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    23. 07. 2021
    Ergebnisse für das Gebiet Langhansstraße präsentiert

    Die Ergebnisse der Vorbereitenden Untersuchungen nach § 141 BauGB für das Gebiet Langhansstraße, Bezirk Berlin-Pankow, präsentierte das Projektteam von S·T·E·R·N am 23. Juni 2021 im Rahmen einer öffentlichen Online-Veranstaltung.
    Allen Interessierten steht nun der Videomitschnitt zur Inputpräsentation online zur Verfügung. Einen schnellen Überblick über die Ergebnisse der vorbereitenden Untersuchungen liefert das dazugehörige Infofaltblatt.
    Im nächsten Schritt werden häufig gestellte Fragen aus der öffentlichen Ergebnispräsentation beantwortet und der Abschlussbericht fertig gestellt. Eine förmliche Festlegung als Sanierungsgebiet erfolgt durch eine Rechtsverordnung der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen.

    Die S·T·E·R·N GmbH erstellte das Gutachten im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen sowie in Zusammenrabeit mit dem Bezirksamt Pankow von Berlin.

    © Foto: S·T·E·R·N GmbH

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    01. 07. 2021
    Frisch gedruckt

    Die Broschüre zur Ausstellung 10 Jahre Stadtumbau Märkisches Viertel fasst die Meilensteine der Städtebauförderung des gleichnamigen Reinickendorfer Stadtteils zusammen und gibt einen Ausblick auf die geplante Entwicklung. Demnächst liegt sie u.a. im Bezirksamt und bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen zum Mitnehmen aus oder kann bereits hier im Pdf gelesen werden.

    Die Ausstellung war im Dezember 2020 im Märkischen Viertel zu sehen und ist nun virtuell begehbar.

    S·T·E·R·N ist seit 2010 Gebietsbeauftragte im Städtebauförderprogramm Nachhaltige Erneuerung im Märkischen Viertel.

    © Foto: S·T·E·R·N GmbH

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    18. 06. 2021
    ISEK für Haselhorst/ Siemensstadt beschlossen

    Im Rahmen der ordentlichen Sitzung des Bezirksamtes Spandau von Berlin am 11.05.2021 wurde das Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK) für das Gebiet Haselhorst/ Siemensstadt beschlossen. Die Beschlussfassung des Berliner Senats zur Aufnahme des Gebiets in das Städtebauförderprogramm „Nachhaltige Erneuerung“ ist für Sommer 2021 avisiert. Aufgrund vorhandener städtebaulicher Defizite und der aktuellen städtebaulichen Entwicklungen und Planungen innerhalb und im näheren Umfeld der Ortsteile Haselhorst und Siemensstadt (u.a. Siemensstadt², Insel Gartenfeld) wurde das Untersuchungsgebiet als potentielles Städtebaufördergebiet identifiziert. Mit der Gebietsförderung soll eine nachhaltige Stabilisierung und Aufwertung von Haselhorst/ Siemensstadt erreicht werden. Strukturelle Anpassungsmaßnahmen sollen zur Verbesserung der Wohn-, Arbeits- und Lebensbedingungen in den bestehenden Wohngebieten beitragen.

    Die S·T·E·R·N GmbH wurde im Dezember 2019 mit der Erstellung des ISEK beauftragt und führte die Analysen, Leitbild- und Maßnahmenentwicklung sowie die öffentliche Beteiligung durch.

    Im Rahmen des Handlungs- und Maßnahmenkonzepts wurden verschiedene Schwerpunktbereiche und Schlüsselmaßnahmen identifiziert. Für das Zentrum des Ortsteils Siemensstadt wird eine städtebauliche Neuordnung mit höheren Nutzungs- und Aufenthaltsqualitäten im öffentlichen Raum angestrebt. Dafür ist zunächst die Durchführung eines städtebaulichen und freiraumplanerischen Ideenwettbewerbs unter umfassender Einbindung der Öffentlichkeit vorgesehen. Die nicht mehr zeitgemäßen baulichen Strukturen und Aufenthaltsqualitäten im Bereich des Nahversorgungszentrums Haselhorst sollen mit Blick auf die sich ändernden Anforderungen an den Einzelhandel aufgewertet werden, um die Nahversorgung der Bevölkerung an diesem Standort zu sichern. Dieser Prozess soll durch die Einführung eines Geschäftsstraßenmanagements unterstützt und gestärkt werden. Der Mangel an sozialer und kultureller Infrastruktur im gesamten Fördergebiet soll mit einer zentralen Einrichtung zur Mehrfachnutzung als Verbundstandort Siemensstadt auf dem Gelände der Siemensstadt² ausgeglichen werden. Zur Schaffung u.a. von Angeboten für Stadtteil-, Familien und Jugendarbeit sowie für Kindertagesbetreuung im Ortsteil Haselhorst sollen Potenzialflächen untersucht und entwickelt werden. Das Gebiet weist Defizite in der Grün- und Freiraumversorgung. U.a. die Vernetzung der Quartiere über Grünzüge und die Schaffung und Qualifizierung von Grünflächen sowie ergänzenden Erholungs- und Freizeitangeboten sollen zur Erhöhung der allgemeinen Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig sollen u.a. auch die Biodiversität erhöht und Klimaschutz/ Klimaresilienz im Gebiet gefördert werden.

    Die Einbindung von Bewohner*innen, Gewerbetreibenden, Vereine, Initiativen und weiteren Akteur*innen in den Untersuchungsprozess spielte eine wesentliche Rolle. Aufgrund der Pandemie wurden dafür sowohl analoge als auch digitale Formate gewählt. Die Auftaktbeteiligung im Zeitraum von Mitte April bis Anfang Juni 2020 wurde digital über die Onlineplattform mein.berlin.de durchgeführt und diente der Ermittlung von Bedarfen und Potenzialen. Rund 500 eingereichte Beiträge und Kommentare zeigten das große Interesse an der Entwicklung des Gebietes.
    Eine zweite öffentliche Beteiligung erfolgte von Mitte September bis Anfang Oktober 2020. Auf mein.berlin.de konnten sich Interessierte über die Analyseergebnisse informieren und ihre Meinung sowie weitere Vorschläge zur Leitbildentwicklung und Maßnahmenkonkretisierung beitragen. Rund 150 Beiträge kamen so zusammen. Ergänzend zur Onlinebeteiligung nahmen etwa 80 Bürger*innen die Möglichkeit wahr, sich persönlich vor Ort auszutauschen. Dafür wurden an zwei Nachmittagen jeweils ein Infostand in den Teilgebieten Haselhorst und Siemensstadt aufgebaut. Für schwer erreichbare Personengruppen wurden ergänzend telefonische Sprechstunden angeboten.

    Der Bericht zum ISEK sowie eine Präsentation mit zusammenfassenden Ergebnissen stehen nun zum Nachlesen und Download auf der Projektseite unter mein.berlin.de zur Verfügung.

    © Foto: Bericht ISEK Haselhorst/ Siemensstadt

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    21. 05. 2021
    S·T·E·R·N sucht Verstärkung!

    Für unsere Standorte Berlin und Gelsenkirchen/ Ruhrgebiet suchen wir neue Mitarbeiter*innen. Hier geht's zu unseren Stellenausschreibungen.

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    17. 05. 2021
    50 Jahre Städtebauförderung Berlin

    In diesem Jahr feiern Bund, Länder und Kommunen das 50-jährige Jubiläum der Städtebauförderung. Die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen blickt mit der Webdokumentation „50 Jahre – Gemeinsam, Berlin, Gestalten“ auf die Städtebauförderung in der Stadt zurück und resümiert in vier Interviews deren Entwicklung. Zahlreiche Hintergrundinformationen und Bilder von Beispielprojekten machen die Geschichte der Stadterneuerung in Berlin anschaulich. Auch die S·T·E·R·N GmbH prägte die Stadterneuerung der letzten 35 Jahre maßgeblich mit. Hier entlang zur Doku

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    07. 05. 2021
    Tag der Städtebauförderung 2021

    Am 8. Mai 2021 findet bundesweit der jährliche Tag der Städtebauförderung statt, der in diesem Jahr den Fokus auf das 50-jährige Jubiläum der Städtebauförderung legt. Der Tag der Städtebauförderung ist eine Gemeinschaftsinitiative von Bund, Ländern, Deutschem Städtetag und Deutschem Städte- und Gemeindebund. Im Rahmen ihrer Gebietsbeauftragungen in den Städtebauförderprogrammen haben die S·T·E·R·N GmbH und ihre Projektpartner*innen Corona-konforme Formate gefunden, um die Stadtgesellschaft an diesem Festtag teilhaben zu lassen.

    Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg

    Im Sanierungsgebiet Rathausblock, Förderprogramm Lebendige Zentren und Quartiere, können Interessierte per Audiowalk das Dragonerareal erkunden und mehr über die Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Gebiets erfahren. Der Audiowalk kann per App auf der Transparenzplattform des Rathausblocks gestartet werden. Darüber hinaus gibt es am Kiezraum Informationen, wie der Raum für die Nachbarschaft genutzt werden und man sich in das Sanierungsverfahren einbringen kann.  

    Die Jugend zieht wieder ein! Nach rund zwei Jahren Bauzeit wird das Jugendzentrum in der Urbanstraße 44 im Gebiet Urbanstraße, Förderprogramm Lebendige Zentren und Quartiere, wiedereröffnet. Zu diesem Anlass findet vom 8. Mai bis 4. Juni 2021 eine Zaunausstellung auf dem Gelände statt, die Einblicke in die Geschichte des Geländes, in die Räumlichkeiten und die Städtebaufördermaßnahmen gewähren. Einen Vorgeschmack auf die Bilder gibt es hier.

    Berlin-Reinickendorf

    Im Märkischen Viertel, Fördergebiet Nachhaltige Erneuerung, kann man an einer virtuellen Gebäudebegehung teilnehmen und sich die geförderten Projekte Jugendkunstschule Atrium, Märkische Grundschule sowie das Kinder-, Jugend und Familienzentrum comX ansehen. Nicht nur Vorher-Nachher-Bilder werden gezeigt, auch Interviews mit Mitarbeiter*innen der Einrichtungen sollen einen Einblick in die jeweiligen Bauprozesse (energetische Sanierung, Erweiterung der sozialen Infrastruktur sowie Anpassung an Barrierefreiheit) geben. Hier entlang!

    Rund um den Schäfersee im Lebendigen Zentrum Residenzstraße, Förderprogramm Lebendige Zentren und Quartiere, können junge und alte Besucher*innen individuell einen Parcours laufen und vom 8. bis 22. Mai 2021 an einem Quiz mit Gewinnchancen teilnehmen. Eine Outdoor-Ausstellung gibt bis 11. Juni 2021 Gelegenheit, sich über Projekte des Förderprogramms zu informieren und interessante Details in der Umgebung zu entdecken. Ab 8. Mai 2021 kann der Rundgang auch digital erlebt werden. Die entsprechenden Zugangsdaten sowie den Fragebogen erhalten sie ab 10.00 Uhr über die Projekt-Website.

    Berlin-Mitte

    Unter dem Titel "Barriereabbau im Kiez“ zeigt der REFO-Campus auf einem digitalen Rundgang, welche baulichen Sanierungen im und um das Kirchenschiff der Reformationskirche herum stattgefunden haben. Fokus liegt dabei auf den Barrieren abbauenden Maßnahmen im Stadtteil Moabit. In einem Online-Forum am 8. Mai 2021 von 18 bis 19:30 Uhr werden dazu weitere aktuelle Projekte vorgestellt. Bei dieser Gelegenheit sammelt das Team des Quartiersmanagements Beusselstraße Hinweise zu weiteren vorhandene Barrieren im öffentlichen Raum in Moabit und möchte gemeinsam mit den Interessierten Ideen zu deren Beseitigung diskutieren. Hier geht’s zur Veranstaltung.

    An fünf Standorten entlang der Lehrter Straße im Gebiet Tiergarten-Nordring/ Heidestraße, Förderprogramm Nachhaltige Erneuerung, zeigen digitale Bilderrahmen Impressionen der Straße aus Jahren 1950 bis 2020. Das Fotoarchiv vom Bezirksamt Mitte zeigt eine Auswahl seiner Schätze! Kommen Sie vorbei, entdecken Sie Fotos und Videos aus den letzten 70 Jahren an verschiedenen Standorten der Lehrter Straße. Schnuppern Sie Zeitgeschichte und schlendern Sie dabei durch das Städtebaufördergebiet Tiergarten-Nordring/ Heidestraße. Lassen Sie sich treiben, es gibt viel zu sehen! (Infoflyer siehe unten)

    Berlin-Spandau

    Unter dem Motto „Die Neustadt blüht auf“ verteilt das Team des Quartiersmanagement Spandauer Neustadt am 8. Mai von 14 bis 16 Uhr Frühlingspakete an Interessierte im Pavillon im Koeltzepark. Das Paket enthält eine Kiezkarte mit Rundgang und Infos zum Quartier sowie ein Starterset für die Balkon- oder Kiezbegrünung. Vorort gibt's viele interessante Informationen zur historischen Stadtentwicklung und den aktuellen Projekten der Städtebauförderung.

    Eberswalde

    Das Quartiersmanagement Brandenburgischen Viertel startet am 8. Mai eine Fotorallye über sechs Standorte, die online oder vor Ort besucht werden können. Über das Scannen eines QR-Codes können sich Interessierte über die aktuellen Entwicklungen informieren. Mit einer interaktiven Karte werden die geplanten, aktuellen und teilweise abgeschlossenen Maßnahmen der Förderprogramme „Sozialer Zusammenhalt“ und „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ visualisiert.

    Strausberg

    Das Quartiersmanagement Hegermühle veranstaltet am Freitag, den 7. Mai von 14 bis 16 Uhr die offene digitale Austauschrunde „Quartiersmanagement online/digital live erleben“ für alle Interessierten im Gebiet. Das QM-Team informiert über seine eine Arbeit im Gebiet und stellt laufende Projekte vor. Die Interessierten können sich über Fragen, Ideen und Wünsche für das Wohngebiet austauschen.

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    ▶ Städtebauförderung an der Lehrter Straße (PDF)

     

    06. 05. 2021
    Projektstart „Barmer City – der Werth für Ihre Ideen!“

    Im Mai 2021 startet die Umsetzung des „Sofortprogramms Werth“ in Wuppertal Barmen. Dieses ist Bestandteil des „Sofortprogramm Innenstadt 2020“, welches vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung NRW ins Leben gerufen wurde. Das Sofortprogramm bietet unter anderem die Chance, vorübergehend leerstehende Ladenlokale anzumieten und zu vergünstigten Konditionen weiterzuvermieten. So können neue, spannende Nutzungen in den Innenstädten ausprobiert und etabliert werden. 

    Ab Anfang Mai 2021 werden nun leerstehende Ladenlokale auf der Homepage von BarmenUrban präsentiert. Mietinteressent*innen können sich mit ihrer Konzeptidee bewerben.

    Gesucht werden Menschen mit guten Ideen: Unternehmen und Selbstständige oder Jene, die es werden wollen, haben die Möglichkeit, in der Barmer City ein leerstehendes Ladenlokal zu beleben – mit einer Reduzierung der Netto-(k)Altmiete um bis zu 70 %. Eine Jury, bestehend aus Expert*innen unterschiedlicher Fachrichtungen bewertet und prüft die eingegangenen Konzepte, anhand eines festen Kriterienkatalogs. So wird sichergestellt, dass für jede gute Idee das passende Ladenlokal gefunden und für den Werth die richtigen Ideen umgesetzt werden.

    Seit Anfang 2020 ist unser Team mit Maik Schumacher, Anna Lerch und Frank Manfrahs in Wuppertal Barmen als Innenstadtmanagement tätig. Nun wurden S·T·E·R·N zusätzlich mit der Umsetzung des „Sofortprogramms Werth“ beauftragt. Anna Lerch und Marvin Gebauer koordinieren den Prozess und unterstützen die Stadt Wuppertal.

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    ▶ Download (PDF)

     

    30. 04. 2021
    Digitale Kiezwerkstatt im QM Beusselstraße: Gemeinsam für den Hutten- und den Beusselkiez

    Am 15. April 2021 fand die erste digitale Kiezwerkstatt des Quartiersmanagements Beusselstraße statt. Der Einladung des Quartiersmanagementteams Sibel Olguner, Katharina Zöller und Dr. Aischa Ahmed folgten 34 Personen: Nachbar*innen, Vertreter*innen der Verwaltungen sowie interessierte Engagierte und Trägervertreter*innen. Moderiert von Norbert Poppe diskutierten die Interessierten im dreistündigen Workshop Ideen zur Verbesserung des nachbarschaftlichen Miteinanders und zur Stärkung bisher fehlender Angebote. In Kleingruppen wurde intensiv gearbeitet und mit Unterstützung digitaler Werkzeuge Projektideen entworfen. Da kam der abgebaute Skaterplatz am Neuen Ufer ebenso zur Sprache wie die fehlenden Grünflächen, der Bewegungsmangel, die schwierige Pandemiesituation, aber auch die Lage westlich der Beusselstraße, die – außer an den Ufern der Spree und des Verbindungskanals – wenig Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum bietet. Nachbarschaften grüner gestalten, aber auch das Thema Spielstraße wurde eifrig diskutiert und das QM-Team kann nun in der Folge der Kiezwerkstatt aus vielen konkreten Beispielen schöpfen, um in Absprache mit den Kolleg*innen des Bezirksamts und in Abstimmung mit dem Quartiersrat aus den Ideen neue Projekte zu entwickeln.

    Die digitale Kiezwerkstatt als neues Format, ein neues Team und frische Ideen für ein verkleinertes Gebiet haben gezeigt, dass viele aktiv dabei sind, die Situation im Hutten- und Beusselkiez nachhaltig zu verbessern.

    Hier finden Sie den Bericht von Gerald Backhaus

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    15. 04. 2021
    Historische Räume für das Stadtteilbüro Rotthausen

    Seit Mitte März 2021 befindet sich das Büro des Stadtteilmanagements für den Gelsenkirchener Stadtteil Rotthausen mit seinem neuen Standort im renovierten Kolpinghaus in zentraler Stadtteillage. Das Team vom Stadtteilmanagement Rotthausen um Projektleiterin Dorothee Thierse teilt sich die Räume mit Markus Gebhardt, dem Berater für Modernisierungen im Rahmen des Haus- und Hofflächenprogramms sowie der Innovation City Management GmbH, die für die Beratung zur energetischen Sanierung im Gebäudebestand zuständig ist.

    Das Kolpinghaus ist fortan zentraler Anlaufpunkt für die Bürgerinnen und Bürger im Stadtteil. Neben dem Stadtteilbüro beherbergt es auch das QuartiersBüro des Integrationscenters für Arbeit Gelsenkirchen (IAG) und der Agentur für Arbeit Gelsenkirchen.

    Mehrere Monate stand das Kolpinghaus an der Karl-Meyer-Straße leer. Nun wurde etwa ein Jahr lang saniert und die ehemalige Gaststätte im Erdgeschoss zu Gunsten der neuen Nutzungen umgewidmet. Aufgrund der Corona-Pandemie konnte leider keine Veranstaltung anlässlich der Neueröffnung stattfinden. Auch die Sprechzeiten vor Ort finden aktuell nur sehr eingeschränkt statt.

     Die S·T·E·R·N GmbH arbeitet seit April 2020 als Gebietsbeauftragte für den Stadtteil Gelsenkirchen Rotthausen im Städtebauförderprogramm Sozialer Zusammenhalt.

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    05. 04. 2021
    Open Air Ausstellung „Neue Mitte Tempelhof“ zieht weiter

    Die Wanderausstellung zur Entwicklung des Quartiers rund um das Rathaus Tempelhof geht in seine vierte Runde und kann bis zum 9. Mai 2021 in der Siedlung der Märkischen Scholle eG., Ecke Felixstraße/ Albrechtstraße, 12099 Berlin, besichtigt werden.

    Auf zwölf Ausstellungstafeln informiert das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg über die aktuellen Planungen zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum sowie dem Neubau eines Kultur- und Bildungshaus mit neuer Bezirkszentralbibliothek, einer Schwimmhalle sowie eines Erweiterungsbaus für das Rathaus.

     Die Open Air-Ausstellung soll gleichzeitig allen Interessierten auch während der Pandemie die Möglichkeit bieten, sich am weiteren Planungsprozess zu beteiligen.

    Mehr Infos hier

    Foto: Ausstellung Felixstraße/ Albrechtstraße © S·T·E·R·N GmbH

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    30. 03. 2021
    S·T·E·R·N begleitet die Gropiusstadt weiter!

    Über 15 Jahre lang haben S·T·E·R·N-Mitarbeiter*innen das Quartiersmanagement-Gebiet Lipschitzallee/ Gropiusstadt in Berlin-Neukölln begleitet und bis Ende 2020 erfolgreich in die Verstetigung geführt. Auch zukünftig wird die Gropiusstadt weiter von einem S·T·E·R·N-Team unterstützt. Seit Januar 2021 ist S·T·E·R·N mit der Gebietsbetreuung für das benachbarte Gebiet „Gropiusstadt Nord“ im Rahmen des Städtebauförderprogramms „Sozialer Zusammenhalt“ beauftragt.

    Gropiusstadt Nord ist Teil der in den 1970er Jahren erbauten gleichnamigen Großsiedlung. Hier leben rund 17.000 Menschen mit vergleichsweise hohen Anteilen von Kindern unter 15 Jahren und älteren Menschen. Neben Bildungseinrichtungen wie Schule und Kita gibt es im Gebiet jedoch vergleichsweise wenige weitere soziale Infrastruktureinrichtungen.

    Das QM-Team mit Thorsten Vorberg, Liane Fiebig und Selma Tuzlali startete im Januar 2021 seine Arbeit und bezog Mitte März das Quartiersbüros in den Räumlichkeiten der evangelischen Kirchengemeinde Gropiusstadt am Martin-Luther-King-Weg 6. Durch die Nachbarschaft zum ehemaligen QM-Gebiet Lipschitzallee/ Gropiusstadt kann das Team direkt an Themen und Bedarfe sowie Akteur*innen-Netzwerke aus der bisherigen Arbeit anknüpfen. Dennoch ist die Vernetzung von neuen Partner*innen und Einrichtungen eine wichtige Aufgabe und das QM-Team verspricht sich von der Lage des QM-Büros gute Synergien mit im Umfeld ansässigen Projektträger*innen.

    Im Rahmen der Maßnahmen zur Stärkung der vorhandenen bzw. dem Aufbau neuer Strukturen sowie der Qualifizierung des öffentlichen Raums liegt ein besonderes Augenmerk auf den Querschnittthemen Bildungsgerechtigkeit sowie Klimaschutz und Klimaanpassung. Weitere Bedarfe und Handlungsschwerpunkte werden in den kommenden Monaten parallel zur Entwicklung eines Gebietskonzepts herausgearbeitet. Dazu werden Vertreter*innen der bezirklichen Fachämter, der lokalen Wohnungsunternehmen, von Bildungseinrichtungen und sozialen Angeboten sowie Anwohnende als Expert*innen vor Ort eingebunden. Interessierte können sich bis Mitte Mai beim QM-Team Gropiusstadt Nord melden.

    Foto: QM Team Liane Fiebig, Thorsten Vorberg, Selma Tuzlali (v. li.), © Undine Ungethüm

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    26. 03. 2021
    Die Meinung der Schorfheider*innen ist gefragt

    Am 26.03.2021 startete die Beteiligungsphase im Rahmen der Erstellung des städtebaulichen Leitbilds für die Gemeinde Schorfheide im Landkreis Barnim/Brandenburg.

    Das städtebauliche Leitbild dient als Grundlage der künftigen baulichen Entwicklung des Gemeindegebietes, also auch für künftige Bauleitplanungen. Die Gemeinde zählt neun Ortsteile und rund 10.500 Einwohner*innen.

    Im ersten Schritt wurden Bestandsanalysen durchgeführt sowie Bedarfe und Entwicklungspotentiale festgestellt, die im Weiteren u.a. auch planungsrechtlich vertiefend geprüft werden.
    Jetzt sind die Interessen und Anregungen der Bürger*innen sowie der lokalen und regionalen Akteur*innen zur städtebaulichen Entwicklung gefragt. Veranstaltungen und Workshops vor Ort sind aufgrund der Pandemie nicht möglich. Daher erfolgt die Einbindung der Beteiligten jeweils über eine 14-tägige anonyme Umfrage zu jedem Ortsteil, an der sowohl online als auch über gedruckte Fragebögen teilgenommen werden kann.

    Die S·T·E·R·N GmbH wurde im Januar 2021 mit der Bearbeitung des Städtebaulichen Leitbilds für die Gemeinde Schorfheide beauftragt.

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    08. 03. 2021
    Aufbruch in Schalke-Nord

    Am 4. März 2021 beschloss der Rat der Stadt Gelsenkirchen das Integrierte Entwicklungskonzept (IEK) Schalke-Nord 2020 und strebt dem folgend die Aufnahme des Programmgebiets in das Bund-Länder-Programm „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ im Rahmen der Städtebauförderung an.

    Die S·T·E·R·N GmbH erarbeitete im Auftrag der Stadt Gelsenkirchen das IEK für den Stadtteil Schalke-Nord und den westlichen Bereich des Stadtteils Bismarck. Unter Einbeziehung und reger Beteiligung der Öffentlichkeit wurden über 40 Projekte und Maßnahmen identifiziert und beschrieben. Gemäß dem Leitbild „Schalke-Nord neu denken!“ liegen die Schwerpunkte der integrierten Stadtentwicklung u.a. in der Planung und Sanierung der sozialen Infrastruktur, der Neuordnung des Stadt- und Verkehrsraumes sowie der Gestaltung und Vernetzung von qualitätsvollen Freiräumen. Diese sollen in den kommenden acht Jahren in Zusammenarbeit mit der politischen Trägerschaft, mit Bürger*innen, Akteur*innen, Eigentümer*innen, Gewerbetreibenden und allen Interessierten im Gebiet umgesetzt werden. Gleichzeitig gilt es, Strukturen für eine langfristige Teilhabe aller Aktiven und Anwohnenden im Gebiet zu stärken bzw. auszubauen.

    Als eine der ersten Maßnahmen ist die Entwicklung des „Sportgartens an der Glückauf-Kampfbahn“ geplant, einem Quartierspark in Angrenzung an das traditionsreiche Fußballstadion.

    Foto: © S·T·E·R·N GmbH

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    23. 02. 2021
    Vier neue Milieuschutzgebiete für Berlin-Charlottenburg

    Im Auftrag des Bezirksamtes Charlottenburg-Wilmersdorf führte die S·T·E·R·N GmbH vertiefende Untersuchungen zur Überprüfung der Anwendungsvoraussetzungen der sozialen Erhaltungsverordnung nach § 172 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 BauGB  durch. Untersucht wurden die seit 2018 bestehenden Erhaltungsgebiete Gierkeplatz und Mierendorff-Insel, die Verdachtsgebiete Alt-Lietzow und Karl-August-Platz sowie das Beobachtungsgebiet Jungfernheide. Für alle genannten Gebiete empfahlen die Gutachterinnen die Beibehaltung bzw. Anwendung der sozialen Erhaltungssatzung. Nur für den nordöstlichen Teil des Untersuchungsgebiets Alt-Lietzow wurde wegen abweichender Ergebnisse keine Satzungsaufstellung empfohlen. Die Festsetzung der einzelnen Gebiete durch die Bezirksverordnetenversammlung soll bis April 2021 erfolgen.

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    15. 02. 2021
    Wechsel in der Geschäftsführung

    Nach langjähriger Tätigkeit verlässt unser Geschäftsführer Heinz Lochner zum 31. März 2021 die S·T·E·R·N GmbH und tritt in den Ruhestand. Neue Geschäftsführerinnen sind seit dem 1. Februar 2021 Beatrice Siegert und Ulrike Dannel.

    „Ich freue mich, dass meine langjährigen Kolleginnen Beatrice Siegert und Ulrike Dannel die Geschäftsführung von S·T·E·R·N übernehmen. Beide kennen das Unternehmen und die damit verbundenen Aufgaben, Abläufe und Anforderungen aus langer praktischer Erfahrung sehr gut. Sie gestalten die Entwicklung der S·T·E·R·N in verschiedenen Positionen seit vielen Jahren aktiv mit. Ich selbst blicke auf eine spannende, fordernde und manchmal auch anstrengende Arbeit als Stadtplaner im zusammenwachsenden Berlin zurück und gehe mit einem lachenden und einem weinenden Auge,“ so Heinz Lochner.

    Herausforderungen gibt es genug, sagt Ulrike Dannel. „Wir wollen gemeinsam mit unseren Projektpartner*innen und Auftraggeber*innen Fragen nach einer stärkeren Gemeinwohlorientierung in der Planung und neue Formen einer kooperativen Stadtentwicklung diskutieren sowie an kreativen Lösungen für Zukunftsthemen wie klimaresiliente Quartiere und einer nachhaltigen Mobilitätswende arbeiten.“

    Das vergangene Jahr hat darüber hinaus gezeigt, wie notwendig die Digitalisierung unserer Arbeit ist - nicht nur am Schreibtisch, sondern auch bei Beteiligungsverfahren oder Abstimmungsrunden im Rahmen der Planungsprojekte. Beatrice Siegert: „Es ist uns wichtig, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass unsere Mitarbeiter*innen die neuen Arbeitsformen kreativ für sich nutzbar machen und digitale Beteiligungsprozesse sinnvoll initiieren können.“

    Der Generationswechsel in der Geschäftsführung ist somit wichtiger Schritt in Richtung Zukunft, ist sich Theodor Winters als Gesellschafter von S·T·E·R·N sicher. „Ich freue mich darüber und bin überzeugt, dass Ulrike Dannel und Beatrice Siegert die nicht ganz leichte Balance zwischen Erhaltung der traditionellen Stärken unserer Gesellschaft und der notwendigen Weiterentwicklung erfolgreich bewältigen werden.

    Ich danke Heinz Lochner ganz persönlich für die vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit. Er hat mit Erfolg gezeigt, wie akribisch im Detail man sein kann und gleichzeitig den Überblick bewahrt und die Gesamtentwicklung von S·T·E·R·N im Auge behält. Ich wünsche ihm, dass er die neue Freiheit zusammen mit seiner Frau genießen kann.“

    Berlin, im Februar 2021

    S·T·E·R·N Gesellschaft der
    behutsamen Stadterneuerung mbH

     

    10. 01. 2021
    Spendenzeit

    Auch in diesem Jahr unterstützt STERN wieder die Arbeit von vier spannenden gemeinnützigen Projekten mit einer Spende. Alle Projekte wurden von unseren Mitarbeiter*innen vorgeschlagen:

    Teen Challenge, Franz-Neumann-Platz, Berlin Reinickendorf

    Die Initiative Teen Challenge (Träger ist die Berliner Help Stiftung) engagiert sich bereits seit 1970 in der Sucht- und Lebenshilfe für Drogenabhängige und von sozialer Armut und/oder Obdachlosigkeit betroffener Menschen. Auf dem Franz-Neumann-Platz im Gebiet Lebendige Zentren Residenzstraße unterhält Teen Challenge einen Wohnwagen, wo Hilfesuchende eine warme Mahlzeit und Getränke erhalten, sich ausruhen und aufwärmen können, aber auch Beratung und weitergehende Hilfe erhalten.

    Himmelbeet, Berlin-Wedding

    Die Initiative Himmelbeet initiierte auf dem St. Elisabeth-Friedhof am Leopoldplatz das Nachbarschafts- und Gartengemeinschaftsprojekt „ElisaBeet - Freiflächennutzung auf dem Friedhof St. Elisabeth II“. Ungenutzte Flächen aufgrund zunehmender Urnenbestattungen und fehlende grüne Räume haben dazu geführt, dass der Friedhof von unterschiedlichen Gruppen gern für Freizeit und Erholung genutzt wird. Zusammen mit Interessierten aus der Nachbarschaft wurde ein Nutzungskonzept erarbeitet, dass verschiedene Interessen wie Erholung, Bewegungsflächen für Kinder, Sport und Gärtnern verbindet. Über den Sommer wurden erste Flächen für Nutzbepflanzungen sowie ein Naturspielplatz angelegt. Ein wichtiger Bestandteil des Projekts ist die Umweltbildung für Schulklassen und Kitagruppen.

    „Refugio Berlin“ in Berlin-Neukölln

    Im Refugio Berlin leben und arbeiten seit Sommer 2015 Neu- und AltberlinerInnen aus verschiedenen Kulturkreisen miteinander. Neben verschiedenen Veranstaltungsräumen, Gewerbeeinheiten, einer Atelieretage und einem Tanzstudio befinden sich in dem sechsstöckigen Haus private Lebens- und Rückzugsorte. Neben interkulturellen Veranstaltungen gibt es ein breites Spektrum an sozialen Angeboten und Weiterbildungsmöglichkeiten.
    Vorbild von Refugio Berlin ist die Idee der Sharehäuser in Südafrika und basiert auf der Grundidee des gemeinsam Leben, Arbeiten und Teilen. Das Projekt wurde mit der Berliner Stadtmission realisiert.

    „Tausche Bildung für Wohnen“ in Gelsenkirchen

    Der Verein stellt jungen Menschen kostenfrei Wohnraum in benachteiligten Stadtteilen wie Gelsenkirchen-Ückendorf oder Duisburg-Marxloh zur Verfügung. Im Gegenzug engagieren sich diese als Bildungspaten für die schulische und persönliche Entwicklung von ökonomisch, kulturell und strukturell benachteiligten Kindern aus dem Quartier. In so gen. Tauschbars können die Kinder Angebote einer ganzheitlichen Lernförderung sowie attraktiven Ferien- und Freizeitgestaltung wahrnehmen. Darüber hinaus trägt der Verein durch sein Wirken zur nachbarschaftlichen Vernetzung bei.