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    30. 03. 2021
    S·T·E·R·N begleitet die Gropiusstadt weiter!

    Über 15 Jahre lang haben S·T·E·R·N-Mitarbeiter*innen das Quartiersmanagement-Gebiet Lipschitzallee/ Gropiusstadt in Berlin-Neukölln begleitet und bis Ende 2020 erfolgreich in die Verstetigung geführt. Auch zukünftig wird die Gropiusstadt weiter von einem S·T·E·R·N-Team unterstützt. Seit Januar 2021 ist S·T·E·R·N mit der Gebietsbetreuung für das benachbarte Gebiet „Gropiusstadt Nord“ im Rahmen des Städtebauförderprogramms „Sozialer Zusammenhalt“ beauftragt.

    Gropiusstadt Nord ist Teil der in den 1970er Jahren erbauten gleichnamigen Großsiedlung. Hier leben rund 17.000 Menschen mit vergleichsweise hohen Anteilen von Kindern unter 15 Jahren und älteren Menschen. Neben Bildungseinrichtungen wie Schule und Kita gibt es im Gebiet jedoch vergleichsweise wenige weitere soziale Infrastruktureinrichtungen.

    Das QM-Team mit Thorsten Vorberg, Liane Fiebig und Selma Tuzlali startete im Januar 2021 seine Arbeit und bezog Mitte März das Quartiersbüros in den Räumlichkeiten der evangelischen Kirchengemeinde Gropiusstadt am Martin-Luther-King-Weg 6. Durch die Nachbarschaft zum ehemaligen QM-Gebiet Lipschitzallee/ Gropiusstadt kann das Team direkt an Themen und Bedarfe sowie Akteur*innen-Netzwerke aus der bisherigen Arbeit anknüpfen. Dennoch ist die Vernetzung von neuen Partner*innen und Einrichtungen eine wichtige Aufgabe und das QM-Team verspricht sich von der Lage des QM-Büros gute Synergien mit im Umfeld ansässigen Projektträger*innen.

    Im Rahmen der Maßnahmen zur Stärkung der vorhandenen bzw. dem Aufbau neuer Strukturen sowie der Qualifizierung des öffentlichen Raums liegt ein besonderes Augenmerk auf den Querschnittthemen Bildungsgerechtigkeit sowie Klimaschutz und Klimaanpassung. Weitere Bedarfe und Handlungsschwerpunkte werden in den kommenden Monaten parallel zur Entwicklung eines Gebietskonzepts herausgearbeitet. Dazu werden Vertreter*innen der bezirklichen Fachämter, der lokalen Wohnungsunternehmen, von Bildungseinrichtungen und sozialen Angeboten sowie Anwohnende als Expert*innen vor Ort eingebunden. Interessierte können sich bis Mitte Mai beim QM-Team Gropiusstadt Nord melden.

    Foto: QM Team Liane Fiebig, Thorsten Vorberg, Selma Tuzlali (v. li.), © Undine Ungethüm

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    26. 03. 2021
    Die Meinung der Schorfheider*innen ist gefragt

    Am 26.03.2021 startete die Beteiligungsphase im Rahmen der Erstellung des städtebaulichen Leitbilds für die Gemeinde Schorfheide im Landkreis Barnim/Brandenburg.

    Das städtebauliche Leitbild dient als Grundlage der künftigen baulichen Entwicklung des Gemeindegebietes, also auch für künftige Bauleitplanungen. Die Gemeinde zählt neun Ortsteile und rund 10.500 Einwohner*innen.

    Im ersten Schritt wurden Bestandsanalysen durchgeführt sowie Bedarfe und Entwicklungspotentiale festgestellt, die im Weiteren u.a. auch planungsrechtlich vertiefend geprüft werden.
    Jetzt sind die Interessen und Anregungen der Bürger*innen sowie der lokalen und regionalen Akteur*innen zur städtebaulichen Entwicklung gefragt. Veranstaltungen und Workshops vor Ort sind aufgrund der Pandemie nicht möglich. Daher erfolgt die Einbindung der Beteiligten jeweils über eine 14-tägige anonyme Umfrage zu jedem Ortsteil, an der sowohl online als auch über gedruckte Fragebögen teilgenommen werden kann.

    Die S·T·E·R·N GmbH wurde im Januar 2021 mit der Bearbeitung des Städtebaulichen Leitbilds für die Gemeinde Schorfheide beauftragt.

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    08. 03. 2021
    Aufbruch in Schalke-Nord

    Am 4. März 2021 beschloss der Rat der Stadt Gelsenkirchen das Integrierte Entwicklungskonzept (IEK) Schalke-Nord 2020 und strebt dem folgend die Aufnahme des Programmgebiets in das Bund-Länder-Programm „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ im Rahmen der Städtebauförderung an.

    Die S·T·E·R·N GmbH erarbeitete im Auftrag der Stadt Gelsenkirchen das IEK für den Stadtteil Schalke-Nord und den westlichen Bereich des Stadtteils Bismarck. Unter Einbeziehung und reger Beteiligung der Öffentlichkeit wurden über 40 Projekte und Maßnahmen identifiziert und beschrieben. Gemäß dem Leitbild „Schalke-Nord neu denken!“ liegen die Schwerpunkte der integrierten Stadtentwicklung u.a. in der Planung und Sanierung der sozialen Infrastruktur, der Neuordnung des Stadt- und Verkehrsraumes sowie der Gestaltung und Vernetzung von qualitätsvollen Freiräumen. Diese sollen in den kommenden acht Jahren in Zusammenarbeit mit der politischen Trägerschaft, mit Bürger*innen, Akteur*innen, Eigentümer*innen, Gewerbetreibenden und allen Interessierten im Gebiet umgesetzt werden. Gleichzeitig gilt es, Strukturen für eine langfristige Teilhabe aller Aktiven und Anwohnenden im Gebiet zu stärken bzw. auszubauen.

    Als eine der ersten Maßnahmen ist die Entwicklung des „Sportgartens an der Glückauf-Kampfbahn“ geplant, einem Quartierspark in Angrenzung an das traditionsreiche Fußballstadion.

    Foto: © S·T·E·R·N GmbH

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    23. 02. 2021
    Vier neue Milieuschutzgebiete für Berlin-Charlottenburg

    Im Auftrag des Bezirksamtes Charlottenburg-Wilmersdorf führte die S·T·E·R·N GmbH vertiefende Untersuchungen zur Überprüfung der Anwendungsvoraussetzungen der sozialen Erhaltungsverordnung nach § 172 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 BauGB  durch. Untersucht wurden die seit 2018 bestehenden Erhaltungsgebiete Gierkeplatz und Mierendorff-Insel, die Verdachtsgebiete Alt-Lietzow und Karl-August-Platz sowie das Beobachtungsgebiet Jungfernheide. Für alle genannten Gebiete empfahlen die Gutachterinnen die Beibehaltung bzw. Anwendung der sozialen Erhaltungssatzung. Nur für den nordöstlichen Teil des Untersuchungsgebiets Alt-Lietzow wurde wegen abweichender Ergebnisse keine Satzungsaufstellung empfohlen. Die Festsetzung der einzelnen Gebiete durch die Bezirksverordnetenversammlung soll bis April 2021 erfolgen.

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    10. 01. 2021
    Spendenzeit

    Auch in diesem Jahr unterstützt STERN wieder die Arbeit von vier spannenden gemeinnützigen Projekten mit einer Spende. Alle Projekte wurden von unseren Mitarbeiter*innen vorgeschlagen:

    Teen Challenge, Franz-Neumann-Platz, Berlin Reinickendorf

    Die Initiative Teen Challenge (Träger ist die Berliner Help Stiftung) engagiert sich bereits seit 1970 in der Sucht- und Lebenshilfe für Drogenabhängige und von sozialer Armut und/oder Obdachlosigkeit betroffener Menschen. Auf dem Franz-Neumann-Platz im Gebiet Lebendige Zentren Residenzstraße unterhält Teen Challenge einen Wohnwagen, wo Hilfesuchende eine warme Mahlzeit und Getränke erhalten, sich ausruhen und aufwärmen können, aber auch Beratung und weitergehende Hilfe erhalten.

    Himmelbeet, Berlin-Wedding

    Die Initiative Himmelbeet initiierte auf dem St. Elisabeth-Friedhof am Leopoldplatz das Nachbarschafts- und Gartengemeinschaftsprojekt „ElisaBeet - Freiflächennutzung auf dem Friedhof St. Elisabeth II“. Ungenutzte Flächen aufgrund zunehmender Urnenbestattungen und fehlende grüne Räume haben dazu geführt, dass der Friedhof von unterschiedlichen Gruppen gern für Freizeit und Erholung genutzt wird. Zusammen mit Interessierten aus der Nachbarschaft wurde ein Nutzungskonzept erarbeitet, dass verschiedene Interessen wie Erholung, Bewegungsflächen für Kinder, Sport und Gärtnern verbindet. Über den Sommer wurden erste Flächen für Nutzbepflanzungen sowie ein Naturspielplatz angelegt. Ein wichtiger Bestandteil des Projekts ist die Umweltbildung für Schulklassen und Kitagruppen.

    „Refugio Berlin“ in Berlin-Neukölln

    Im Refugio Berlin leben und arbeiten seit Sommer 2015 Neu- und AltberlinerInnen aus verschiedenen Kulturkreisen miteinander. Neben verschiedenen Veranstaltungsräumen, Gewerbeeinheiten, einer Atelieretage und einem Tanzstudio befinden sich in dem sechsstöckigen Haus private Lebens- und Rückzugsorte. Neben interkulturellen Veranstaltungen gibt es ein breites Spektrum an sozialen Angeboten und Weiterbildungsmöglichkeiten.
    Vorbild von Refugio Berlin ist die Idee der Sharehäuser in Südafrika und basiert auf der Grundidee des gemeinsam Leben, Arbeiten und Teilen. Das Projekt wurde mit der Berliner Stadtmission realisiert.

    „Tausche Bildung für Wohnen“ in Gelsenkirchen

    Der Verein stellt jungen Menschen kostenfrei Wohnraum in benachteiligten Stadtteilen wie Gelsenkirchen-Ückendorf oder Duisburg-Marxloh zur Verfügung. Im Gegenzug engagieren sich diese als Bildungspaten für die schulische und persönliche Entwicklung von ökonomisch, kulturell und strukturell benachteiligten Kindern aus dem Quartier. In so gen. Tauschbars können die Kinder Angebote einer ganzheitlichen Lernförderung sowie attraktiven Ferien- und Freizeitgestaltung wahrnehmen. Darüber hinaus trägt der Verein durch sein Wirken zur nachbarschaftlichen Vernetzung bei.