aus Thyster Sandstein im Bürgerpark in Velten-Süd wurden im April 2006 in einem Festakt durch den Bürgermeister und Stadtverordnete der Stadt Velten im Beisein der begeisterten Schülerinnen und Schüler sowie des Künstlers und der Kunsterzieherin der Öffentlichkeit übergeben. Mit viel Elan und Durchhaltevermögen haben sich 28 Schüler der Klasse 10c der 1. Oberschule Velten mit einem sehenswerten Ergebnis im Bürgerpark verewigt. Der Umsetzung vor Ort waren Projektwochen vorausgegangen, die von der Fachlehrerin für Kunsterziehung und einem Steinbildhauer angeleitet wurden. Jeder Schüler legte Entwürfe vor, die gemeinsam bewertet, ausgewählt und weiterentwickelt wurden. Die Steinblöcke wurden auf einer Anhöhe des durch Umbau der Straße der Freundschaft geschaffenen Grünzugs „Bürgerpark“ errichtet. Das Projekt „Steinblöcke“ wurde vom Projekt- und Quartiersmanagement Velten-Süd, für das die S.T.E.R.N. GmbH beauftragt ist, entwickelt und gemeinsam mit der Stadt Velten initiiert. Ziel ist, Jugendliche aus dem Gebiet Velten-Süd in die Gestaltung und die Aufwertung ihres Wohngebietes einzubeziehen. Durch eigene Planung sowie Durchführung soll die Akzeptanz der Anlage erhöht und damit Zerstörungen vorgebeugt werden. Finanziert wurde die Maßnahme über das Bund-Länder-Programm „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - die Soziale Stadt“. |
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| 2. 5. 2006 | Preisverleihung von startsocial an zwei Projekte der „Sozialen Stadt“ in Moabit West | |||||||||||||||||||||
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In einer feierlichen Preisverleihung am 7. April 2006 im Hamburger Bahnhof in Berlin wurden die zwei Projekte „KiBiz – Kinder im Beusselkiez“ und „Huttenkids & Co.“ des Trägers Diakoniegemeinschaft Bethania e.V. von der Bundesministerin Ursula von der Leyen ausgezeichnet. Sie gehören zu den 25 besten sozialen Projekten des Wettbewerbs startsocial von über 500 Bewerbern. KiBiz und Huttenkids sind zwei Projekte der Jugendarbeit in Moabit West. In beiden Einrichtungen werden Kinder zwischen 6 und 12 Jahren nach der Schule betreut. Die Projekte starteten im Jahre 2000 als niedrigschwellige Spielplatzbetreuungen als Reaktion auf die zunehmende und augenscheinliche Verwahrlosung vieler, meist nichtdeutscher Kinder, die ihre Freizeit unbetreut auf Straßen und Spielplätzen verbringen. Die S.T.E.R.N. GmbH als Quartiersmanager für den Stadtteil Moabit West war maßgeblich an der Initiierung der Projektideen, der Abstimmung ihrer Angebote im Stadtteil sowie der Beratung und Coaching beider Projekte zum Zwecke der Unternehmenskooperation beteiligt und konnte bisher erfolgreich zur Grundfinanzierung beider Projekte beitragen. Das Quartiermanagement-Team Moabit West der S.T.E.R.N. GmbH gratuliert und freut sich, dass die jahrelange, engagiert betriebene Arbeit der Diakoniegemeinschaft für die Kinder und Bewohner des Stadtteils diese hohe Anerkennung gefunden hat. |
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| 1. 4. 2006 | WETTBEWERB 2006 HÖFE IN PANKOW | |||||||||||||||||||||
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Auch im Jahr 2006 wird die Hofbegrünung im Bezirk Pankow weiterhin gefördert: Das Bezirksamt Pankow, Amt für Umwelt und Natur, richtet einen Wettbewerb zur Förderung der Gestaltung von Höfen im Rahmen des 100 Höfe-Programms in den Sanierungsgebieten und ehemaligen Quartiersmanagementgebieten in Pankow aus. Mit der Durchführung des Wettbewerbs ist die S.T.E.R.N. GmbH beauftragt. Hauseigentümer, Bewohner/Mieter, Mietergemeinschaften, Selbsthilfegenossenschaften, Mietergenossenschaften und Kiezvereine können vom 01.04. bis zum 15.09.2006 Anträge bei der S.T.E.R.N. GmbH stellen. Die sechs besten Konzepte werden mit einer Förderhöchstsumme von je 1.200 € gefördert. Wettbewerbsunterlagen und Informationen: S.T.E.R.N. GmbH, Frau Schröder (Tel.: 44 36 36 - 30) |
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| 27. 3. 2006 | Wohnungsneubau durch Baugemeinschaften Ein Beitrag zum Wohnen und Leben in der Innenstadt | |||||||||||||||||||||
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Wohnen in der Stadt, in einer Wohnung mit individuellem Grundriss, gemeinsam mit Nachbarn, die man bereits vor dem Einzug kennen lernen kann und zu bezahlbaren Preisen, das sind Wünsche, die von immer mehr Wohnungssuchenden geäußert werden. Eine Realisierungschance für diese Wohnwünsche bieten Baugemeinschaften. In einer Baugemeinschaft schließen sich Bauwillige zusammen, um mit aktiver Beteiligung an Planung und Bau selbstgenutzes Wohneigentum zu schaffen. Auf diese Weise entstehen häufig neue Wohnqualitäten, orientiert an familienfreundlichen, generationsübergreifenden und ökologisch ausgerichteten Ansprüchen an das Wohnen in der Stadt. In den Sanierungsgebieten in Prenzlauer Berg sind acht Baugemeinschaften bereits dabei ihr Haus zu bauen oder kurz davor ihr Grundstück zu erwerben. Die S.T.E.R.N. hat zum Thema Baugemeinschaften Ende letzten Jahres ein Symposium durchgeführt, das auf große Resonanz gestoßen ist. Gemeinsam mit Architekten, einem Unternehmensberater, Baugruppenbetreuer und Vertretern von Baugemeinschaften wurden die Bedingungen bei der Gründung einer Baugemeinschaft und bei der Durchführung eines Baugemeinschaftsprojekts erörtert. Die Darstellung konkreter Projekte zeigte ein anschauliches Bild der Erfahrungen aktiver Baugemeinschaften. Die Dokumentation dieser Veranstaltung liegt jetzt vor. Die S.T.E.R.N. bietet allen Interessenten an Baugemeinschaften in Prenzlauer Berg Beratung an. Dies betrifft die Bildung von Baugemeinschaften, Informationen zur Planung, Durchführung und zu ökologischen Bausteinen eines Hausprojekts bis zu Fragen in allen Belangen des Sanierungsrechts. |
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| 23. 3. 2006 | Zille Grundschule, Boxhagener Straße 44 - 45 Sanierung der Sporthalle im Rahmen des QM Boxhagener Platz | |||||||||||||||||||||
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Die Bauabschnitte 2 und 3 werden gemeinsam mit dem Hochbauservice des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg in diesem Jahr umgesetzt. Sie beinhalten folgende Maßnahmen: Die komplette Fassadenerneuerung, die Installation einer ballwurfsicheren Akustikdecke sowie den Einbau von Prallschutzwänden. |
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| 14. 3. 2006 | Stadtteilmanagement Falkenhagener Feld Ost im Bezirk Spandau | |||||||||||||||||||||
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Das Stadtteilmanagement-Team für das Gebiet Falkenhagener Feld-Ost ist multikulturell besetzt, spricht die wesentlichen Sprachen der Bewohner des Quartiers und verfügt über verschiedene Qualifikationsschwerpunkte. Träger des Verfahrens ist eine Arbeitsgemeinschaft der S.T.E.R.N. GmbH und von FiPP e.V. (Fortbildungsinstitut für die pädagogische Praxis). Wesentliche Merkmale dieses Gebietes mit einem besonderen Entwicklungsbedarf sind die Verarmungstendenzen, der sehr hohe Anteil an arbeitslosen Bewohnern und an Bewohnern, die auf staatliche Transferleistungen angewiesen sind. Zusätzlich belasten Nachbarschaftskonflikte und ein Gefühl der Überfremdung das Zusammenleben im Quartier. In den wesentlichen Handlungsschwerpunkten sind erste Projekte initiiert und umgesetzt worden, die Beteiligungsgremien sind mit Bewohnern und Vertretern verschiedener Träger und Initiativen mit unterschiedlichem ethnischen Hintergrund besetzt. Für 2006 befindet sich erstmalig ein Stadtteilfest für das gesamte Falkenhagener Feld in Vorbereitung. Stadtteilbüro, Pionierstraße 129, 13589 Berlin, Tel.: 371 533 64, E-Mail: STM-Falkenhagener-Feld-Ost@stern-berlin.de Sprechzeiten: Die 10 – 13 Uhr, Mi 17 – 19 Uhr |
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| 27. 2. 2006 | Erfolgreiche Startphase in neuen QM-Gebieten | |||||||||||||||||||||
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Im Sommer und Herbst vergangenen Jahres wurde die S.T.E.R.N. GmbH im Rahmen einer Ausschreibung mit der Durchführung von insgesamt vier weiteren Quartiersverfahren in Berlin beauftragt: - Stadtteilmanagement Falkenhagener Feld Ost im Bezirk Spandau - Stadtteilmanagement Lipschitzallee / Gropiusstadt im Bezirk Neukölln - Stadtteilmanagement Hellersdorfer Promenade im Bezirk Marzahn-Hellersdorf - Stadtteilmanagement Ackerstraße Nord im Bezirk Mitte. Das Gebiet Moabit-West, wo die S.T.E.R.N. GmbH bereits seit 1999 als Quartiersmanager erfolgreich tätig ist, wurde um angrenzende Gebiete mit zahlreichen Infrastruktureinrichtungen erweitert. Die neuen Verfahren zielen vor allen Dingen auf eine Verbesserung der Lebenschancen in den benachteiligten Quartieren. Aufgabenschwerpunkte sind die Handlungsfelder Integration, Bildung und Arbeit. Der Start in den Gebieten war für die Teams vor Ort mit hohen Anforderungen verbunden, verlief aber sehr erfolgreich; vier neue Stadtteilbüors gewährleisten die Vor-Ort-Präsenz der Teams, die abgestimmten Handlungskonzepte liegen vor, erste Projekte wurden initiiert und zum Teil schon umgesetzt, Kontakte zu den Akteuren vor Ort sowie Politik und Verwaltung sind geknüpft und Kooperationen mit "starken Partnern" ins Leben gerufen, Mittel für kleinteilige Projekte aus dem Aktionsfonds werden über Anwohner-Jurys vergeben und in den neu eingerichteten Quartiersräten werden die Schwerpunkte der künftigen Quartiersentwicklung diskutiert und festgelegt. Im Mittelpunkt der Arbeit in diesem Jahr steht die weitere Aktivierung und kontinuierliche Einbeziehung der Bewohner, der Aufbau der Kiezportale im Internet und in den Gebieten mit einem hohen Anteil von Migranten die Verbesserung der Sprachkompetenz und der Bildungschancen. |
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| 24. 2. 2006 | Spielplatz "Katz und Maus" Am Friedrichshain 19 - 21 | |||||||||||||||||||||
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Im gründerzeitlichen Altbauquartier des Sanierungsgebietes "Bötzowstraße" im Ortsteil Prenzlauer Berg von Berlin konnte noch im November 2005 nach nur kurzer Bauzeit ein neuer Kinderspielplatz der Öffentlichkeit übergeben werden. Unter der Regie von der S.T.E.R.N. GmbH als Maßnahmeträgerin wurde der zentrale Platz inmitten einer Wohnanlage für die jungen und älteren Anwohner und Anwohnerinnen zu einem vielfältig nutzbaren Platz umgestaltet. Die Spielkombination "Wollknäuel", umgeben von "Mäuse-Backtischen", farbigen Katzen am Rande der Sandspielfläche stellen die zentralen Gestaltungselemente der Anlage dar. Die finanziellen Mittel wurden im Rahmen des Förderprogramms EFRE (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung) der Europäischen Union, einer Förderung durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung des Landes Berlin sowie einer Unterstützung durch das Bezirksamt Pankow von Berlin bereitgestellt. Projektdaten: Größe: 1.876 m² Grundstücksfläche Ausstattung: 150 m² Sandspielfläche, 550 m² Rasenfläche, 700 m² Kleinsteinfläche, 115 m² Mosaikfläche, 16 m Sitzmauer, Bauzeit: 23.08.2005 (Baubeginn) bis 10.11.2005 (Fertigstellung) Bauherr und Bauleitung: S.T.E.R.N. GmbH Maßnahmekosten: ca. 250.000 € |
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| 20. 2. 2006 | Einweihung eines Denkzeichens in Prenzlauer Berg | |||||||||||||||||||||
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In Erinnerung an die Bewohner jüdischer Herkunft des Hauses Christburger Straße 48 in Prenzlauer Berg wurde am 27.01.2006 ein Denkzeichen eingeweiht. Aus diesem Wohnhaus wurden von November 1941 bis Juni 1943 mindestens 49 Frauen, Männer und Kinder in die Ghettos, Konzentrations- und Vernichtungslager nach Auschwitz, Kowno, Riga, Theresienstadt und Trawniki deportiert. Nur zwei von ihnen haben überlebt. Zur Einweihung sprachen Almuth Nehring-Venus (Die Linke.PDS), Bezirksstadträtin für Kultur, Wirtschaft und öffentliche Ordnung und Vorsitzende der Gedenktafelkommission, Thomas Neukirch von der Eigentümergemeinschaft sowie Theo Winters, S.T.E.R.N. GmbH. Auf der rechts neben dem Hauseingang angebrachten Gedenktafel aus Acrylglas erinnern 49 weiße Quadrate und einer Inschrift an die Einzelschicksale. Die Umsetzung erfolgte mit Unterstützung des Museums Prenzlauer Berg sowie der S.T.E.R.N. GmbH, die Finanzierung der Gedenktafel wurde durch Spenden der Gedenktafelkommission und Wohnungseigentümer ermöglicht. |
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| 23. 1. 2006 | Ergebnis des Wettbewerbs 2005 im Rahmen des 100 Höfe-Programms | |||||||||||||||||||||
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Die Entscheidung zur Auszeichnung von Höfen im Rahmen des für das Jahr 2005 vom Bezirksamt Pankow ausgelobten Wettbewerbs zur Förderung der Hofgestaltung in den sieben Sanierungsgebieten und zwei Quartiersmanagementgebieten im Bezirk Pankow ist gefallen. Fünf von sieben Höfen, für die von Bewohnern oder Eigentümern ein Antrag gestellt wurde, erhielten für ihr Konzept eine Förderung in Höhe von 1.200 €. Die Bewertung der Anträge erfolgte nach folgenden Kriterien: Gesamtsituation des Hofes, Benutzbarkeit für alle Anwohner und zu erwartende ökologische Aufwertung durch Entsiegelungs- und Begrünungsmaßnahmen. Die Jury setzte sich aus Vertretern des Amtes für Umwelt und Natur (AUN), der Lokalen Agenda, der Grünen Liga, je eines Vertreters der Betroffenenvertretungen Pankow und der Sanierungsbeauftragten S.T.E.R.N. sowie einer Bewohnerin eines bereits geförderten Hofes zusammen. Der Wettbewerb wurde von S.T.E.R.N. im Auftrag des AUN organisiert. Für das Jahr 2006 plant das Amt für Umwelt und Natur die zur Verfügung stehenden Mittel ebenfalls im Rahmen eines Wettbewerbs zu vergeben. Informationen: S.T.E.R.N. GmbH, Frau Schröder, Tel.: 44 36 36 - 30 |
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| 2. 1. 2006 | Das Quartiersmanagement erfolgreich beendet - S.T.E.R.N. bleibt! | |||||||||||||||||||||
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Die Quartiersmanagementverfahren in den Gebieten Falkplatz und Helmholtzplatz in Berlin-Prenzlauer Berg, mit deren Durchführung die S.T.E.R.N. GmbH seit 1999 von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung beauftragt war, wurden zum 31.12.2005 beendet. Nach sieben Jahren Quartiersmanagement sind in beiden Gebieten viele kleine und große Projekte realisiert und Netzwerke entstanden. Vieles brauchte einen langen Atem – aber für die Quartiere und ihre Bewohner hat sich viel verbessert und die wesentlichen Ziele zur Stabilisierung und Aufwertung der Quartiere sind erreicht. In einem intensiven Arbeits- und Abstimmungsprozess mit den Akteuren vor Ort, dem Bezirksamt und der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung ist es dem beiden Teams gelungen, das bisherige intensive QM-Verfahren Schritt für Schritt in bewohner- und bezirksgetragene Strukturen überzuleiten. Aus dem Programm „Soziale Stadt“ stehen für beide Quartiere aber noch bis zum Jahr 2007 Fördermittel zur Verfügung. Die S.T.E.R.N. Gesellschaft der behutsamen Stadterneuerung mbH wurde vom Bezirksamt Pankow mit dem Fördermittelmanagement beauftragt. In diesem Rahmen übernimmt die S.T.E.R.N. GmbH für den Bezirk die haushaltsmäßige Abwicklung der Fördermittel, berät Projekte bei allen Antrags- und Abrechnungsfragen, unterstützt die Mitarbeiterinnen der neuen bewohnergetragenen Kiezbüros bei ihren Aufgaben und bildet die Schnittstelle zu den zuständigen Fachabteilungen des Bezirksamtes Pankow. Ansprechpartnerinnen: Helmholtzplatz: Frau Ute Truttmann, Tel.: (030) 44 36 36 39 Falkplatz: Frau Silvia Mushold, Tel.: (030) 44 36 36 93 |
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| 15. 12. 2005 | Integrationspreis 2005 der Bezirksverordnetenversammlung Mitte von Berlin an die christlichen und muslimischen Gemeinden Moabits gemeinsam mit dem Quartiersmanagement Moabit West der S.T.E.R.N.GmbH | |||||||||||||||||||||
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Der Integrationspreis wird jährlich im Fusionsbezirk Mitte für gelungene Projekte und Initiativen zur Integration von Mitbürgerinnen und Mitbürgern nichtdeutscher Herkunft vergeben. Kriterien für die Vergabe sind eine integrative Wirkung im Bezirk Mitte, die Originalität der Idee und die Vorbildwirkung. Die christlichen und muslimischen Gemeinden in Moabit und das Quartiersmanagement Moabit West der S.T.E.R.N. GmbH erhalten den Integrationspreis 2005 für ihre besonderen Bemühungen um ein gutes Zusammenleben der verschiedenen Religionsgemeinschaften in Moabit. Seit dem Jahr 2002 treffen sich die GemeindevertreterInnen unter der Leitung des Quartiersmanagements regelmäßig. Es wurden Besuche in Kirchen und Moscheen der beteiligten Gemeinden durchgeführt und über religiöse Gebräuche, Unterschiede und Gemeinsamkeiten diskutiert. Seither haben sich die Kontakte im Kinder- und Jugendbereich sowie eine Annäherung von Familien der verschiedenen Kulturen und Gebräuche entwickelt. Zudem wurde von den Vertretern der Religionsgemeinschaften ein Grundsatzpapier entwickelt, wie sich die christlichen und muslimischen Gemeinden das Zusammenleben in Moabit vorstellen und wofür sie sich einsetzen wollen. Dieses Papier mit dem Titel "Für ein friedliches Zusammenleben in Moabit" wurde Pfingsten 2005 in der Heilandskirche vor mehr als 180 Besuchern und Besucherinnen der Öffentlichkeit vorgestellt und vor Ort von allen evangelischen und katholischen Gemeinden, zwei Freikirchen und vier Moscheen unterzeichnet. Der Beauftragte für Integration und Migration des Berliner Senats, Günter Piening, lobte das Dokument, das künftig öffentlich im Rathaus Tiergarten gezeigt werden soll, als "beispielgebend" für die gesamte Stadt. Die Geistlichen wollen nun ihre Autorität nutzen, um die "Moabiter Erklärung" mit Leben zu erfüllen. |
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| 23. 9. 2005 | Voruntersuchung Stadtumbau West Falkenhagener Feld, Berlin-Spandau | |||||||||||||||||||||
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Die S.T.E.R.N. GmbH führte im Sommer dieses Jahres im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung für das Gebiet Falkenhagener Feld eine Voruntersuchung im Sinne einer Machbarkeitsstudie durch. Ziel war es zu untersuchen, ob das Gebiet als Stadtumbau West Gebiet festgelegt werden soll. Mit Hilfe von Fördermitteln des Programms Stadtumbau West könnte frühzeitig auf Strukturveränderungen und die damit verbundenen städtebaulichen Auswirkungen reagiert werden. Zur Herstellung nachhaltiger städtebaulicher Strukturen, zur Verbesserung der Wohn- und Arbeitsverhältnisse und der Umwelt, zur Anpassung der Siedlungsstruktur und nicht mehr bedarfsgerechnter baulicher Anlagen wurden Maßnahmen in verschiedenen Handlungsfeldern auf Grundlage einer Stärken- und Schwächenanalyse und vielen Gesprächen vor Ort erarbeitet und der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung vorgeschlagen. Diese entschied, dem Senat von Berlin vorzuschlagen, dass das Gebiet als Stadtumbaugebiet festgelegt werden soll. In 2005 werden jedoch noch keine Fördermittel für konkrete Maßnahmen zur Verfügung gestellt, stattdessen sollen vertiefende Untersuchungen durchgeführt werden. |
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| 19. 9. 2005 | Erfolgreicher Abschluss des Moderationsverfahrens für das Gelände des ehemaligen Kohlebahnhofs in Dresden | |||||||||||||||||||||
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Der Bereich des Kohlebahnhofs zählt - unmittelbar angrenzend an die Innenstadt - zu den größten und attraktivsten Brachflächen in der sächsischen Landeshauptstadt. Mit dem letzten von insgesamt vier Arbeitsforen konnte am 22. Juli 2005 ein Moderationsverfahren für dieses Gebiet erfolgreich abgeschlossen werden. Es wurde im Auftrag der Stadt Dresden unter Federführung der S.T.E.R.N. GmbH durchgeführt. Neben zahlreichen Ämtern der Stadt sowie Trägern öffentlicher Belange waren sämtliche im Gebiet vertretene Grundstückseigentümer daran beteiligt. Zu den wichtigsten Ergebnissen des Verfahrens zählen - die Festlegung von Grundzügen für ein freiwilliges Umlegungsverfahren, auf das sich alle Beteiligten verständigt haben, - Einvernehmen über die Durchführung eines städtebaulichen Gutachterverfahrens einschließlich Festlegung seiner wesentlichen Inhalte und Rahmenbedingungen, - Verständigung auf die kurzfristige Öffnung eines Teils des Geländes und die Ansiedlung von Zwischennutzungen. |
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| 13. 5. 2005 | Stadtumbau West in Gelsenkirchen-City | |||||||||||||||||||||
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Die Stadt Gelsenkirchen hat S.T.E.R.N. mit der Projektsteuerung und -entwicklung für das Pilotprojekt "Stadtumbau Gelsenkirchen-City" im Rahmen des ExWoSt-Forschungsfeldes Stadtumbau West innerhalb der Pilotphase beauftragt. In dem Zeitraum von 2005 bis 2007 sollen sowohl die City als auch die Großwohnsiedlung Tossehof den veränderten strukturellen und demografischen Bedingungen angepasst werden. Gemeinsam mit der Stadtverwaltung und einem für die lokale Wirtschaft zuständigen Citymanager arbeitet S.T.E.R.N. in dem in der City gelegenen Stadtumbaubüro, das am 18.05.2005 in Anwesenheit des Oberbürgermeisters Frank Baranowski offiziell eröffnet wird. Über das Programm "Stadtumbau West" werden in Gelsenkirchen die klassischen Aufgaben der Stadtsanierung mit neueren Elementen wie Quartiersmanagement kombiniert. Neben der Stärkung der Bahnhofstraße als Hauptgeschäftsstraße ist die Qualifizierung und Ausrichtung der City als "Wohnstandort der kurzen Wege", insbesondere für Ältere und Singles, Ziel des Stadtumbauprozesses. In dem Stadtumbau-Team übernimmt S.T.E.R.N. die Rolle des "Quartiersarchitekten". Die Entwicklung städtebaulicher Lösungen für öffentliche Plätze sowie für die Neuordnung der "gewachsenen" Baustruktur sind ebenso Aufgabe von S.T.E.R.N. wie die Beratung der Immobilieneigentümer hinsichtlich der Nutzung und Neugestaltung ihrer Gebäude und den Finanzierungsmöglichkeiten für den Umbau. |
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| 10. 5. 2005 | "Verkehr in schrumpfenden Städten"– Interdisziplinäres Forschungsprojekt unter Beteiligung von S.T.E.R.N. | |||||||||||||||||||||
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Schrumpfende Einwohnerzahlen in vielen deutschen Städten haben auch Auswirkungen auf die Entwicklung der Verkehrssysteme. Die Erforschung der genaueren Zusammenhänge und Auswirkungen sowie der daraus sich ergebenden praktischen Folgerungen für den Stadtumbau sind Gegenstand des interdisziplinären Forschungsprojekts "Verkehr in schrumpfenden Städten". Im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehrs, Bau- und Wohnungswesen (BMVBW), vertreten durch das Bundesamt für Raumordnung und Bauwesen (BBR) wird das Projekt unter Federführung des Dresdener Ingenieurbüros IVAS in Arbeitsgemeinschaft mit der TU Dresden und der S.T.E.R.N. GmbH, Berlin, bearbeitet. Die Laufzeit des Projekts ist bis September 2006 vorgesehen. |
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| 28. 2. 2005 | Kirchenruine des ehemaligen Franziskanerklosters in Berlin-Mitte | |||||||||||||||||||||
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Die Instandsetzung und Sicherung dieses Bauwerks von nationaler Bedeutung erfolgte von Ende 2002 bis Anfang 2005 mit Hilfe der Cornelsen Kulturstiftung, der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, der Stiftung Deutsche Klassenlotterie und des Bundes. In diesem Zeitraum wurde das mittelalterliche Mauerwerk instandgesetzt, teilweise entsalzt und neu verfugt. Schädliche Gipskrusten wurden durch ein schonendes Reinigungsverfahren entfernt, Steinrestauratoren schlossen Risse in den Formsteinen. An den Maßwerken und Windeisen der Fenster erfolgten statische Sicherungsmaßnahmen, die Abdeckung der Bruchsteinwand - als Pflanztrog - wurde in Edelstahl wieder hergestellt. Entsprechend der Sanierung in den 20er Jahren wurden die Decken und Bodenbeläge der Sakristei und des ehem. "Heizraums" erneuert, das Tonnengewölbe unter dem nördlichen Seitenschiff wurde statisch gesichert und die Türöffnung zum Turm wieder geöffnet. Die barocken Grabplatten wurden restauriert. Abgesprengte, gelöste Steinpartien wurden gefestigt und sie wurden durch Ablösung von der Wand sowie durch ein Wetterschutzdach vor weiterer Durchfeuchtung geschützt. Der zerstörte Bodenbelag wurde durch einen roten Main-Sandstein ersetzt. Hierdurch und durch den Einbau einer Entwässerungsanlage wird zukünftig die Belastung des Mauerwerks durch eindringendes Regenwasser reduziert. Diese Maßnahmen gaben der Archäologie die Möglichkeit für Grabungen, welche weitere Kenntnisse zur Entstehungsgeschichte des Bauwerks brachten. Ergänzt wurde das Konzept durch neue Treppenanlagen und einen behindertengerechten Zugang. Die schmiedeeisernen Gitter wurden restauriert und ergänzt und eine behutsame Beleuchtung macht den "Gotischen Torso" auch in den Abendstunden und nachts erlebbar. Die S.T.E.R.N. GmbH hat - in bester Zusammenarbeit mit dem Landesdenkmalamt - dieses Konzept entwickelt, die Förderanträge gestellt und als Vertreter für den Bezirk Mitte von Berlin die Maßnahme realisiert. |
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| 25. 2. 2005 | Erster Indoor-Hochseilgarten in Berlin wurde eröffnet | |||||||||||||||||||||
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Unterstützt vom Quartiersmanagement Helmholtzplatz der S.T.E.R.N. GmbH ist in der Lychener Straße 75 durch Umnutzung der vorhandenen Gebäude ein innovatives, mulitfunktionales, sportorientiertes und generationsübergreifendes SportJugendZentrum entstanden. Träger der Einrichtung und Bauherr ist der "Verein für Sport- und Jugendsozialarbeit" (VSJ e. V.). Im Beisein von Jugendsenator Klaus Böger, der Staatssekretärin für Stadtentwicklung Hella Dunger-Löper sowie der Pankower Jugendstadträtin Christine Keil wurden im Rahmen einer großen Feier die fertig gestellten Räumlichkeiten der Öffentlichkeit uns insbesondere den Jugendlichen aus dem Quartier übergeben. Das SportJugendZentrum in der Lychener Straße bietet Jugendlichen Kurse, Bewerbungstraining, Sport und Freizeitmöglichkeiten an. Es gibt einen Internetraum, die sanierte Sporthalle steht Kitas, Sportvereinen und anderen Gruppen aus der Jugendhilfe zur Verfügung. Lernziele für die jugendlichen Teilnehmer an den Seilgarten-Kursen sind die Vermittlung von Teamgeist, Übernahme von Verantwortung, Aufbau von Selbstständigkeit und Kreativität. Die Gesamtkosten für den Um- und Ausbau sowie die Sanierung betrugen ca. 850.000 €. Der Großteil davon wurde im Rahmen des Quartiersmanagements aus Mitteln des Programms Soziale Stadt zur Verfügung gestellt. |
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| 23. 2. 2005 | Hella-Mädchenclub | |||||||||||||||||||||
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Als eine von 36 vorgesehenen Maßnahmen im Quartier Magdeburger Allee - Hellersdorfer Promenade konnte die umfassende Erneuerung von Gebäude und Freifläche des Hella-Mädchenclubs abgeschlossen werden. Im Auftrag des Landes Berlin und des Bezirks Marzahn-Hellersdorf wurde unter der Federführung von S.T.E.R.N. als Bauherr und Maßnahmeträger die einzige Kommunikations- und Begegnungsstätte für Mädchen und junge Frauen aus allen sozialen Schichten in seiner Arbeitsfähigkeit gestärkt und konnte in seiner stadträumlichen Ausstrahlung erheblich verbessert werden. Neben der neuen Raumorganisation konzentrieren sich die Baumaßnahmen auf die Sanierung der gesamten Haustechnik sowie der Dächer und Fassaden. Die Freiflächen wurden von den Mädchen, die auch die langfristige Pflege übernehmen, unter fachkundiger Anleitung selbst bepflanzt. Der Halla-Mädchenclub stellt mit seinem vielfältigen Angebot und der hohen Besucherakzeptanz eines der wichtigsten soziokulturellen Angebote in der Großsiedlung Hellersdorf dar. | |||||||||||||||||||||
| 31. 12. 2004 | Projektblätter | |||||||||||||||||||||
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| 12. 11. 2004 | Abschlussbericht zur ökologischen Schulerneuerung von S.T.E.R.N. vorgelegt | |||||||||||||||||||||
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Mit dem Bericht zur Erneuerung der 2. Grundschule in Berlin-Prenzlauer Berg auf Grundlage eines ökologischen Gesamt-Konzepts liegt nun ein Überblick über das Projekt und seine Ergebnisse vor. Die 1873 vom Architekten Die Erneuerung wurde von der S.T.E.R.N. GmbH als Sanierungsbeauftragtem im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und in Abstimmung mit dem Bezirk Pankow als Träger der Maßnahme begleitet. Die im Rahmen der Bausteine Energie, Wasser, Baustoffe, Grün und Abfall durchgeführten ökologischen Maßnahmen haben neben einer spürbaren Qualitätsverbesserung des Schulbetriebs zu erheblichen Betriebskosten-Einsparungen beigetragen. Die Publikation des Berichts durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung ist für Frühjahr 2005 vorgesehen. |
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| 28. 10. 2004 | Europäischer Städtebaupreis 2004 für Berlin und S.T.E.R.N. GmbH | |||||||||||||||||||||
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Für das Projekt "Kinderfreundliche Stadterneuerung in Prenzlauer Berg, Berlin" wurden das Land Berlin, der Bezirk Pankow von Berlin und die S.T.E.R.N. Gesellschaft der behutsamen Stadterneuerung mit dem Europäischen Städtebaupreis 2004 in der Kategorie "Urban & Neighbourhood Management" ausgezeichnet. Im Rahmen der Stadterneuerung in Prenzlauer Berg konnten in den vergangenen Jahren rund 50 Projekte für Kinder realisiert werden - Freiflächen, Spielplätze sowie Kinder- und Jugendeinrichtungen. Das Konzept der kinderfreundlichen Erneuerung der Gründerzeitviertel basiert auf drei Bausteinen: - Aktives Bewohnerinteresse - Netzwerk öffentlicher Flächen und Einrichtungen - Zusammenarbeit einer großen Zahl von Akteuren: Senats- und Bezirksverwaltungen, Investitionsbank Berlin, Bewohner, Eltern, Kinder und Jugendliche sowie Fachplaner und S.T.E.R.N. als Sanierungsbeauftragter. Neueste Erhebungen der Bevölkerungsentwicklung in Prenzlauer Berg deuten darauf hin, dass die Strategie der kinderfreundlichen Stadtentwicklung richtig ist. Das Quartier Prenzlauer Berg ist eines der wenigen innerstädtischen Gebiete in Deutschland, das steigende Geburtenraten aufweist. Familien mit Kindern kehren in diesen Stadtteil zurück. Der Europäische Städtebaupreis wurde am Donnerstag, den 21.10.2004 in Prag durch den Bürgermeister der Stadt und den Tschechischen Bauminister an die Gewinner übergeben. Die Entscheidung wurde von einer international zusammengesetzten Jury getroffen. Der Auslober des alle zwei Jahre vergebenen Preises ist die Weitere Gewinner sind die Städte Bilbao/Spanien und Leinefelde/Deutschland in der Kategorie "Local Planning - Redevelopment" sowie Amsterdam/Niederlande in der Kategorie "Local Planning - Development" |
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| 19. 5. 2004 | Berlin-Prenzlauer Berg: Von der Turnhalle zur Ausstellungshalle - vom Schulhof zum Kulturhof | |||||||||||||||||||||
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In der Prenzlauer Allee 227/228 befindet sich eine der ältesten Schulen des Stadtteils Prenzlauer Berg. Sie wurde 1886 nach Plänen des Architekten Die Umbaumaßnahmen konnten im April 2004 abgeschlossen werden. Die Einweihung des Projekts fand am 17.05.2004 im Rahmen einer Veranstaltung des Museumsverbundes "Ansichten und Einblicke. Leben in Pankow, Prenzlauer Berg und Weißensee 1949-1989" statt. |
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| 26. 2. 2004 | Berlin-Hellersdorf: Aktionsplan für das Quartier Magdeburger Allee in Umsetzung | |||||||||||||||||||||
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Das Quartier Magdeburger Allee ist eines von fünf strategischen Brennpunkt-Gebieten des Stadtumbaus im Bezirk Marzahn-Hellersdorf. Hier wurde seit 2002 nach Abschluss eines kooperativen Planungsverfahrens unter der Regie von S.T.E.R.N. mit der Umsetzung einer umfangreichen Maßnahmepalette begonnen. Neben der Umgestaltung und Erneuerung der Wohngebäude durch die Eigentümer erfolgt - die Erneuerung einer Begegnungsstätte für Jugendliche, - eine verbesserte Zugänglichkeit zu öffentlichen Freiflächen mittels Anbindung des Quartiers an neu geschaffene Wegeverbindungen, - die Fassung des westlichen Quartiersrandes durch Baumpflanzungen und die Neugestaltung des Wohnumfelds, - die Bereitstellung zusätzlicher ebenso wie der Ausbau vorhandener Spieleinrichtungen, - die Belebung der ehemaligen "City-Meile" u.a. durch das Kunstobjekt "Firmament der Dinge – Hellersdorfer Firmament" . Die Nachnutzung der nach dem Abriss von zwei Schulen und Kindergärten brachliegenden Grundstücke durch eine Jugendeinrichtung sowie ein Umnutzungskonzept für eine demnächst leerfallende Schule werden derzeit vorbereitet. |
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| 21. 2. 2004 | Berlin-Hellersdorf: 6 von 8 Bauabschnitten der Wegeverbindung "Von der Hönower Weiherkette bis zum Wuhletal" fertiggestellt. | |||||||||||||||||||||
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Die ca. 3,5 km lange Fußwegeverbindung im Norden der Berliner Großsiedlung verknüpft als "grüne Spange" zwei für die Großsiedlung Hellersdorf wichtige Landschaftsräume. Das Gesamtvorhaben, für das S.T.E.R.N. im Auftrag von Land und Bezirk die Maßnahmeträgerschaft und die Bauherren-Rolle übernommen hat, wird bis Ende 2004 abgeschlossen sein. Das Investitionsvolumen beträgt 3 Mio. EURO. Neben der Teil-Finanzierung des Projekts über beschäftigungswirksame Maßnahmen konnten 2,3 Mio. EURO durch das Land Berlin gefördert werden. Die barrierefreie Anlage erschließt die Naherholungsgebiete im Osten und im Westen von Hellersdorf. Sie gewährleistet überdies die optimale Erreichbarkeit von Schulen, Nahversorgungszentren und öffentlichen Einrichtungen. Als zentraler Teil des soeben fertiggestellten Bauabschnitts und als besonderer Beitrag zur Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer konnte die Verschiebung einer Straßenbahnhaltestelle in Verbindung mit der geradlinigen Überquerung einer Hauptverkehrsstraße realisiert werden. |
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| 15. 1. 2004 | Rückbau, Umnutzung oder Qualifizierung vorhandener öffentlicher Einrichtungen in Berlin-Hellersdorf | |||||||||||||||||||||
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Das Beispiel Kita "Wummelbude". Derzeit erfolgt unter der Regie von S.T.E.R.N. der Umbau einer der in der Großsiedlung weiterhin zum Erhalt vorgesehenen Kindertagesstätten. Die Gebäudefassade wird entsprechend zeitgemäßen energetischen Anforderungen erneuert. Ein Wärmedämm-Verbundsystem in Verbindung mit vorgesetzten kastenartigen Sonnenschutz-Elementen sowie die neu gestalteten Eingangsbereiche werden dem Gebäude ein frisches und unverwechselbares Gesicht geben. Nach Abschluss der Bauarbeiten ist in einem weiteren Schritt die Neugestaltung der Freiflächen vorgesehen. Das Beispiel Kinder- und Jugendhaus Zossener Straße. Eine weitere ehemalige Kindertagesstätte konnte mit sparsamen Mitteln einer neuen Nutzung zugeführt werden. Unter der Projektsteuerung von S.T.E.R.N. erfolgte 2003 der Umbau und die Erneuerung des Gebäudes nach den Plänen der Architekten Fromme + Linsenhoff. Die Bauarbeiten umfassten u.a. die Erneuerung, Wärmedämmung und Neugestaltung der Fassaden, den Austausch der Fenster sowie Umbaumaßnahmen im Inneren. So konnten durch Grundrissveränderungen neue Gruppenräume geschaffen werden. |
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| 22. 11. 2003 | Erste Projekte des Quartiersmanagements Innenstadt in Prenzlau in Umsetzung | |||||||||||||||||||||
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Seit Herbst 2002 hat die S.T.E.R.N. GmbH im Auftrag der Stadt Prenzlau das Quartiersmanagement im Bereich der Innenstadt übernommen. Es wird im Rahmen des Förderprogramms "Zukunft im Stadtteil – ZiS 2000" des Landes Brandenburg gefördert. Aufgaben-Schwerpunkte sind u.a. die Tourismus- und Wirtschaftsentwicklung sowie Projekte für und mit Jugendlichen. In mehreren Workshops und Jugendkonferenzen wurden innerhalb des vergangenen Jahres Projektideen entwickelt, mit deren Umsetzung mittlerweile begonnen werden konnte. Dazu zählt u.a. die Umgestaltung der Friedrichstraße als Geschäftsstraße sowie das Schülerprojekt der Wiederentdeckung und Sicherung des alten jüdischen Friedhofs. | |||||||||||||||||||||
| 30. 10. 2003 | S.T.E.R.N. im Quartiersmanagement in Velten aktiv | |||||||||||||||||||||
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Im November 2002 hat die Stadt das Quartiersmanagement im Wohngebiet Velten-Süd eingerichtet und die S.T.E.R.N. mit dessen Durchführung und der Projektsteuerung beauftragt. In dem Anfang der 80-er Jahre entstandenen Plattenbaugebiet lebte ursprünglich etwa ein Viertel der Veltener Bevölkerung. Angesichts zunehmenden Wohnungsleerstands und wachsender sozialer Probleme ist Velten-Süd Schwerpunktbereich des Stadtumbaus. Binnen Jahresfrist konnten seit Auftragsbeginn gemeinsam mit allen Beteiligten im Rahmen der Förderprogramme Nach intensiven Verhandlungen mit den Eigentümern wurde ein Entwicklungskonzept mit verbindlichen Aussagen zu Rückbau und Aufwertung erarbeitet. |
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| 10. 10. 2003 | Auszeichnung für "Integriertes Standortmanagement Block 9" in Berlin-Moabit. | |||||||||||||||||||||
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Im Rahmen des Ressortforschungsprogramms "Experimenteller Wohnungs- und Städtebau" des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen und des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung hat eine Expertenrunde das Land Berlin für das Projekt "Integriertes Standortmanagement Block 9" ausgezeichnet. Als einer der besten Beiträge des Projektaufrufes "Vom Reißbrett aufs Gleisbett" wurde das von der S.T.E.R.N. GmbH entwickelte und betreute Projekt zusammen mit neun weiteren aus 101 Bewerbungen als Best Practice "Neue Urbanität auf alten Bahnflächen" ausgewählt. Verliehen wurde die Auszeichnungsurkunde vom Parlamentarischen Staatsekretär Achim Großmann und dem Juryvorsitzenden Prof. Klaus J. Beckmann, Aachen. Die prämiierten Projekte sind in einer soeben erschienenen |
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| 13. 9. 2003 | Verleihung des Sonderpreises zum Deutschen Städtebaupreis 2003 | |||||||||||||||||||||
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Der Sonderpreis des Deutschen Städtebaupreises "Auch Kindern gehört die Stadt" wurde dem von S.T.E.R.N. eingereichten Beitrag "Stadterneuerung Berlin-Prenzlauer Berg - Spielräume für Kinder und Jugendliche/Projekte und Strategien" zuerkannt. Ausgezeichnet wurden das Bezirksamt Pankow von Berlin, die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und die S.T.E.R.N. GmbH. In einem Festakt nahmen der Bürgermeister des Bezirks, Burkhard Kleinert sowie Vertreter von S.T.E.R.N. den Preis am 12. September 2003 in der Darmstädter Orangerie entgegen. Das von S.T.E.R.N. für die fünf Sanierungsgebiete in Prenzlauer Berg entwickelte Konzept wurde aus insgesamt 140 eingereichten Beiträgen von der Jury ausgewählt. Es umfasst ein dichtes, über die Sanierungsgebiete verteiltes Netz von mehr als 70 Einrichtungen und Plätzen für Kinder und Jugendliche. Allein innerhalb der vergangenen drei Jahre konnten mehr als 30 Vorhaben realisiert werden. Jedes einzelne dieser Projekte trägt die individuelle Handschrift der zahlreichen beteiligten Architekten, Grün- und Landschaftsplaner, die zur hohen gestalterischer Qualität der Vorhaben beigetragen haben. Vielfach wurden die Projekte in offenen Planungsworkshops unter Beteiligung von Vertretern der Bewohner, Initiativen, Vereine, Ämter und anderen Institutionen entwickelt. |
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| 9. 1. 2003 | S.T.E.R.N. GmbH wieder selbständig! | |||||||||||||||||||||
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Nach mehr als einjährigen Verhandlungen mit der Immobilien und Beteiligungen AG (IBAG) konnte am 2. Dezember 2002 die Trennung der S.T.E.R.N. vom Konzern Bankgesellschaft Berlin vollzogen werden. Die S.T.E.R.N. GmbH operiert seither wieder als eigenständiges und unabhängiges Dienstleistungs-Unternehmen. Der seit mehr als zwei Jahrzehnten erfolgreiche Weg der Gesellschaft wird fortgesetzt. Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen auch künftig Stadt- und Bestandserneuerung bis hin zum Stadtumbau, die wir ebenso als bauliche wie als soziale Prozesse begreifen. Im Rahmen eines "Management Buy Out" (MBO) ist das Unternehmen von eigenen Führungskräften übernommen worden. Unter gleicher Geschäftsführung wie bisher werden die beiden Tätigkeitsfelder der Gesellschaft beibehalten und profiliert: • Betreuung von Stadtteilen und Quartieren im Rahmen von Stadtumbau, Stadterneuerung und Quartiers- management und • Bautechnische und wohnungswirtschaftliche Dienstleistungen bei der Erneuerung und Entwicklung großer Immobilienbestände in Siedlungen und Einzelgebäuden. |
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| 31. 12. 2002 | Neues vom Quartiersmanagement | |||||||||||||||||||||
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Informationen zu aktuellen Projekten und Veranstaltungen erhalten Sie durch Klicken auf die von S.T.E.R.N. betreuten Berliner Quartiersmanagement-Gebiete |
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| 9. 9. 2002 | Bundeswettbewerb "Stadtumbau Ost" erfolgreich abgeschlossen | |||||||||||||||||||||
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Dieser Tage fand der vom Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen ausgelobte Wettbewerb Vom 26. – 28. August 2002 tagte die 22-köpfige Jury in den Gebäuden der ehemaligen NARWA-Fabrik in der Berliner Am selben Standort hatte die Vorprüfung unter Federführung der S.T.E.R.N. GmbH in den vergangenen zwei Monaten die von 269 Kommunen aus den fünf neuen Bundesländern und Berlin (östliche Stadthälfte) eingereichten Wettbewerbsbeiträge ausgewertet. Dabei wurden mehr als 30.000 Seiten Textmaterial und rund 500 laufende Meter Pläne durchgearbeitet und in einem Vorprüfbericht von ca. 1.600 Seiten zusammengefasst. Die offizielle Würdigung der 34 preisgekrönten Beiträge durch die Bundesminister Kurt Bodewig und Rolf Schwanitz als Schirmherren des Wettbewerbs erfolgte in einem Festakt am 5. September 2002 in Potsdam-Babelsberg. |
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| 1. 9. 2002 | Fertigstellung des Jugendfreizeithauses Sonnenburger Str. 69 in Berlin-Prenzlauer Berg | |||||||||||||||||||||
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Dieser Tage wird das Jugendfreizeithaus Sonnenburger Straße im Quartiersmanagement-Gebiet Falkplatz fertiggestellt. Es entstand durch Umbau eines leerstehenden Gebäudes des ehemaligen, heute denkmalgeschützten und vom Architekten Hans Heinrich Müller errichteten Umspannwerks "Humboldt". Das Vorhaben mit ca. 180 qm Nutzfläche wurde im Rahmen des Programms "Soziale Stadt" gefördert. Sowohl in die Planung der Ausführungsdetails als auch in die Realisierung "ihres" Projekts waren die Jugendlichen als die späteren Nutzer mit einbezogen. Wo Sicherheitsvorschriften dies zuließen, haben sie engagiert auf der Baustelle mitgearbeitet. Wesentliche Gewerke wurden vom Berufsförder-Betrieb LABORA gGmbH ausgeführt. Dank der intensiven Öffentlichkeitsarbeit des Finanzierung: Land Berlin im Rahmen des Förderprogramms "Soziale Stadt" Bauherr: S.T.E.R.N. GmbH Eigentümer: Bezirk Pankow von Berlin |
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| 5. 7. 2002 | Wohnumfeldmaßnahmen im "Musikerviertel" Brandenburg Görden | |||||||||||||||||||||
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Unter Federführung von S.T.E.R.N. wird nach der Anfang des Jahres 2002 abgeschlossenen Erneuerung von 288 Wohnungen im Brandenburger Musikerviertel nun auch die der Außenanlagen durchgeführt. Bis Jahresende 2002 entstehen neue Mietergärten, zwei Spielplätze für kleinere und einer für größere Kinder und Auto-Stellplätze. Auch die Vorgärten werden erneuert. Bei der Gestaltung der Spielplätze nehmen die Landschaftsplanungsbüros „Zimmer.Obst“ und „Arche Holzdesign“ - ganz im Sinne des Viertels - Bezug auf das Thema Musik. Die Gebäude der in den späten 30er Jahren zwischen Johann-Sebastian-Bach-Straße und Brucknerstraße errichteten Wohnsiedlung wurden auf hohem Qualitätsniveau instandgesetzt und modernisiert. Mit dem Projekt konnte der Beweis erbracht werden, dass auch eine ursprünglich sehr schlechte Bausubstanz entscheidend zu verbessern ist – und das zu moderaten finanziellen Konditionen. Die ursprünglich 408 Bestandswohnungen wurden durch Grundrissveränderungen oder Zusammenlegungen – auf der gleichen Etage oder über zwei Geschosse hinweg – erheblich vergrößert. In die Planung und Erneuerung waren die Mieter von einem frühen Zeitpunkt an einbezogen. |
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| 2. 7. 2002 | Görlitz-Weinhübel – nach der Sanierung von 365 WE erfolgreiche Vermietung abgeschlossen | |||||||||||||||||||||
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Mit Beginn des Jahres 2001 übernahm die S.T.E.R.N. GmbH die Sanierungsaufgaben für 365 Wohnungen des Bautyps IW 64 in Görlitz-Weinhübel. Sie erstellte im Vorfeld ein Sanierungskonzept, leitete ein S.T.E.R.N.-typisches umsichtiges Mieterbetreuungsverfahren ein und führte alle notwendigen Erneuerungsmaßnahmen zügig und kompetent durch. Es wurden z.B. neue Warmwasser- und Trinkwasserleitungen und neue Heizkörper eingebaut, die Fassaden wärmegedämmt, die Treppenhäuser und Eingangsbereiche neu gestaltet und die Grünanlagen neu konzipiert und angelegt. Durch die Umstellung von Gas auf Stromversorgung konnten die Gasschornsteine demontiert werden, der gewonnene Platz kommt den Küchen zugute. Auf eine Grundsanierung im Badbereich wurde Wert gelegt. Neumieter konnten direkten Einfluss auf Fußbodenbelag, Wandgestaltung, Einbau von Innentüren und differenzierte Badgestaltung nehmen. Im Ergebnis ist es der S.T.E.R.N. gelungen, den Leerstand von durchschnittlich 27% auf 6% zu senken. Eigentümer/Bauherr: Thesaurus GmbH & Co. Dreizehnte Immobilien KG Geschäftsbesorger: S.T.E.R.N. Gesellschaft der behutsamen Stadterneuerung mbH Bauzeit: 02/01 – 12/01 Baukosten: 22,3 Mio. DM (Brutto/Brutto) |
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| 25. 6. 2002 | Erfolgreicher Abschluß des Projekts "Integriertes Standortmanagement" in den Berliner Stadtteilen Moabit und Charlottenburg | |||||||||||||||||||||
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Das durch das Land Berlin und den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) geförderte Projekt wurde in diesem Jahr erfolgreich beendet. Es bot die Chance, in drei innerstädtischen Industrie- und Gewerbegebieten gebietsübergreifende Kooperationen zwischen Betrieben und öffentlicher Verwaltung, Synergien der ansässigen Unternehmen sowie Stärkung und Profilierung der jeweiligen Standorte zu unterstützen. Beim größten innerstädtischen Industriegebiet Berlins mit der Bezeichnung Martinickenfelde lag der Projekt-Schwerpunkt auf städtebaulicher Verdichtung, Standort-Profilierung sowie Vernetzung und Kooperation der Unternehmen mit dem Resultat einer Reduzierung des Leerstands von Gewerbeflächen und der Ansiedlung neuer Arbeitsplätze. Beim so genannten Block 9, einem Gewerbeareal entlang der Bahnanlagen im Bereich des Berliner Westhafens stand die Umstrukturierung der Gewerbeflächen im Rahmen einer städtebaulichen Neuordnung bei gleichzeitigem Erhalt der dort ansässigen Betriebe im Vordergrund. Auf dem ehemaligen GASAG-Gelände als drittem Gebiet ging es vor allem um die Ansiedlung neuer Nutzungen und die Moderation dieses Prozesses unter Einbeziehung aller daran beteiligter Akteure. |
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| 20. 6. 2002 | Zwei neue Spielplätze im Stadtteil Berlin-Prenzlauer Berg | |||||||||||||||||||||
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Pasteurstraße 24-26 Als ein weiterer Mosaikstein der Stadterneuerung kann der Kinderspielplatz Pasteurstraße 24-26 im Sanierungsgebiet Bötzowviertel dieser Tage nach Abschluss der Bauarbeiten an die Öffentlichkeit übergeben werden. Unter der Regie von S.T.E.R.N. als Maßnahmeträger wurde der ehemalige Parkplatz zu einer kleinen Oase inmitten des dicht bebauten Quartiers mit Wasserlauf, Rasen- und Spielflächen umgebaut. In die Planung waren die Anwohner von einem frühen Stadium an mit einbezogen. Das Projekt wurde aus Fördermitteln des Landes Berlin und der Bundesanstalt für Arbeit finanziert. Choriner Straße 47/48 Auch der Spielplatz Choriner Straße - im Sanierungsgebiet Teutoburger Platz gelegen - wird im Rahmen des alljährlichen Straßenfestes am 29. Juni 2002 eingeweiht. Er bietet Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen eine große Palette von Spiel- und Aufenthaltsmöglichkeiten. In die Planung konnte der alte Baumbestand einbezogen werden. Ebenso wie der Spielplatz Pasteurstraße und sieben weitere Vorhaben wurde auch dieses Projekt von S.T.E.R.N. als Maßnahmeträger unter Einbeziehung der Anwohner in die Planung realisiert. Die Baukosten in Höhe von rund 180.000 € wurden aus Fördermitteln des Landes Berlin und der Bundesanstalt für Arbeit finanziert. |
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| 4. 6. 2002 | Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung in Caracas/Venezuela | |||||||||||||||||||||
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Hochrangige Vertreter der Stadtregierung von Caracas hielten sich am 4. Juni 2002 zu einem mehrstündigen Informationsbesuch bei S.T.E.R.N. auf. Wichtigste Gesprächsthemen waren Informationen zum Stand und zu den Instrumenten der Berliner Stadterneuerung am Beispiel Prenzlauer Berg sowie Möglichkeiten der Übertragbarkeit vorliegender Erfahrungen auf die Situation in der mittelamerikanischen Metropole. Zum Abschluss der Gespräche wurde eine Intensivierung der Zusammenarbeit und ein Gegenbesuch von S.T.E.R.N. in Caracas vereinbart. | |||||||||||||||||||||
| 3. 6. 2002 | S.T.E.R.N. erneuert ein bauliches Dokument der klassischen Moderne | |||||||||||||||||||||
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Das Gebäude Roedernallee 92-94/Oranienburger Straße 78-80 mit 31 Wohneinheiten und einer Gewerbeeinheit im Berliner Stadtteil Reinickendorf wurde 1929 von der Heimbau - Gemeinnützige Beamtensiedlung eG im Stil der Neuen Sachlichkeit des Bauhauses errichtet. Der Entwurf stammt von dem Berliner Architekten Alfred Gerschel. Die Sanierung unter der Regie von S.T.E.R.N. umfasste neben der denkmalgerechten Fassadenerneuerung unter Berücksichtigung der Originalentwürfe die bauliche Instandsetzung und die Modernisierung der Wohnungen sowie die Erneuerung von Hofflächen und Außenanlagen. Mit der Haustechnik wurde auch die komplette Elektro-Installation erneuert. Das Gebäude wurde an eine energiesparende zentrale Heizungsanlage angeschlossen. Nach Abschluss der Erneuerung ist das Gebäude bereits zu 85%vermietet. | |||||||||||||||||||||
| 3. 6. 2002 | Denkmalschutz-Sanierung, Parkaue Berlin-Lichtenberg | |||||||||||||||||||||
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Nach nur 8 Monaten Bauzeit konnte unter der Federführung von S.T.E.R.N. die behutsame Erneuerung von Gebäude und Außenanlagen auf dem Grundstück Parkaue 24, 32, 34 in Berlin-Lichtenberg zum Jahresende 2001 abgeschlossen werden. Das Gebäude mit 24 Wohn- und 3 Gewerbeeinheiten wurde 1914-15 nach dem Entwurf des damals bekannten Berliner Architekten Gustav Gebhardt erbaut. Besonders hervorzuheben sind neben der aufwendigen Erneuerung von Bädern, Küchen und der gesamten Haustechnik sowie der Original-Terrazzo-, Dielen- und Parkettböden die Wiederherstellung zahlreicher gestalterischer Details einschließlich der eigenwillig gestalteten Fassade im Rahmen der Gebäude-Sanierung. Sämtliche Wohnungen wurden an eine energiesparende zentrale Heizungsanlage angeschlossen. Einige Kleinwohnungen wurden durch Zusammenlegung vergrößert. Nach Abschluss der Baumaßnahmen ist das Gebäude fast vollständig vermietet. | |||||||||||||||||||||
| 26. 5. 2002 | Plattenbau-Sanierung in hoher Gestaltungsqualität | |||||||||||||||||||||
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Anfang 2002 konnte die Erneuerung der beiden in industrieller Bauweise errichteten 6-geschossigen Gebäude Pufendorffstraße 8/9 im Berliner Bezirk Friedrichshain unter der Regie von S.T.E.R.N. als Generalplaner abgeschlossen werden. Die beiden ehemals baugleichen Gebäude in industrieller Bauweise wurden durchgreifend umgebaut und erneuert. Bei einem der Gebäude wurde die gesamte Fassadenkonstruktion verändert; die ursprünglichen Loggien wurden durch raumhoch verglaste Wintergärten - einschließlich der dafür erforderlichen Ausschnitte in den Außenwänden - ersetzt. Die Sanierung umfasste darüber hinaus ein umfangreiches Maßnahme-Paket: Wohnungs-Zusammenlegung und Veränderung der beengten Grundrisse im Hinblick auf die künftige Nutzung als Wohnanlage für ältere Menschen einschließlich des entsprechenden Service-Angebotes, umfassende Erneuerung der gesamten Haustechnik, Umbau des Haupteingangs durch Herausnahme von Fassadenelementen und Schaffung einer lichtdurchfluteten Eingangshalle. |
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| 20. 5. 2002 | Behutsame Stadterneuerung in Valparaiso/Chile | |||||||||||||||||||||
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Auf Einladung des Directorio Ejecutivo de Proyectos Urbanos (DEPU) des Chilenischen Städtebauministeriums war S.T.E.R.N. am 10. Mai 2002 beim Internationalen Stadterneuerungskongress in Valparaiso anlässlich des zweihundertsten Geburtstags der Chilenischen Republik vertreten. Mit dem Städtebauministerium und der Stadt wurden Vereinbarungen zum weiteren Erfahrungsaustausch und zur engeren Zusammenarbeit im Rahmen der behutsamen Stadterneuerung von Valparaiso als einst größtem Pazifikhafen Südamerikas getroffen. | |||||||||||||||||||||
| 27. 4. 2002 | Plattenbau-Erneuerung an markantem Standort | |||||||||||||||||||||
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In unmittelbarer Nachbarschaft des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen in der Berliner Stadtmitte konnte Anfang dieses Jahres die umfassende Sanierung der Gebäude Habersaathstraße 24-26 unter der Federführung von S.T.E.R.N. als Generalplaner abgeschlossen werden. Die beiden 11-geschossigen Gebäude sind für eine künftige Nutzung als Appartement-Häuser vorgesehen. Im Hinblick darauf wurden Wohnungsgrundrisse, Eingangsbereiche sowie Treppenhäuser und Aufzüge vollständig umgebaut und aufwendig erneuert. Die ebenfalls neugestalteten Fassaden nehmen Bezug auf die Architektursprache des benachbarten Bundesministeriums. Die hochwertige Erneuerung und Gestaltung der Gebäude konnte zu vergleichsweise günstigen Kosten realisiert werden. |
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| 8. 4. 2002 | Spielraumpreis 2002 für die "Skateanlage Prenzlauer Berg 5" in Berlin | |||||||||||||||||||||
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Im März fand in Hannover die Verleihung des Deutschen SPIELRAUM-Preises statt. Die von der Stadt-und-Raum-Messe- und Medien Gesellschaft vergebene Auszeichnung stand unter dem Motto "Spielräume in der Stadt". Von über 80 Bewerbungen wurden 10 Preisträger - darunter die S.T.E.R.N. GmbH mit der Spiel- und Skateanlage Prenzlauer Berg 5 - prämiiert. Die Anlage entstand am Rand des von S.T.E.R.N. betreuten Sanierungsgebiets Winsstraße in Prenzlauer Berg auf einem ehemaligen Parkplatz. S.T.E.R.N. war Maßnahmeträger für das Vorhaben und zeichnete auch verantwortlich für das landschaftsplanerische Konzept . Es umfasst neben den miteinander verzahnten Grün- und Spielbereichen markante künstlerische Elemente wie Graffiti-Artwork, Kletterturm, Sitzsteine und Bronzefigur. An ihrer Gestaltung haben Schülerinnen und Schüler mitgewirkt. Sie stellten unter Anleitung einer Bildhauerin die Formsteine für den Kletterturm und die Sitzsteine in einer Ziegelei her. Auch die Skate-Elemente wurden von Jugendlichen selbst entwickelt und gebaut. Die Anlage erfreut sich bei Kindern und Jugendlichen aller Altersgruppen großer Beliebtheit. Sie wurde aus Fördermitteln des Landes Berlin und der Bundesanstalt für Arbeit finanziert und im September 2001 der Öffentlichkeit übergeben. |
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| 16. 3. 2002 | Öko-Kita Am Friedrichshain | |||||||||||||||||||||
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Nach zweijähriger Bauzeit konnte im Dezember 2001 die Kindertagesstätte Am Friedrichshain 18A in dem von S.T.E.R.N. betreuten Sanierungsgebiet Bötzowstraße in Prenzlauer Berg als "Öko-Kita" an die Nutzer übergeben werden. Neben ihrer baulichen Umgestaltung sind auch ihr Betrieb und ihr pädagogisches Konzept an ökologischen Grundsätzen orientiert. Gleiches gilt auch für die Umgestaltung der Freiflächen. Das für die Stadterneuerung in diesem Quartier außerordentlich wichtige Projekt wurde von S.T.E.R.N. initiiert und begleitet. Der Umbau des Gebäudes erfolgte nach einem Entwurf des Architekten Jan Große, die Umgestaltung der Freifläche nach dem Konzept der Landschaftsplanerin Birgit Hammer. Bauherr ist das bezirkliche Hochbauamt. Für die Finanzierung standen Mittel aus dem Förderprogramm URBAN 1-Berlin zur Verfügung. |
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| 11. 3. 2002 | Werkstattverfahren Magdeburger Allee erfolgreich beendet | |||||||||||||||||||||
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Unter breiter öffentlicher Beteiligung wurde Ende des vergangenen Jahres von der S.T.E.R.N. GmbH ein Werkstattverfahren zur Entwicklung von Quartierskonzepten für den Bereich Magdeburger Allee in der Berliner Großsiedlung Hellersdorf durchgeführt. Der Teilnehmerkreis umfasste Vertreter des Bezirks Hellersdorf/Marzahn, der Senatsbauverwaltung, der in diesem Bereich der Großsiedlung engagierten Wohnungsunternehmen sowie zahlreiche Bewohner und hier ansässige Gewerbetreibende. Die von allen Teilnehmern gemeinsam mit Experten aus den Bereichen Städtebau und Gemeinwesenarbeit entwickelten Konzepte umfassen eine Fülle teils kurzfristig umsetzbarer, teils mit umfangreicheren Maßnahmen verbundener Vorschläge. Mit ersten Umsetzungsschritten konnte bereits begonnen werden. |
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| 6. 3. 2002 | Kostengünstig und unkonventionell: Pläne für Kita-Umbau in Berlin-Hellersdorf | |||||||||||||||||||||
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Mit fünf prämiierten Arbeiten ist Ende November 2001 ein von S.T.E.R.N. ausgelobter studentischer Wettbewerb zur Umgestaltung einer Kindertagesstätte in der Berliner Großsiedlung Hellersdorf abgeschlossen worden. Insgesamt 25 studentische Teams von der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus (BTU) haben sich daran beteiligt. Besonderes Augenmerk galt bei der Beurteilung der Beiträge der Kostenersparnis und Durchführbarkeit der Entwürfe. Bemerkenswert war vor diesem Hintergrund die hohe architektonische Qualität aller ausgezeichneten Arbeiten. Hervorzuheben ist darüber hinaus die Tatsache, dass die – im Vergleich zu architektonischen Renommierprojekten – bescheidene Aufgabe von den Wettbewerbsteilnehmern mit enormem Engagement und Liebe zum Detail bearbeitet worden ist. Die Realisierung der mit dem ersten Preis ausgezeichneten Arbeit ist inzwischen sowohl mit dem Träger, dem Verein BOOT e.V., als auch mit dem Bezirk Marzahn-Hellersdorf als Grundstückseigentümer abgestimmt. Eine Ausstellung der prämierten Arbeiten wurde am 14. Februar 2002 durch die beiden Bezirks-Stadträte Herrn Dr. Niemann und Frau Schmidt eröffnet |
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| 21. 1. 2002 | Dresden - Sanierung erfolgreich abgeschlossen | |||||||||||||||||||||
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Nach nur acht Monaten Bauzeit wurde zum Jahresende 2001 unter der Regie von S.T.E.R.N. die umfassende Erneuerung der drei Gebäudekomplexe Helgolandstrasse 5 - 5g / Friedensstrasse 8, Helgolandstrasse 3, Johann-Meyer-Strasse 2 - 6b / Bischofsplatz 12 - 16 mit zusammen 167 Wohneinheiten erfolgreich abgeschlossen. Die erneuerten Wohnungen konnten inzwischen an die neuen Eigentümer übergeben werden. Die im Dresdener Hechtviertel und in der Neustadt gelegenen Wohnanlagen stehen unter Denkmalschutz. Sie wurden zwischen 1900 und 1914 errichtet und sind als Kulturdenkmäler in die Denkmalliste der Stadt Dresden eingetragen. | |||||||||||||||||||||
| 27. 9. 2001 | Regensburg – größtes Sanierungsprojekt Ostbayerns fertiggestellt | |||||||||||||||||||||
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Mit der Rückkehr der letzten Mieter in ihre erneuerte Wohnung ist im September die Erneuerung von 800 Wohnungen der Stadtbau Regensburg in drei Regensburger Stadtteilen abgeschlossen worden. Unter der Regie von S.T.E.R.N. wurde in nur 18 Monaten ein umfangreiches Sanierungsprogramm einschließlich Wohnungs-Zusammenlegungen und Anbau von Balkonen realisiert. Die Besonderheit des Projekts bestand in der den gesamten Erneuerungsprozess begleitenden Mieterbetreuung und der hochdifferenzierten Umzugslogistik während der Sanierung. |
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| 25. 9. 2001 | Ausstellung Belzig-Klinkengrund im Rathaus | |||||||||||||||||||||
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Eine Ausstellung zur Entwicklung der Großsiedlung Klinkengrund in der brandenburgischen Stadt Belzig wurde – anläßlich des alljährlichen Burgfestes – im August 2001 im Rathaus der Stadt gezeigt. Sie gibt einen Überblick über die innerhalb der vergangenen acht Jahre von Stadt, Wohnungsunternehmen und Bewohnern erreichten vielfältigen Qualitätsverbesserungen im Wohngebiet. Gestaltung und Präsentation der Ausstellung lagen in Händen der S.T.E.R.N. GmbH - seit 1995 als Gebietsbeauftragter der Stadt im Klinkengrund engagiert. Ein Teil der Ausstellung Belzig-Klinkengrund wird am 28.10., 29.10. und 30.10.01 im Filmpark Potsdam Babelsberg im Rahmen der zweiten Märkischen Immobilientage gezeigt. |
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| 13. 9. 2001 | Sanierung der Hochhäuser Fischerinsel nahezu abgeschlossen | |||||||||||||||||||||
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Unter der Federführung der Wohnungsbaugesellschaft Friedrichshain und in Kooperation mit der S.T.E.R.N. GmbH wird die Erneuerung planmäßig mit der Neugestaltung des Wohnumfeldes Ende des Jahres abgeschlossen. Von S.T.E.R.N. werden Aufgaben der Projektsteuerung und der Bauherren-Vertretung sowie des Baucontrolling übernommen. Im Zuge der umfassenden Sanierung werden für die Erneuerung der Gebäude im Rahmen eines Nießbrauch-Modells etwa 56 Mio. DM investiert. Die Sanierung betrifft vor allem die Fassade, die Neugestaltung der Eingangsbereiche, der Treppenhäuser und der Etagenflure sowie die Gestaltung des Wohnumfeldes. In Teilbereichen wurden sämtliche haustechnische Anlagen incl. der Bäder und Küchen komplett erneuert. |
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| 29. 8. 2001 | Präsentation der Spreesiedlung im Rahmen der "Schaustelle Berlin" | |||||||||||||||||||||
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Die unter der Regie von S.T.E.R.N. 1999 erneuerte Spreesiedlung im Berliner Stadtteil Niederschöneweide ist eines der im Rahmen der diesjährigen Veranstaltung gezeigten Projekte. Die denkmalgeschützte Anlage der Architekten Mebes & Emmerich ist ein hervorragendes Exempel neuzeitlichen Siedlungs- und Städtebaus der 20er Jahre in Berlin. Sie steht heute beispielhaft sowohl für eine an den Bedürfnissen der Bewohner als auch an den hohen Ansprüchen des Denkmalschutzes orientierte Erneuerung. |
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| 28. 8. 2001 | Halbzeit - Stadterneuerung in Prenzlauer Berg | |||||||||||||||||||||
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Zehn Jahre Stadterneuerung in Berlin-Prenzlauer Berg – Europas größtem zusammenhängenden Stadterneuerungsbereich. Dies ist Anlass für die Ausstellung "Halbzeit – Stadterneuerung in Prenzlauer Berg", die die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und das Bezirksamt Pankow von Berlin gemeinsam mit der S.T.E.R.N. GmbH präsentieren. Die Ausstellung zieht Bilanz sowohl mit Blick auf das bisher Erreichte, als auch auf die künftig noch zu bewältigenden umfangreichen Stadterneuerungs-Aufgaben. Ein Katalogbuch ist für 10,00 DM in der Ausstellung erhältlich. Ort: Berlin-Prenzlauer Berg, Kulturbrauerei Knaackstraße 97 (Sammlung industrielle Gestaltung) |
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| 7. 8. 2001 | da! Architektur in Berlin 2001 | |||||||||||||||||||||
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Die vom 15. Juni bis 3.Juli 2001 von der Architektenkammer Berlin am Potsdamer Platz organisierte Ausstellung geht auf Wanderschaft. Sie wird vom 8.August bis 14. September 2001 in Wien präsentiert. Eines der von 66 vorbildlichen, in der Ausstellung gezeigten Berliner Projekten ist die unter der Federführung von S.T.E.R.N. 1999 abgeschlossene Sanierung von zwei Doppelhochhäusern Leipziger Straße 43/44 in Berlin-Mitte. |
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| 7. 8. 2001 | Erneuerung des Ehm-Welk-Hofes abgeschloossen | |||||||||||||||||||||
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Als vorletzter von insgesamt 14 großen - unter der Regie von S.T.E.R.N. erneuerten - Wohnhöfen wurde vor wenigen Wochen der Ehm-Welk-Hof im Quartier Kaulsdorf-Nord fertiggestellt. S.T.E.R.N. zeichnet hier auch für das landschaftsplanerische Konzept und für die Ausführungsplanung verantwortlich. Das in Berlin-Hellersdorf gelegene Wohngebiet Kaulsdorf-Nord mit 4.500, zwischen 1996 und 1998 ebenfalls unter der Regie von S.T.E.R.N. sanierten Wohnungen gehört nach Abschluss dieser Maßnahmen zu einem der vorbildlich erneuerten Quartiere der Großsiedlung. |
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| 27. 7. 2001 | Durchwegung vom Wuhletal zum Spreecenter in Berlin-Hellersdorf fertiggestellt | |||||||||||||||||||||
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Vor wenigen Wochen wurde in der Großsiedlung Hellersdorf eine das Wohngebiet Kaulsdorf-Nord durchquerende Wegeverbindung – zum Einkaufen, zur U-Bahn und zu Bus-Haltestellen sowie als Schulweg für Kinder und Jugendliche – im Beisein des Bezirksbürgermeisters eingeweiht. Das Projekt wurde von S.T.E.R.N. 1997 im Rahmen eines kooperativen Planungsverfahrens als eines von zahlreichen weiteren Vorhaben gemeinsam mit den Bewohnern und vielen Beteiligten entwickelt. Nach intensiver Abstimmung 'vor Ort' konnte es schließlich von S.T.E.R.N. unter privater und öffentlicher Beteiligung umgesetzt werden. Zur Eröffnung wurde eine Steinskulptur enthüllt, die von Schülern unter Anleitung eines Bildhauers geschaffen wurde. |
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| 19. 7. 2001 | Hellersdorf: Wegeverbindung "von der Hönower Weiherkette bis zum Wuhletal" 1. Bauabschnitt fertiggestellt | |||||||||||||||||||||
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Die etwa 3,5 km lange Fußwegeverbindung im Norden der Berliner Großsiedlung verknüpft als "grüne Spange" zwei für Hellersdorf wichtige Landschaftsräume. Ein erster, rund 1 km langer Bauabschnitt – Bauherr und Maßnahmeträger S.T.E.R.N.; Investitionsvolumen 1,1 Mio. DM – wurde im Frühjahr fertiggestellt. Mit Bänken und zahlreichen Aufenthaltsmöglichkeiten sowie den vier platzartigen Eingangsbereichen erfreut sich dieser erste Teil des neuen Grünzugs großer Beliebtheit bei Jung und Alt. Der 2. Bauabschnitt – ebenso wie der erste unter Einbeziehung beschäftigungswirksamer Maßnahmen – wurde im März begonnen. Bauherr und Maßnahmeträger ist wiederum S.T.E.R.N. |
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| 17. 7. 2001 | Jugendhaus Sonnenburger Strasse | |||||||||||||||||||||
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Unter der Bauherrschaft von S.T.E.R.N. wird derzeit ein leerstehendes Nebengebäude des nicht mehr genutzten Abspannwerkes "Humboldt" in Berlin-Prenzlauer Berg zu einer Jugendfreizeit-Einrichtung umgebaut. Die Bauarbeiten werden größtenteils von den späteren Nutzern durchgeführt. Mit einbezogen sind außerdem Jugendliche aus Berufsfortbildungs- bzw. Ausbildungswerken. Das Entwurfskonzept der Architekten Borgelt + Jost sieht den weitgehenden Erhalt des Originalzustandes vor. Die Finanzierung erfolgt zu 100 Prozent aus Mitteln des Förderprogramms "Die Soziale Stadt". |
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| 2. 7. 2001 | Eröffnung Helmholtzplatz | |||||||||||||||||||||
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EINLADUNG Wir freuen uns mit Ihnen am Freitag, den 13. Juli ab 13.00 Uhr bis 24.00 Uhr die Eröffnung des "neuen" Helmholtzplatzes feiern zu können. Bezirksamt Pankow S.T.E.R.N. GmbH - Quartiersmanagement |
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| 1. 6. 2001 | Kinderspielplatz Lychener Straße 53 eröffnet | |||||||||||||||||||||
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Als kleiner Mosaikstein der Stadterneuerung im Sanierungsgebiet Helmholtzplatz in Prenzlauer Berg ist dieser Tage der Spielplatz Lychener Straße 53 fertiggestellt worden. Im Inneren eines Baublocks und in unmittelbarer Nähe der dort gelegenen Kindertagesstätte ist eine Oase für kleinere Kinder und ihre Eltern entstanden. Das Projekt wurde – vom Arbeitsamt Berlin-Nord gefördert sowie aus Mitteln des Berliner Förderprogramms "Stadtweite Maßnahmen" finanziert – mit Langzeitarbeitslosen durchgeführt. Die Baukosten lagen bei 250.000 DM. | |||||||||||||||||||||