S.T.E.R.N. Archiv

 
25. 1. 2007   Sanierung eines Wohn- und Geschäftshauses in Ronnenberg, Ortsteil Empelde
(bei Hannover)

 
nacher
vorher
  Es handelt sich um 196 WE, die in 2007 durch STERN als GÜ saniert werden.

Beschreibung der geplanten Sanierungsmaßnahmen:

Zur Einsparung von Energie erhält die Fassade ein 120 mm starkes mineralisches Wärmedämmverbundsystem. Dazu ist das Aufstellen eines Gerüstes incl. Netzvorhang über die Bauzeit an dem jeweiligen Gebäudeabschnitt notwendig. Für die außen liegenden Treppenhausbereiche sowie die Betonteile der Balkone (Innenseiten und Brüstung) ist die malermäßige Überarbeitung vorgesehen.

Die Planung sieht vor, die vorhandenen Markisen in der Art der jetzigen Konstruktion durch neue zu ersetzen.

Die noch vorhandenen Holzfenster (ausgenommen die Fensteranlage zum Balkon) in den Wohnungen werden ausgebaut und durch neue Kunststofffenster ersetzt. Bereits erneuerte Kunststofffenster werden außenseitig mit einem Anstrich versehen. Die Fensteranlagen der Balkone werden malermäßig instand gesetzt.

Sie erhalten die Möglichkeit der Besichtigung von Musterwohnungen. Hierzu erhalten Sie zu einem späteren angemessenen Zeitpunkt detailliertere Informationen.

Realisierungszeitraum: 15.04.2007 bis 15.12.2007
 
22. 6. 2006   SPIELPLATZ „TÖNE DES DSCHUNGELS“
Kopenhagener Ecke Rhinower Straße in Berlin-Prenzlauer Berg

 
Pflanzaktion
  Auf einer Brache zwischen fünfgeschossiger gründerzeitlicher Wohnbebauung entsteht unter der Regie von S.T.E.R.N. ein neuer Kinderspielplatz und Treffpunkt im Kiez. Die Anwohner wurden bereits vor Beginn der Planung mit einbezogen. Sie konnten ihre Anforderungen an den Platz formulieren und ihren Favoriten aus vier Konzeptideen auswählen. Gesiegt hat der Entwurf der Landschaftsplanerin Katharina Baumgart mit dem Motto „Töne des Dschungels“.

Im März wurde mit der Realisierung begonnen. Auch in der Bauphase machen die Anwohner mit. An einem Samstagvormittag haben mehr als 50 Erwachsene und Kinder zusammen mit den Profis eine gemeinsame Pflanzaktion durchgeführt. Am letzten Wochenende nun fand ein Workshop zur Bemalung der Umfassungsmauer statt. Passend zum Thema des Spielplatzes wurden durch Begleitung der Künstlerin Constanze Wagner farbenfrohe südafrikanische Motive der Ndebele-Frauen auf die Betonwände gemalt. Für die Kinder standen eigene Flächen für Tier- und Dschungelmotive zur Verfügung.

Der Dorfplatz mit Dschungelhütten des Holzbildhauers Gisbert Baarmann findet besonderen Anklang. Schlange, Affe und Krokodil verstecken sich auf dem Spielplatz. Weitere bespielbare Holz- und Klangelemente – ein Kippelstein und eine Mohnkapsel – sowie ein Zaun mit Bambusstäben werden noch hinzukommen. Schon jetzt findet der fröhliche und sehr besondere Platz viel Lob und Zuspruch.
 
1. 4. 2006   WETTBEWERB 2006
HÖFE IN PANKOW

 
Kollwitzstr. 53
Schönhauser A. Schönhauser A.
  Auch im Jahr 2006 wird die Hofbegrünung im Bezirk Pankow weiterhin gefördert: Das Bezirksamt Pankow, Amt für Umwelt und Natur, richtet einen Wettbewerb zur Förderung der Gestaltung von Höfen im Rahmen des 100 Höfe-Programms in den Sanierungsgebieten und ehemaligen Quartiersmanagementgebieten in Pankow aus. Mit der Durchführung des Wettbewerbs ist die S.T.E.R.N. GmbH beauftragt.
Hauseigentümer, Bewohner/Mieter, Mietergemeinschaften, Selbsthilfegenossenschaften, Mietergenossenschaften und Kiezvereine können vom 01.04. bis zum 15.09.2006 Anträge bei der S.T.E.R.N. GmbH stellen. Die sechs besten Konzepte werden mit einer Förderhöchstsumme von je 1.200 € gefördert.
Wettbewerbsunterlagen und Informationen:
S.T.E.R.N. GmbH, Frau Schröder (Tel.: 44 36 36 - 30)
 
23. 3. 2006   Zille Grundschule, Boxhagener Straße 44 - 45
Sanierung der Sporthalle im Rahmen des QM Boxhagener Platz

 
Zustand heute
  Die Bauabschnitte 2 und 3 werden gemeinsam mit dem Hochbauservice des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg in diesem Jahr umgesetzt.

Sie beinhalten folgende Maßnahmen:
Die komplette Fassadenerneuerung, die Installation einer ballwurfsicheren Akustikdecke sowie den Einbau von Prallschutzwänden.
 
23. 1. 2006   Ergebnis des Wettbewerbs 2005 im Rahmen des 100 Höfe-Programms
 
Kollwitzstr. 53
 
 
Schönhauser A.
  Die Entscheidung zur Auszeichnung von Höfen im Rahmen des für das Jahr 2005 vom Bezirksamt Pankow ausgelobten Wettbewerbs zur Förderung der Hofgestaltung in den sieben Sanierungsgebieten und zwei Quartiersmanagementgebieten im Bezirk Pankow ist gefallen. Fünf von sieben Höfen, für die von Bewohnern oder Eigentümern ein Antrag gestellt wurde, erhielten für ihr Konzept eine Förderung in Höhe von 1.200 €.
Die Bewertung der Anträge erfolgte nach folgenden Kriterien: Gesamtsituation des Hofes, Benutzbarkeit für alle Anwohner und zu erwartende ökologische Aufwertung durch Entsiegelungs- und Begrünungsmaßnahmen. Die Jury setzte sich aus Vertretern des Amtes für Umwelt und Natur (AUN), der Lokalen Agenda, der Grünen Liga, je eines Vertreters der Betroffenenvertretungen Pankow und der Sanierungsbeauftragten S.T.E.R.N. sowie einer Bewohnerin eines bereits geförderten Hofes zusammen. Der Wettbewerb wurde von S.T.E.R.N. im Auftrag des AUN organisiert.
Für das Jahr 2006 plant das Amt für Umwelt und Natur die zur Verfügung stehenden Mittel ebenfalls im Rahmen eines Wettbewerbs zu vergeben.
Informationen: S.T.E.R.N. GmbH,
Frau Schröder, Tel.: 44 36 36 - 30
 
31. 12. 2004   Projektblätter
 
   Projektblatt Helmholtzplatz_1

 Projektblatt Helmholtzplatz_2

 Projektblatt Marie_1

 Projektblatt Marie_2

 Projektblatt Spielgarten und Stadtplatz_1

 Projektblatt Spielgarten und Stadtplatz_2
 
13. 9. 2003   Verleihung des Sonderpreises zum Deutschen Städtebaupreis 2003
 
Projekt-Orte
  Der Sonderpreis des Deutschen Städtebaupreises "Auch Kindern gehört die Stadt" wurde dem von S.T.E.R.N. eingereichten Beitrag
"Stadterneuerung Berlin-Prenzlauer Berg - Spielräume für Kinder und Jugendliche/Projekte und Strategien"
zuerkannt.
Ausgezeichnet wurden das Bezirksamt Pankow von Berlin, die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und die S.T.E.R.N. GmbH. In einem Festakt nahmen der Bürgermeister des Bezirks, Burkhard Kleinert sowie Vertreter von S.T.E.R.N. den Preis am 12. September 2003 in der Darmstädter Orangerie entgegen.
Das von S.T.E.R.N. für die fünf Sanierungsgebiete in Prenzlauer Berg entwickelte Konzept
wurde aus insgesamt 140 eingereichten Beiträgen von der Jury ausgewählt.
Es umfasst ein dichtes, über die Sanierungsgebiete verteiltes Netz von mehr als 70 Einrichtungen und Plätzen für Kinder und Jugendliche. Allein innerhalb der vergangenen drei Jahre konnten mehr als 30 Vorhaben realisiert werden.
Jedes einzelne dieser Projekte trägt die individuelle Handschrift der zahlreichen beteiligten Architekten, Grün- und Landschaftsplaner, die zur hohen gestalterischer Qualität der Vorhaben beigetragen haben. Vielfach wurden die Projekte in offenen Planungsworkshops unter Beteiligung von Vertretern der Bewohner, Initiativen, Vereine, Ämter und anderen Institutionen entwickelt.
 
9. 1. 2003   S.T.E.R.N. GmbH wieder selbständig!
 
  Nach mehr als einjährigen Verhandlungen mit der Immobilien und Beteiligungen AG (IBAG)
konnte am 2. Dezember 2002 die Trennung der S.T.E.R.N. vom Konzern Bankgesellschaft Berlin vollzogen werden.
Die S.T.E.R.N. GmbH operiert seither wieder als eigenständiges und unabhängiges Dienstleistungs-Unternehmen.
Der seit mehr als zwei Jahrzehnten erfolgreiche Weg der Gesellschaft wird fortgesetzt. Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen auch künftig Stadt- und Bestandserneuerung bis hin zum Stadtumbau, die wir ebenso als bauliche wie als soziale Prozesse begreifen.
Im Rahmen eines "Management Buy Out" (MBO) ist das Unternehmen von eigenen Führungskräften übernommen worden.
Unter gleicher Geschäftsführung wie bisher werden die beiden Tätigkeitsfelder der Gesellschaft beibehalten und profiliert:
• Betreuung von Stadtteilen und Quartieren im Rahmen von Stadtumbau, Stadterneuerung und Quartiers- management und
• Bautechnische und wohnungswirtschaftliche Dienstleistungen bei der Erneuerung und Entwicklung großer Immobilienbestände in Siedlungen und Einzelgebäuden.
 
9. 9. 2002   Bundeswettbewerb "Stadtumbau Ost" erfolgreich abgeschlossen
 
 
Oberbaumcity
  Dieser Tage fand der vom Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen ausgelobte Wettbewerb  "Stadtumbau Ost" mit der Sitzung des Preisgerichts seinen offiziellen Abschluss.
Vom 26. – 28. August 2002 tagte die 22-köpfige Jury in den Gebäuden der ehemaligen NARWA-Fabrik in der Berliner  Oberbaum-City, die selbst als markantes, bereits erfolgreich realisiertes Stadtumbau-Projekt gelten kann.
Am selben Standort hatte die Vorprüfung unter Federführung der S.T.E.R.N. GmbH in den vergangenen zwei Monaten die von 269 Kommunen aus den fünf neuen Bundesländern und Berlin (östliche Stadthälfte) eingereichten Wettbewerbsbeiträge ausgewertet. Dabei wurden mehr als 30.000 Seiten Textmaterial und rund 500 laufende Meter Pläne durchgearbeitet und in einem Vorprüfbericht von ca. 1.600 Seiten zusammengefasst.
Die offizielle Würdigung der 34 preisgekrönten Beiträge durch die Bundesminister Kurt Bodewig und Rolf Schwanitz als Schirmherren des Wettbewerbs erfolgte in einem Festakt am 5. September 2002 in Potsdam-Babelsberg.
 
1. 9. 2002   Fertigstellung des Jugendfreizeithauses Sonnenburger Str. 69 in Berlin-Prenzlauer Berg
 
  Dieser Tage wird das Jugendfreizeithaus Sonnenburger Straße im Quartiersmanagement-Gebiet Falkplatz fertiggestellt. Es entstand durch Umbau eines leerstehenden Gebäudes des ehemaligen, heute denkmalgeschützten und vom Architekten Hans Heinrich Müller errichteten Umspannwerks "Humboldt". Das Vorhaben mit ca. 180 qm Nutzfläche wurde im Rahmen des Programms "Soziale Stadt" gefördert. Sowohl in die Planung der Ausführungsdetails als auch in die Realisierung "ihres" Projekts waren die Jugendlichen als die späteren Nutzer mit einbezogen. Wo Sicherheitsvorschriften dies zuließen, haben sie engagiert auf der Baustelle mitgearbeitet. Wesentliche Gewerke wurden vom Berufsförder-Betrieb LABORA gGmbH ausgeführt. Dank der intensiven Öffentlichkeitsarbeit des  Quartiersmanagements Falkplatz nimmt das Jugendhaus schon jetzt einen wichtigen Platz im umgebenden Stadtquartier ein.
Finanzierung: Land Berlin im Rahmen des Förderprogramms "Soziale Stadt"
Bauherr: S.T.E.R.N. GmbH
Eigentümer: Bezirk Pankow von Berlin
 
5. 7. 2002   Wohnumfeldmaßnahmen im "Musikerviertel" Brandenburg Görden
 
  Unter Federführung von S.T.E.R.N. wird nach der Anfang des Jahres 2002 abgeschlossenen Erneuerung von 288 Wohnungen im Brandenburger Musikerviertel nun auch die der Außenanlagen durchgeführt. Bis Jahresende 2002 entstehen neue Mietergärten, zwei Spielplätze für kleinere und einer für größere Kinder und Auto-Stellplätze. Auch die Vorgärten werden erneuert. Bei der Gestaltung der Spielplätze nehmen die Landschaftsplanungsbüros „Zimmer.Obst“ und „Arche Holzdesign“ - ganz im Sinne des Viertels - Bezug auf das Thema Musik.
Die Gebäude der in den späten 30er Jahren zwischen Johann-Sebastian-Bach-Straße und Brucknerstraße errichteten Wohnsiedlung wurden auf hohem Qualitätsniveau instandgesetzt und modernisiert. Mit dem Projekt konnte der Beweis erbracht werden, dass auch eine ursprünglich sehr schlechte Bausubstanz entscheidend zu verbessern ist – und das zu moderaten finanziellen Konditionen. Die ursprünglich 408 Bestandswohnungen wurden durch Grundrissveränderungen oder Zusammenlegungen – auf der gleichen Etage oder über zwei Geschosse hinweg – erheblich vergrößert. In die Planung und Erneuerung waren die Mieter von einem frühen Zeitpunkt an einbezogen.
 
2. 7. 2002   Görlitz-Weinhübel – nach der Sanierung von 365 WE erfolgreiche Vermietung abgeschlossen
 
  Mit Beginn des Jahres 2001 übernahm die S.T.E.R.N. GmbH die Sanierungsaufgaben für 365 Wohnungen des Bautyps IW 64 in Görlitz-Weinhübel. Sie erstellte im Vorfeld ein Sanierungskonzept, leitete ein S.T.E.R.N.-typisches umsichtiges Mieterbetreuungsverfahren ein und führte alle notwendigen Erneuerungsmaßnahmen zügig und kompetent durch. Es wurden z.B. neue Warmwasser- und Trinkwasserleitungen und neue Heizkörper eingebaut, die Fassaden wärmegedämmt, die Treppenhäuser und Eingangsbereiche neu gestaltet und die Grünanlagen neu konzipiert und angelegt. Durch die Umstellung von Gas auf Stromversorgung konnten die Gasschornsteine demontiert werden, der gewonnene Platz kommt den Küchen zugute. Auf eine Grundsanierung im Badbereich wurde Wert gelegt. Neumieter konnten direkten Einfluss auf Fußbodenbelag, Wandgestaltung, Einbau von Innentüren und differenzierte Badgestaltung nehmen.

Im Ergebnis ist es der S.T.E.R.N. gelungen, den Leerstand von durchschnittlich 27% auf 6% zu senken.

Eigentümer/Bauherr: Thesaurus GmbH & Co. Dreizehnte Immobilien KG
Geschäftsbesorger: S.T.E.R.N. Gesellschaft der behutsamen Stadterneuerung mbH
Bauzeit: 02/01 – 12/01
Baukosten: 22,3 Mio. DM (Brutto/Brutto)
 
25. 6. 2002   Erfolgreicher Abschluß des Projekts "Integriertes Standortmanagement" in den Berliner Stadtteilen Moabit und Charlottenburg
 
  Das durch das Land Berlin und den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) geförderte Projekt wurde in diesem Jahr erfolgreich beendet. Es bot die Chance, in drei innerstädtischen Industrie- und Gewerbegebieten gebietsübergreifende Kooperationen zwischen Betrieben und öffentlicher Verwaltung, Synergien der ansässigen Unternehmen sowie Stärkung und Profilierung der jeweiligen Standorte zu unterstützen.
Beim größten innerstädtischen Industriegebiet Berlins mit der Bezeichnung Martinickenfelde lag der Projekt-Schwerpunkt auf städtebaulicher Verdichtung, Standort-Profilierung sowie Vernetzung und Kooperation der Unternehmen mit dem Resultat einer Reduzierung des Leerstands von Gewerbeflächen und der Ansiedlung neuer Arbeitsplätze.
Beim so genannten Block 9, einem Gewerbeareal entlang der Bahnanlagen im Bereich des Berliner Westhafens stand die Umstrukturierung der Gewerbeflächen im Rahmen einer städtebaulichen Neuordnung bei gleichzeitigem Erhalt der dort ansässigen Betriebe im Vordergrund.
Auf dem ehemaligen GASAG-Gelände als drittem Gebiet ging es vor allem um die Ansiedlung neuer Nutzungen und die Moderation dieses Prozesses unter Einbeziehung aller daran beteiligter Akteure.
 
20. 6. 2002   Zwei neue Spielplätze im Stadtteil Berlin-Prenzlauer Berg
 
Pasteurstraße
  Pasteurstraße 24-26
Als ein weiterer Mosaikstein der Stadterneuerung kann der Kinderspielplatz Pasteurstraße 24-26 im Sanierungsgebiet Bötzowviertel dieser Tage nach Abschluss der Bauarbeiten an die Öffentlichkeit übergeben werden.
Unter der Regie von S.T.E.R.N. als Maßnahmeträger wurde der ehemalige Parkplatz zu einer kleinen Oase inmitten des dicht bebauten Quartiers mit Wasserlauf, Rasen- und Spielflächen umgebaut. In die Planung waren die Anwohner von einem frühen Stadium an mit einbezogen. Das Projekt wurde aus Fördermitteln des Landes Berlin und der Bundesanstalt für Arbeit finanziert.
Choriner Straße 47/48
Auch der Spielplatz Choriner Straße - im Sanierungsgebiet Teutoburger Platz gelegen - wird im Rahmen des alljährlichen Straßenfestes am 29. Juni 2002 eingeweiht. Er bietet Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen eine große Palette von Spiel- und Aufenthaltsmöglichkeiten. In die Planung konnte der alte Baumbestand einbezogen werden. Ebenso wie der Spielplatz Pasteurstraße und sieben weitere Vorhaben wurde auch dieses Projekt von S.T.E.R.N. als Maßnahmeträger unter Einbeziehung der Anwohner in die Planung realisiert.
Die Baukosten in Höhe von rund 180.000 € wurden aus Fördermitteln des Landes Berlin und der Bundesanstalt für Arbeit finanziert.
 Prenzlauer Berg
 
4. 6. 2002   Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung in Caracas/Venezuela
 
  Hochrangige Vertreter der Stadtregierung von Caracas hielten sich am 4. Juni 2002 zu einem mehrstündigen Informationsbesuch bei S.T.E.R.N. auf. Wichtigste Gesprächsthemen waren Informationen zum Stand und zu den Instrumenten der Berliner Stadterneuerung am Beispiel Prenzlauer Berg sowie Möglichkeiten der Übertragbarkeit vorliegender Erfahrungen auf die Situation in der mittelamerikanischen Metropole. Zum Abschluss der Gespräche wurde eine Intensivierung der Zusammenarbeit und ein Gegenbesuch von S.T.E.R.N. in Caracas vereinbart.
 
3. 6. 2002   S.T.E.R.N. erneuert ein bauliches Dokument der klassischen Moderne
 
  Das Gebäude Roedernallee 92-94/Oranienburger Straße 78-80 mit 31 Wohneinheiten und einer Gewerbeeinheit im Berliner Stadtteil Reinickendorf wurde 1929 von der Heimbau - Gemeinnützige Beamtensiedlung eG im Stil der Neuen Sachlichkeit des Bauhauses errichtet. Der Entwurf stammt von dem Berliner Architekten Alfred Gerschel. Die Sanierung unter der Regie von S.T.E.R.N. umfasste neben der denkmalgerechten Fassadenerneuerung unter Berücksichtigung der Originalentwürfe die bauliche Instandsetzung und die Modernisierung der Wohnungen sowie die Erneuerung von Hofflächen und Außenanlagen. Mit der Haustechnik wurde auch die komplette Elektro-Installation erneuert. Das Gebäude wurde an eine energiesparende zentrale Heizungsanlage angeschlossen. Nach Abschluss der Erneuerung ist das Gebäude bereits zu 85%vermietet.
 
3. 6. 2002   Denkmalschutz-Sanierung, Parkaue Berlin-Lichtenberg
 
  Nach nur 8 Monaten Bauzeit konnte unter der Federführung von S.T.E.R.N. die behutsame Erneuerung von Gebäude und Außenanlagen auf dem Grundstück Parkaue 24, 32, 34 in Berlin-Lichtenberg zum Jahresende 2001 abgeschlossen werden. Das Gebäude mit 24 Wohn- und 3 Gewerbeeinheiten wurde 1914-15 nach dem Entwurf des damals bekannten Berliner Architekten Gustav Gebhardt erbaut. Besonders hervorzuheben sind neben der aufwendigen Erneuerung von Bädern, Küchen und der gesamten Haustechnik sowie der Original-Terrazzo-, Dielen- und Parkettböden die Wiederherstellung zahlreicher gestalterischer Details einschließlich der eigenwillig gestalteten Fassade im Rahmen der Gebäude-Sanierung. Sämtliche Wohnungen wurden an eine energiesparende zentrale Heizungsanlage angeschlossen. Einige Kleinwohnungen wurden durch Zusammenlegung vergrößert. Nach Abschluss der Baumaßnahmen ist das Gebäude fast vollständig vermietet.
 
26. 5. 2002   Plattenbau-Sanierung in hoher Gestaltungsqualität
 
  Anfang 2002 konnte die Erneuerung der beiden in industrieller Bauweise errichteten 6-geschossigen Gebäude Pufendorffstraße 8/9 im Berliner Bezirk Friedrichshain unter der Regie von S.T.E.R.N. als Generalplaner abgeschlossen werden. Die beiden ehemals baugleichen Gebäude in industrieller Bauweise wurden durchgreifend umgebaut und erneuert. Bei einem der Gebäude wurde die gesamte Fassadenkonstruktion verändert; die ursprünglichen Loggien wurden durch raumhoch verglaste Wintergärten - einschließlich der dafür erforderlichen Ausschnitte in den Außenwänden - ersetzt. Die Sanierung umfasste darüber hinaus ein umfangreiches Maßnahme-Paket: Wohnungs-Zusammenlegung und Veränderung der beengten Grundrisse im Hinblick auf die künftige Nutzung als Wohnanlage für ältere Menschen einschließlich des entsprechenden Service-Angebotes, umfassende Erneuerung der gesamten Haustechnik, Umbau des Haupteingangs durch Herausnahme von Fassadenelementen und Schaffung einer lichtdurchfluteten Eingangshalle.
 Komplexsanierung Plattenbau
 
20. 5. 2002   Behutsame Stadterneuerung in Valparaiso/Chile
 
  Auf Einladung des Directorio Ejecutivo de Proyectos Urbanos (DEPU) des Chilenischen Städtebauministeriums war S.T.E.R.N. am 10. Mai 2002 beim Internationalen Stadterneuerungskongress in Valparaiso anlässlich des zweihundertsten Geburtstags der Chilenischen Republik vertreten. Mit dem Städtebauministerium und der Stadt wurden Vereinbarungen zum weiteren Erfahrungsaustausch und zur engeren Zusammenarbeit im Rahmen der behutsamen Stadterneuerung von Valparaiso als einst größtem Pazifikhafen Südamerikas getroffen.
 
27. 4. 2002   Plattenbau-Erneuerung an markantem Standort
 
  In unmittelbarer Nachbarschaft des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen in der Berliner Stadtmitte konnte Anfang dieses Jahres die umfassende Sanierung der Gebäude Habersaathstraße 24-26 unter der Federführung von S.T.E.R.N. als Generalplaner abgeschlossen werden. Die beiden 11-geschossigen Gebäude sind für eine künftige Nutzung als Appartement-Häuser vorgesehen. Im Hinblick darauf wurden Wohnungsgrundrisse, Eingangsbereiche sowie Treppenhäuser und Aufzüge vollständig umgebaut und aufwendig erneuert. Die ebenfalls neugestalteten Fassaden nehmen Bezug auf die Architektursprache des benachbarten Bundesministeriums. Die hochwertige Erneuerung und Gestaltung der Gebäude konnte zu vergleichsweise günstigen Kosten realisiert werden.
 Komplexsanierung Plattenbau
 
8. 4. 2002   Spielraumpreis 2002 für die "Skateanlage Prenzlauer Berg 5" in Berlin
 
  Im März fand in Hannover die Verleihung des Deutschen SPIELRAUM-Preises statt. Die von der Stadt-und-Raum-Messe- und Medien Gesellschaft vergebene Auszeichnung stand unter dem Motto "Spielräume in der Stadt". Von über 80 Bewerbungen wurden 10 Preisträger - darunter die S.T.E.R.N. GmbH mit der Spiel- und Skateanlage Prenzlauer Berg 5 - prämiiert.
Die Anlage entstand am Rand des von S.T.E.R.N. betreuten Sanierungsgebiets Winsstraße in Prenzlauer Berg auf einem ehemaligen Parkplatz. S.T.E.R.N. war Maßnahmeträger für das Vorhaben und zeichnete auch verantwortlich für das landschaftsplanerische Konzept . Es umfasst neben den miteinander verzahnten Grün- und Spielbereichen markante künstlerische Elemente wie Graffiti-Artwork, Kletterturm, Sitzsteine und Bronzefigur. An ihrer Gestaltung haben Schülerinnen und Schüler mitgewirkt. Sie stellten unter Anleitung einer Bildhauerin die Formsteine für den Kletterturm und die Sitzsteine in einer Ziegelei her. Auch die Skate-Elemente wurden von Jugendlichen selbst entwickelt und gebaut. Die Anlage erfreut sich bei Kindern und Jugendlichen aller Altersgruppen großer Beliebtheit. Sie wurde aus Fördermitteln des Landes Berlin und der Bundesanstalt für Arbeit finanziert und im September 2001 der Öffentlichkeit übergeben.
 Prenzlauer Berg
 
16. 3. 2002   Öko-Kita Am Friedrichshain
 
  Nach zweijähriger Bauzeit konnte im Dezember 2001 die Kindertagesstätte Am Friedrichshain 18A in dem von S.T.E.R.N. betreuten Sanierungsgebiet Bötzowstraße in Prenzlauer Berg als "Öko-Kita" an die Nutzer übergeben werden. Neben ihrer baulichen Umgestaltung sind auch ihr Betrieb und ihr pädagogisches Konzept an ökologischen Grundsätzen orientiert. Gleiches gilt auch für die Umgestaltung der Freiflächen. Das für die Stadterneuerung in diesem Quartier außerordentlich wichtige Projekt wurde von S.T.E.R.N. initiiert und begleitet. Der Umbau des Gebäudes erfolgte nach einem Entwurf des Architekten Jan Große, die Umgestaltung der Freifläche nach dem Konzept der Landschaftsplanerin Birgit Hammer. Bauherr ist das bezirkliche Hochbauamt.
Für die Finanzierung standen Mittel aus dem Förderprogramm URBAN 1-Berlin zur Verfügung.
 Prenzlauer Berg
 
11. 3. 2002   Werkstattverfahren Magdeburger Allee erfolgreich beendet
 
  Unter breiter öffentlicher Beteiligung wurde Ende des vergangenen Jahres von der S.T.E.R.N. GmbH ein Werkstattverfahren zur Entwicklung von Quartierskonzepten für den Bereich Magdeburger Allee in der Berliner Großsiedlung Hellersdorf durchgeführt. Der Teilnehmerkreis umfasste Vertreter des Bezirks Hellersdorf/Marzahn, der Senatsbauverwaltung, der in diesem Bereich der Großsiedlung engagierten Wohnungsunternehmen sowie zahlreiche Bewohner und hier ansässige Gewerbetreibende. Die von allen Teilnehmern gemeinsam mit Experten aus den Bereichen Städtebau und Gemeinwesenarbeit entwickelten Konzepte umfassen eine Fülle teils kurzfristig umsetzbarer, teils mit umfangreicheren Maßnahmen verbundener Vorschläge. Mit ersten Umsetzungsschritten konnte bereits begonnen werden.
 Großsiedlungen
 
6. 3. 2002   Kostengünstig und unkonventionell: Pläne für Kita-Umbau in Berlin-Hellersdorf
 
  Mit fünf prämiierten Arbeiten ist Ende November 2001 ein von S.T.E.R.N. ausgelobter studentischer Wettbewerb zur Umgestaltung einer Kindertagesstätte in der Berliner Großsiedlung Hellersdorf abgeschlossen worden. Insgesamt 25 studentische Teams von der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus (BTU) haben sich daran beteiligt.
Besonderes Augenmerk galt bei der Beurteilung der Beiträge der Kostenersparnis und Durchführbarkeit der Entwürfe. Bemerkenswert war vor diesem Hintergrund die hohe architektonische Qualität aller ausgezeichneten Arbeiten. Hervorzuheben ist darüber hinaus die Tatsache, dass die – im Vergleich zu architektonischen Renommierprojekten – bescheidene Aufgabe von den Wettbewerbsteilnehmern mit enormem Engagement und Liebe zum Detail bearbeitet worden ist. Die Realisierung der mit dem ersten Preis ausgezeichneten Arbeit ist inzwischen sowohl mit dem Träger, dem Verein BOOT e.V., als auch mit dem Bezirk Marzahn-Hellersdorf als Grundstückseigentümer abgestimmt. Eine Ausstellung der prämierten Arbeiten wurde am 14. Februar 2002 durch die beiden Bezirks-Stadträte Herrn Dr. Niemann und Frau Schmidt eröffnet
 Großsiedlungen
 
21. 1. 2002   Dresden - Sanierung erfolgreich abgeschlossen
 
 
  Nach nur acht Monaten Bauzeit wurde zum Jahresende 2001 unter der Regie von S.T.E.R.N. die umfassende Erneuerung der drei Gebäudekomplexe Helgolandstrasse 5 - 5g / Friedensstrasse 8, Helgolandstrasse 3, Johann-Meyer-Strasse 2 - 6b / Bischofsplatz 12 - 16 mit zusammen 167 Wohneinheiten erfolgreich abgeschlossen. Die erneuerten Wohnungen konnten inzwischen an die neuen Eigentümer übergeben werden. Die im Dresdener Hechtviertel und in der Neustadt gelegenen Wohnanlagen stehen unter Denkmalschutz. Sie wurden zwischen 1900 und 1914 errichtet und sind als Kulturdenkmäler in die Denkmalliste der Stadt Dresden eingetragen.
 
27. 9. 2001   Regensburg – größtes Sanierungsprojekt Ostbayerns fertiggestellt
 
  Mit der Rückkehr der letzten Mieter in ihre erneuerte Wohnung ist im September die Erneuerung von 800 Wohnungen der Stadtbau Regensburg in drei Regensburger Stadtteilen abgeschlossen worden. Unter der Regie von S.T.E.R.N. wurde in nur 18 Monaten ein umfangreiches Sanierungsprogramm einschließlich Wohnungs-Zusammenlegungen und Anbau von Balkonen realisiert. Die Besonderheit des Projekts bestand in der den gesamten Erneuerungsprozess begleitenden Mieterbetreuung und der hochdifferenzierten Umzugslogistik während der Sanierung.
 Sanierung von Siedlungen des Reformwohnungsbaus
 
25. 9. 2001   Ausstellung Belzig-Klinkengrund im Rathaus
 
  Eine Ausstellung zur Entwicklung der Großsiedlung Klinkengrund in der brandenburgischen Stadt Belzig wurde – anläßlich des alljährlichen Burgfestes – im August 2001 im Rathaus der Stadt gezeigt. Sie gibt einen Überblick über die innerhalb der vergangenen acht Jahre von Stadt, Wohnungsunternehmen und Bewohnern erreichten vielfältigen Qualitätsverbesserungen im Wohngebiet.
Gestaltung und Präsentation der Ausstellung lagen in Händen der S.T.E.R.N. GmbH - seit 1995 als Gebietsbeauftragter der Stadt im Klinkengrund engagiert. Ein Teil der Ausstellung Belzig-Klinkengrund wird am 28.10., 29.10. und 30.10.01 im Filmpark Potsdam Babelsberg im Rahmen der zweiten Märkischen Immobilientage gezeigt.

 
13. 9. 2001   Sanierung der Hochhäuser Fischerinsel nahezu abgeschlossen
 
 
 
  Unter der Federführung der Wohnungsbaugesellschaft Friedrichshain und in Kooperation mit der S.T.E.R.N. GmbH wird die Erneuerung planmäßig mit der Neugestaltung des Wohnumfeldes Ende des Jahres abgeschlossen. Von S.T.E.R.N. werden Aufgaben der Projektsteuerung und der Bauherren-Vertretung sowie des Baucontrolling übernommen. Im Zuge der umfassenden Sanierung werden für die Erneuerung der Gebäude im Rahmen eines Nießbrauch-Modells etwa 56 Mio. DM investiert. Die Sanierung betrifft vor allem die Fassade, die Neugestaltung der Eingangsbereiche, der Treppenhäuser und der Etagenflure sowie die Gestaltung des Wohnumfeldes. In Teilbereichen wurden sämtliche haustechnische Anlagen incl. der Bäder und Küchen komplett erneuert.
 Komplexsanierung Plattenbau
 
29. 8. 2001   Präsentation der Spreesiedlung im Rahmen der "Schaustelle Berlin"
 
  Die unter der Regie von S.T.E.R.N. 1999 erneuerte Spreesiedlung im Berliner Stadtteil Niederschöneweide ist eines der im Rahmen der diesjährigen Veranstaltung gezeigten Projekte. Die denkmalgeschützte Anlage der Architekten Mebes & Emmerich ist ein hervorragendes Exempel neuzeitlichen Siedlungs- und Städtebaus der 20er Jahre in Berlin. Sie steht heute beispielhaft sowohl für eine an den Bedürfnissen der Bewohner als auch an den hohen Ansprüchen des Denkmalschutzes orientierte Erneuerung.
 Sanierung von Siedlungen des Reformwohnungsbau
 
28. 8. 2001   Halbzeit - Stadterneuerung in Prenzlauer Berg
 
  Zehn Jahre Stadterneuerung in Berlin-Prenzlauer Berg – Europas größtem zusammenhängenden Stadterneuerungsbereich. Dies ist Anlass für die Ausstellung "Halbzeit – Stadterneuerung in Prenzlauer Berg", die die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und das Bezirksamt Pankow von Berlin gemeinsam mit der S.T.E.R.N. GmbH präsentieren. Die Ausstellung zieht Bilanz sowohl mit Blick auf das bisher Erreichte, als auch auf die künftig noch zu bewältigenden umfangreichen Stadterneuerungs-Aufgaben.
Ein Katalogbuch ist für 10,00 DM in der Ausstellung erhältlich.

Ort: Berlin-Prenzlauer Berg, Kulturbrauerei Knaackstraße 97
(Sammlung industrielle Gestaltung)
 
7. 8. 2001   da! Architektur in Berlin 2001
 
  Die vom 15. Juni bis 3.Juli 2001 von der Architektenkammer Berlin am Potsdamer Platz organisierte Ausstellung geht auf Wanderschaft. Sie wird vom
8.August bis 14. September 2001
in Wien

präsentiert. Eines der von 66 vorbildlichen, in der Ausstellung gezeigten Berliner Projekten ist die unter der Federführung von S.T.E.R.N. 1999 abgeschlossene Sanierung von zwei Doppelhochhäusern Leipziger Straße 43/44 in Berlin-Mitte.
 Komplexsanierung Plattenbau
 
7. 8. 2001   Erneuerung des Ehm-Welk-Hofes abgeschloossen
 
  Als vorletzter von insgesamt 14 großen - unter der Regie von S.T.E.R.N. erneuerten - Wohnhöfen wurde vor wenigen Wochen der Ehm-Welk-Hof im Quartier Kaulsdorf-Nord fertiggestellt. S.T.E.R.N. zeichnet hier auch für das landschaftsplanerische Konzept und für die Ausführungsplanung verantwortlich.
Das in Berlin-Hellersdorf gelegene Wohngebiet Kaulsdorf-Nord mit 4.500, zwischen 1996 und 1998 ebenfalls unter der Regie von S.T.E.R.N. sanierten Wohnungen gehört nach Abschluss dieser Maßnahmen zu einem der vorbildlich erneuerten Quartiere der Großsiedlung.
 Großsiedlungen
 
27. 7. 2001   Durchwegung vom Wuhletal zum Spreecenter in Berlin-Hellersdorf fertiggestellt

 
  Vor wenigen Wochen wurde in der Großsiedlung Hellersdorf eine das Wohngebiet Kaulsdorf-Nord durchquerende Wegeverbindung – zum Einkaufen, zur U-Bahn und zu Bus-Haltestellen sowie als Schulweg für Kinder und Jugendliche – im Beisein des Bezirksbürgermeisters eingeweiht.
Das Projekt wurde von S.T.E.R.N. 1997 im Rahmen eines kooperativen Planungsverfahrens als eines von zahlreichen weiteren Vorhaben gemeinsam mit den Bewohnern und vielen Beteiligten entwickelt. Nach intensiver Abstimmung 'vor Ort' konnte es schließlich von S.T.E.R.N. unter privater und öffentlicher Beteiligung umgesetzt werden.
Zur Eröffnung wurde eine Steinskulptur enthüllt, die von Schülern unter Anleitung eines Bildhauers geschaffen wurde.
 Großsiedlungen
 
19. 7. 2001   Hellersdorf: Wegeverbindung "von der Hönower Weiherkette bis zum Wuhletal"
1. Bauabschnitt fertiggestellt

 
 
 
  Die etwa 3,5 km lange Fußwegeverbindung im Norden der Berliner Großsiedlung verknüpft als "grüne Spange" zwei für Hellersdorf wichtige Landschaftsräume. Ein erster, rund 1 km langer Bauabschnitt – Bauherr und Maßnahmeträger S.T.E.R.N.; Investitionsvolumen 1,1 Mio. DM – wurde im Frühjahr fertiggestellt. Mit Bänken und zahlreichen Aufenthaltsmöglichkeiten sowie den vier platzartigen Eingangsbereichen erfreut sich dieser erste Teil des neuen Grünzugs großer Beliebtheit bei Jung und Alt.
Der 2. Bauabschnitt – ebenso wie der erste unter Einbeziehung beschäftigungswirksamer Maßnahmen – wurde im März begonnen. Bauherr und Maßnahmeträger ist wiederum S.T.E.R.N.
 Großsiedlungen
 
17. 7. 2001   Jugendhaus Sonnenburger Strasse
 
  Unter der Bauherrschaft von S.T.E.R.N. wird derzeit ein leerstehendes Nebengebäude des nicht mehr genutzten Abspannwerkes "Humboldt" in Berlin-Prenzlauer Berg zu einer Jugendfreizeit-Einrichtung umgebaut. Die Bauarbeiten werden größtenteils von den späteren Nutzern durchgeführt. Mit einbezogen sind außerdem Jugendliche aus Berufsfortbildungs- bzw. Ausbildungswerken. Das Entwurfskonzept der Architekten Borgelt + Jost sieht den weitgehenden Erhalt des Originalzustandes vor. Die Finanzierung erfolgt zu 100 Prozent aus Mitteln des Förderprogramms "Die Soziale Stadt".
 Prenzlauer Berg
 
2. 7. 2001   Eröffnung Helmholtzplatz
 
  EINLADUNG

Wir freuen uns mit Ihnen am
Freitag, den 13. Juli ab 13.00 Uhr bis 24.00 Uhr
die Eröffnung des "neuen" Helmholtzplatzes feiern zu können.

Bezirksamt Pankow
S.T.E.R.N. GmbH - Quartiersmanagement
 
1. 6. 2001   Kinderspielplatz Lychener Straße 53 eröffnet
 
  Als kleiner Mosaikstein der Stadterneuerung im Sanierungsgebiet Helmholtzplatz in Prenzlauer Berg ist dieser Tage der Spielplatz Lychener Straße 53 fertiggestellt worden. Im Inneren eines Baublocks und in unmittelbarer Nähe der dort gelegenen Kindertagesstätte ist eine Oase für kleinere Kinder und ihre Eltern entstanden. Das Projekt wurde – vom Arbeitsamt Berlin-Nord gefördert sowie aus Mitteln des Berliner Förderprogramms "Stadtweite Maßnahmen" finanziert – mit Langzeitarbeitslosen durchgeführt. Die Baukosten lagen bei 250.000 DM.